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Oligopolies and monopolistic competition | Forms of competition | Microeconomics | Khan Academy

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    Wir haben viel über Monopole gesprochen.
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    Und haben viel über den perfekten Wettbewerb gesprochen.
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    Wir betrachten sie als polare Gegensätze.
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    Hier drüben habt ihr einen Spieler.
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    Hier habt ihr viele Spieler.
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    In einem Monopol kann man den Preis und die Menge bestimmen.
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    Hier musst du ein Preisnehmer sein.
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    In einem Monopol gibt es hohe Eintrittbarrieren.
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    Im perfekten Wettbewerb gibt es keine Eintrittsbarrieren.
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    Worüber ich in diesem Video nachdenken möchte ist,
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    ob die Situationen bzw. die Bedingungen
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    für andere Situationen dazwischen liegen?
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    Ich werde daher ein Spektrum zeichnen.
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    Ich werde ein 2-dimensionales Spektrum erstellen.
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    Ich könnte mir mehr Variablen vorstellen,
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    bei denen es Nuancen bei Begriffen gibt,
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    aber das sind die beiden großen.
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    In der einen Dimension denke ich
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    an die Wettbewerbsanzahl, die es gibt.
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    Das ist die Anzahl der Wettbewerber.
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    Ein Monopol heißt ein Wettbewerber.
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    Perfekter Wettbewerb heißt viele Konkurrenten.
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    Ich setze einen hierhin & einen Haufen Konkurrenten.
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    Wenn das 0 wäre, gäbe es keinen Markt
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    von dem man sprechen könnte.
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    Keiner macht da mit.
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    In der vertikalen Achse, möchte ich
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    darüber nachdenken, wie differenziert
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    die Wettbewerber im Markt sind.
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    Wie unterschiedlich sind ihre Produkte oder Marken?
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    Die Differenzierung im Markt.
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    Das ist niedrige Differenzierung
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    und das ist hohe Differenzierung.
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    Lasst uns an eine Reihe von Branchen
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    denken und überlegen, wo sie sitzen.
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    Dann stelle ich 2 neue Begriffe vor, anders
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    als Monopol oder perfekter Wettbewerb.
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    Nehmen wir an, wir leben in einer Welt,
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    in der es 50 Schraubenhersteller gibt und alle
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    Schrauben sind völlig identisch.
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    Wenn ein Hersteller einen Cent mehr verlangt,
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    wird niemand zu ihm gehen wollen,
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    weil er genau das Gleiche bei einem der
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    anderen der vielen Hersteller bekommen kann.
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    Das wäre ein Fall von geringe Differenzierung.
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    Alle Schrauben sind gleich und es gibt Konkurrenten.
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    Das ist, wie ein perfekter Wettbewerb
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    in der realen Welt.
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    Viele identische Schraubenhersteller.
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    Ich weiß nicht, ob es auf dem wirklichen
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    Schraubenmarkt viele Konkurrenten gibt,
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    aber, wenn es so wäre, dann würden wir
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    nah an der Welt des perfekten Wettbewerbs sitzen.
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    Wir stellenuns die Versorger vor.
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    An den meisten Orten, besonders in den USA,
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    gibt es nur 1nen Versorger.
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    Es gibt nur 1 Unternehmen, dass die Stromleitungen verwaltet.
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    In vielen Fällen wird es von
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    der Regierung betrieben.
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    In den meisten Teilen der USA ist es ein reguliertes Privatunternehmen.
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    Hier gibt es also nur einen Akteur.
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    Man kann diskutieren, ob es sich um eine geringe
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    oder hohe Differenzierung handelt, da es der einzige
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    Akteur ist, lasst es uns festhalten,
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    geringe Differenzierung.
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    Das hier könnte 1 Versorger sein.
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    Das kommt einem Monopol schon sehr nahe, oder
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    das ist tatsächlich ein Monopol.
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    Sie sind der einzige Spieler dort, mono.
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    Mono kommt von einem, Poly kommt von Verkäufer.
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    Ein Verkäufer, das wäre 1 Versorger.
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    Nun gibt es Dinge, die dazwischen liegen.
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    Wenn wir zum Beispiel an, sagen wir mal,
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    die Telefonanbieter in unserer Gegend denken -
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    es gibt ein paar Leute, die Telefondienst anbieten können,
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    besonders im Zeitalter der Internet-Telefonie,
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    jetzt fangen Kabelfirmen an, Telefondienst
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    anzubieten und Telefongesellschaften
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    fangen an Internet und Kabeldienst anzubieten.
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    Wir könnten uns diesen Markt vorstellen.
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    Lasst uns diesen Markt hier aufstellen.
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    Die Konkurrenten sind gering, hier.
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    Und sie sind etwas differenziert.
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    Sie geben uns eine andere Kabelbox oder
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    bieten eine etwas andere Bandbreite an
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    oder was auch immer.
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    Sie sind also etwas differenziert, hier.
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    Ich nenne das mal die Kabel-, Internet- &
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    Telefonanbieter hier drüben.
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    Dann könnten wir an Märkte denken,
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    in denen es einige Wettbewerber gibt.
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    Es gibt eine Reihe von Konkurrenten,
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    aber sie sind etwas differenziert.
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    Ich könnte an die gehobene Gastronomie denken.
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    Sagen wir, hier gibt es viele Restaurants,
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    die gutes Essen verkaufen, die sich wirklich
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    über die Qualität des Essens, definieren.
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    Sie sind also sehr differenziert.
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    Jedes Restaurant ist einzigartig.
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    Die Köche haben Spezialitäten und mehr.
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    Aber es gibt viele von ihnen.
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    Hier werde ich ein Fine Dining einordnen.
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    Man könnte sich auch Markenklamotten vorstellen.
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    Dort sind sie sehr differenziert,
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    bestimmte Designer und Materialien,
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    all diese Dinge.
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    Aber es gibt viele davon.
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    Also Markenkleidung.
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    Es ist nicht ganz der perfekte Wettbewerb.
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    Es ist sehr konkurrenzfähig.
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    Es gibt eine ganze Reihe von Anbietern.
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    Aber sie verkaufen nicht dasselbe Produkt.
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    Sie sind sehr, sehr differenziert.
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    Bis zu einem gewissen Grad hat man fast das Gefühl, dass
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    sie ein Monopol auf ihr eigenes Produkt haben, obwohl es so viel Konkurrenz gibt.
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    Ein anderes könnte sein - man könnte sich so etwas vorstellen wie High-End-Laptops,
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    oder High-End-Computer, oder schöne Computer.
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    Oder vielleicht sage ich einfach, Computer im Allgemeinen.
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    Manche Leute wollen vielleicht einen Apple kaufen.
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    Das ist das, womit sie assoziiert wurden.
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    Und manche Leute wollen vielleicht einen Sony kaufen.
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    Also werde ich vielleicht Markencomputer hier aufstellen.
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    Aber dann könnten Sie auch so etwas wie den
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    markenlosen PC-Markt haben.
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Title:
Oligopolies and monopolistic competition | Forms of competition | Microeconomics | Khan Academy
Description:

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Video Language:
English
Team:
Khan Academy
Duration:
09:21

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