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Christentum Ist Kein HOBBY, Es Ist Ein LEBENSSTIL!

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    Ich komme nicht, um zu versuchen, die Bibel im Lichte meiner Meinungen und Erfahrungen zu verstehen.
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    Ich komme zu meinem Leben und meinen Erfahrungen und mache sie durch die Bibel verständlich!
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    Ich möchte heute damit beginnen, Euch ein wenig von meiner Geschichte zu erzählen
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    und ich werde 50 Jahre zurückgehen, ins Jahr 1973.
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    Das war das Jahr, in dem sowohl Fiona als auch ich zu Jesus fanden.
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    Wir waren in verschiedenen Teilen des Landes -
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    wir würden uns erst in fünf Jahren wiedersehen.
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    Im selben Monat, im Mai 1973 -
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    hatten wir eine Begegnung mit Jesus Christus.
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    Und zu sagen, dass es mein Leben verändert hat, ist eine Untertreibung!
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    Denn für mich, ich wusste nichts über das Christentum -
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    Als ich 15 war, war ich noch nie in einer Kirche gewesen.
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    Ich dachte, ich wäre ein Atheist.
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    Eigentlich, war ich nur ein junger, heranwachsender Teenager
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    der sehr verwirrt war und Gott brauchte.
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    Ich nahm jede Woche an einer Bibelstunde in der Schule teil.
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    Nun, zu dieser Zeit war es in Mode, ein Rebell zu sein - rebellisch zu sein.
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    Und wie alle Teenager dieser Zeit, habe ich versucht, herauszufinden,
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    ob ich mich gegen alles auflehnen soll, was vorher war -
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    meine Eltern, alles!
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    Oder ob ich mich der scheinbaren Norm anpassen sollte.
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    Aber da war etwas an diesen Christen, das meine Aufmerksamkeit erregte!
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    Denn nach außen hin, wirkten sie recht 'direkt'.
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    Sie haben sich nicht rebellisch verhalten.
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    Aber sie waren tatsächlich anders!
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    Und mir wurde klar, dass die Leute, die sich der Masse anpassen
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    waren all diese Menschen, die rebellierten!
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    Und das Besondere an diesen Christen ist, dass sie tatsächlich glücklich waren!
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    Also, habe ich mich auf eine Reise begeben und viele Fragen gestellt.
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    Sie gaben mir ein Exemplar des Neuen Testaments - ich kannte es nicht.
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    Ich hatte es noch nie gesehen; ich begann zu lesen.
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    Die meisten meiner Fragen -sie konnten sie nicht beantworten.
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    Aber eines Nachts - ich erinnere mich noch heute daran -
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    vor über 50 Jahren, sagte ein Freund von mir zu mir,
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    'Du musst Jesus bitten, dir zu zeigen, dass Er real ist.'
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    Und so kam es in dieser Nacht, als ich im Bus nach Hause fuhr,
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    ich beschloss, dass ich beten würde.
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    Zum ersten Mal in meinem Leben!
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    Ich sagte, 'Jesus, wenn Du wirklich bist, dann zeige Dich mir bitte
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    und ich will Dir mein Leben geben!'
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    Jetzt, ist etwas passiert!
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    Ich kann es nicht wirklich erklären, und ich weiß nicht, was natürlich passiert ist
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    aber als ich dieses Gebet sprach,
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    ein physisches und ein geistiges Licht überkam mich.
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    Gott hat mein Herz verändert!
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    Und was mir sofort auffiel - und ich erinnere mich noch daran, als ich da saß
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    im selben Bus, bevor es das Ziel erreichte -
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    beschloss ich, dass ich nun der Bibel glaubte.
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    Also, habe ich nicht mehr versucht, herauszufinden, ob es wahr ist oder nicht.
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    Ich beschloss, es zu glauben, als einen Akt des Glaubens
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    weil ich glaubte, dass Jesus mir gezeigt hatte, dass Er real ist.
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    Ich glaubte, dass es wahr war, und ich wollte versuchen, mein Leben danach auszurichten.
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    Damals, zu der Zeit, wusste ich, wie gesagt, nicht viel über das Christentum.
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    Und es gab wahrscheinlich eine ganze Menge, was in meinem Leben falsch lief.
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    Aber wenn ich jetzt zurückblicke, auf diese fünfzig Jahre,
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    das war das Wichtigste, was ich je getan habe.
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    Ich glaube, ich habe viele Fehler gemacht und mache sie immer noch.
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    Aber es hat etwas mit Bedeutung zu tun.
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    Wir haben es hier mit der Realität zu tun -
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    wir haben es mit der Wahrheit zu tun.
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    Und das ist eine Sache des Herzens.
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    Und das ist wirklich ein Geheimnis, aber wenn man es ernst meint, kommt Gott ins Spiel!
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    Meine Eltern wussten nicht so recht, was mit mir geschehen war
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    und dachten, es sei ein neues Hobby!
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    Denn in diesem Alter, hatte ich eine Reihe von Dingen, für die ich mich begeistern konnte,
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    ob Briefmarken sammeln oder Fußball schauen
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    oder auf Rockkonzerte zu gehen -
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    es gab viele Dinge, von denen ich begeistert war
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    und sie dachten, dass dies auch so eine Sache sei.
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    Aber der Titel der Botschaft, die ich Euch heute überbringen möchte
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    ist 'Christentum ist kein Hobby'.
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    Also, sagt es bitte Eurem Nachbarn - Christentum ist kein Hobby!
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    Eine Sache über ein Hobby -
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    Ihr könnt sehr leidenschaftlich bei der Sache sein.
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    Aber in der Hierarchie der wichtigen Dinge des Lebens steht es unter Euren Vorlieben und Meinungen.
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    Wenn Ihr also Eure Vorlieben, oder Eure Meinung ändert -
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    könnt Ihr Euer Hobby wechseln.
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    Das Christentum ist nicht auf dieser Ebene.
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    Es ist auf diesem Niveau!
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    Es steht über meinen Meinungen, und über meinen Vorlieben!
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    Es ist möglich, die Bibel zu lesen, und nach Dingen zu suchen, die unsere Meinung rechtfertigen.
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    Aber du musst das Wort Gottes aufschlagen und Gott zu dir sprechen lassen.
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    Eines der Dinge, die ich liebe, ist das, was Prophet T.B. Joshua sagte,
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    'Die Bibel sollte die Datenbank für unsere persönlichen Meinungen sein.'
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    Also, komme ich nicht, um zu versuchen, die Bibel im Lichte meiner Meinungen und Erfahrungen zu verstehen.
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    Ich komme zu meinem Leben und meinen Erfahrungen und mache sie durch die Bibel verständlich!
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    Gottes Wort ist eine Orientierung für das Leben, nicht nur ein Ratschlag.
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    Also, brauchen wir etwas Demut.
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    Wahre Demut ist die totale Abhängigkeit von Gott in allem.
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    Nun, noch etwas über ein Hobby -
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    ein Hobby kann auch mit anderen Prioritäten koexistieren.
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    Das kann eines der Dinge sein, für die wir uns interessieren.
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    Das Christentum gehört nicht zu diesen Dingen -
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    es ist das ganze Ding!
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    Heißt das, dass ich keine Interessen habe?
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    Ich spreche über nichts anderes als religiöse Sprache? Nein!
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    Aber ich verstehe alles - meine Beziehungen, meine Arbeit,
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    was ich für mich selbst empfinde, was ich für andere Menschen empfinde,
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    was passieren wird, wenn ich sterbe -
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    alles an mir, verstehe ich durch den Gott, der mich geschaffen hat.
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    Die erste Schriftstelle, die ich heute lesen möchte, ist Matthäus 6:24.
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    "Niemand kann zwei Herren dienen.
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    Entweder wird er das eine hassen und das andere lieben,
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    oder er wird dem einen zugetan sein und den anderen verachten.
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    Ihr könnt nicht gleichzeitig Gott und dem Mammon dienen."
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    Es ist nicht nur Geld; ich denke, es steht für alles, was man mit Geld kaufen kann -
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    diese physische Welt, mit der wir alle physisch zu tun haben.
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    Der Gott dieser Welt und Gott, der uns geschaffen hat - man kann nicht beiden dienen.
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    Die Richtung Eures Lebens wird entweder von den ewigen Dingen und dem, was Gott sagt, bestimmt,
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    oder es wird durch die Dinge hier entschieden, die deine Sinne dir sagen.
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    Und wenn du ein wahrer Diener Gottes bist, bist du kein Diener der Welt
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    und wenn du ein Diener der Welt bist, bist du kein Diener Gottes.
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    Vielleicht habt Ihr dasselbe getan wie ich -
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    Ihr habt Euch vielleicht zu Jesus bekannt und es auch so gemeint -
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    Ihr wolltet Ihm folgen!
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    Aber es gibt immer noch tägliche Entscheidungen darüber, ob wir Gott oder dem Mammon gehorchen.
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    Menschen, die nicht an Gott glauben, werden Euch für verrückt halten!
  • 15:44 - 15:55
    Der Grund dafür ist, dass Ihr Entscheidungen auf der Grundlage von etwas treffen werdet, das Ihr nicht sehen könnt!
  • 15:55 - 16:03
    Aber Jesus sagte weiter unten, und ich werde auch diesen Vers lesen, in Vers 33.
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    "Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach Seiner Gerechtigkeit,
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    und all dies wird auch Euch gegeben werden."
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    Das liegt daran, dass Gott real ist.
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    Er mag nicht sichtbar sein, aber wenn wir Ihm gehorchen,
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    kommen wir in Einklang mit Demjenigen, der dieses ganze Universum geschaffen hat.
  • 16:34 - 16:43
    Es ist für Ihn kein Problem, Euch zu geben, was Ihr braucht.
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    Wenn Ihr Euer Leben der Suche nach dem widmet, was Ihr braucht, werdet Ihr es nicht finden.
  • 16:54 - 17:04
    Ihr mögt die materiellen Dinge finden, aber ihr werdet keinen Frieden finden.
  • 17:04 - 17:13
    Denn Frieden entsteht nur in einer Beziehung zu dem, Der uns geschaffen hat.
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    Nun, möchte ich auf eine Schriftstelle im Alten Testament zurückgreifen, und zwar auf das Buch Josua.
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    Denn dies ist eines der vielen Beispiele aus dem Alten Testament
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    wo die damaligen Menschen Gottes dachten, es könne Gott dienen und gleichzeitig auch anderen Göttern.
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    Sie sahen einen gewissen Nutzen darin, Gott zu dienen, aber sie versuchten auch, anderen Göttern zu dienen.
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    Das ist eine Versuchung für uns alle!
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    Manchmal, versucht der Teufel nicht nur, uns dazu zu bringen, Gott zu verleugnen,
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    wird versuchen, uns dazu zu bringen, auch etwas anderes zu verfolgen.
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    Wenn ich eines beobachtet habe -
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    in den letzten fünfzig Jahren, in denen ich als Gläubiger mit vielen Menschen zu tun hatte -
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    das ist es, wenn man seinem Christentum etwas anderes hinzufügt,
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    dauert es nicht lange, bis man sich auf dieses 'etwas anderes' konzentriert und Gott in den Hintergrund tritt.
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    Ich warne Euch, das kommt vor!
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    Ihr beginnt damit, 100% für Gott zu sein -
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    dann seid Ihr zu 90 % für Gott und zu 10 % für Euer eigenes Vergnügen da.
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    In ein paar Jahren; werdet Ihr 90 % für Euer eigenes Vergnügen und 10 % für Gott einsetzen.
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    Denn man kann nicht zwei Herren dienen!
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    Gesagt getan, lasst mich nun Josua 24 lesen -
  • 19:32 - 19:37
    und ich werde aus Vers 14 vorlesen.
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    Josua sagte, "So fürchtet nun den Herrn und dient Ihm von ganzem Herzen und in Treue.
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    Schafft die Götter ab, denen eure Väter in der Gegend jenseits des Flusses und in Ägypten gedient haben,
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    und dient dem Herrn.
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    Wenn Ihr aber keinen Nutzen darin sieht, dem Herrn zu dienen, dann wählt heute, wem Ihr dienen wollt,
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    ob die Götter, denen eure Väter jenseits des Flusses dienten,
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    oder die Götter der Amoriter, in deren Land Ihr wohnt.
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    Ich aber und mein Haus, wir wollen dem Herrn dienen." (Josua 24:15)
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    Josua stellte sie vor dieselbe Herausforderung, die Jesus seinen Jüngern und den Pharisäern stellte
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    die Ihm zuhörten, als wir Matthäus lasen.
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    Er sagte, 'Hört, entscheidet Euch,
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    Ihr müsst Euch entscheiden, wem Ihr dienen wollt - Ihr könnt nicht beiden dienen.
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    In Vers 16 heißt es, dass die Menschen darauf reagierten und sagten,
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    "Es liegt uns fern, den Herrn zu verlassen und anderen Göttern zu dienen. Wir werden dem Herrn dienen."
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    Das haben sie gesagt.
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    Josua sagte zu den Menschen,
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    "Ihr könnt dem Herrn nicht dienen, denn Er ist ein heiliger Gott; Er ist ein eifersüchtiger Gott."
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    Josua hätte jubeln und sagen können,
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    'Wir haben eine Erweckung! Die Menschen wollen dem Herrn dienen!'
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    Aber er wusste, was in ihrem Herzen war -
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    dass ihr Engagement zu diesem Zeitpunkt nicht vollständig, sondern nur teilweise war.
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    Also, war es tatsächlich wahr, als er sagte, 'In diesem Zustand des Herzens, kann man dem Herrn nicht dienen.'
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    Diese Menschen waren nur überzeugt; sie waren noch nicht bekehrt.
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    Also, könnt Ihr davon überzeugt sein, dass Jesus der Herr ist.
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    Aber Ihr seid nicht bekehrt, bevor das Wort Gottes in Euch lebendig wird,
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    und beginnt, Euer Verhalten, Eure Handlungen und Eure Einstellungen zu beeinflussen.
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    Ich möchte, dass wir noch eine weitere Schriftstelle lesen, die ebenfalls im Alten Testament steht - Jesaja 58:2.
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    "Sie suchen Mich Tag für Tag, und sie sind erfreut, Meine Wege zu kennen,
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    als ob sie eine Nation wären, die das Richtige tut,
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    als ob sie die gerechten Wege ihres Gottes nicht verlassen hätten."
  • 24:03 - 24:09
    Lasst mich zu Vers 3 springen, wo es heißt, dass sie fasten,
  • 24:09 - 24:13
    aber "an dem Tag, an dem Ihr fastet, tut Ihr, was Ihr wollt."
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    Dieser Fall ist interessant, weil er äußerlich so aussieht,
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    was es über diese Menschen aussagt, war großartig - sie suchten den Herrn,
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    sie hatten offensichtlich Freude an Gott - oder zumindest an Dingen, die mit Gott zu tun haben.
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    aber der Prophet sagt ihnen, dass es nicht real ist.
  • 24:56 - 24:58
    Das ist eine andere Sache mit einem Hobby -
  • 24:58 - 25:05
    Ihr könnt sehr enthusiastisch sein, aber Ihr müsst es nicht wirklich ernst meinen; es kann eine Täuschung sein.
  • 25:17 - 25:24
    Glaube kann man nicht vortäuschen.
  • 25:24 - 25:32
    Man kann so tun, als sei man gut, man kann die Sprache lernen,
  • 25:32 - 25:38
    man kann den Stil des Gottesdienstes lernen,
  • 25:38 - 25:55
    aber der Glaube kann in Eurem Herzen nur als Antwort auf das Wort Gottes entstehen.
  • 25:55 - 26:08
    Nun, Gott lässt uns im Leben beobachten, ob wir wirklich glauben oder nicht.
  • 26:08 - 26:20
    Denn eines kann ich garantieren: der Glaube wird immer auf die Probe gestellt!
  • 26:20 - 26:28
    Der Glaube ist kein Glaube, wenn er nicht geprüft wird.
  • 26:28 - 26:35
    Die Art von Prüfungen, die Gott auferlegt, sind nicht wie die Prüfung, bei der wir den Tag kennen,
  • 26:35 - 26:41
    und wir uns vorbereiten und in die Prüfung gehen, um zu sehen, ob wir den Test bestehen können.
  • 26:41 - 26:47
    Mitten in einer anderen Tätigkeit, die völlig unerwartet kommt, wird eine Prüfung stattfinden.
  • 27:01 - 27:11
    Aber wenn die Prüfung kommt, stellen wir manchmal fest, dass wir eigentlich keinen Glauben haben.
  • 27:11 - 27:15
    Der Prophet T.B. Joshua sagte etwas sehr Herausforderndes:
  • 27:15 - 27:27
    "Man kann an seinem täglichen Leben erkennen, ob man einen Glauben hat."
  • 27:27 - 27:34
    Aber das ist nichts Negatives; das ist wunderbar positiv!
  • 27:34 - 27:40
    Das bedeutet, dass wir die Chance haben, die Dinge in Ordnung zu bringen!
  • 27:40 - 27:48
    Ich möchte nicht am Ende meines Lebens feststellen, dass ich ein Schwindler war!
  • 27:48 - 27:59
    Ich danke Gott für die Tests, so dass ich es jetzt herausfinden kann!
  • 27:59 - 28:05
    Und ich kann zu Ihm kommen, um es in Ordnung zu bringen!
  • 28:05 - 28:20
    Denn Gott lässt Dinge in unserem Leben zu, die stärker sind als wir selbst.
  • 28:20 - 28:28
    Mit anderen Worten: Ihr könnt Euch nicht selbst retten!
  • 28:28 - 28:42
    Er lässt in uns Leidenschaften entstehen, die stärker sind als unsere Willenskraft.
  • 28:42 - 28:45
    Wie können wir sie überwinden?
  • 28:45 - 28:56
    Mit einem lebendigen Gott!
  • 28:56 - 29:01
    Also bitte, egal welche Art von Herausforderung Ihr habt - täuscht Euch nicht.
  • 29:01 - 29:03
    Tut nicht so, als ob alles in Ordnung wäre.
  • 29:11 - 29:18
    Ich möchte aus Lukas 9:23 vorlesen.
  • 29:18 - 29:22
    Jesus sagte zu ihnen allen,
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    "Wenn jemand Mir nachfolgen will, so verleugne er sich selbst, nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge Mir nach.
  • 29:35 - 29:42
    Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren.
  • 29:42 - 29:55
    Wer aber sein Leben um Meinetwillen verliert, wird es retten."
  • 29:55 - 30:05
    Es geht um Leben und Tod - deshalb ist das Christentum auch kein Hobby.
  • 30:05 - 30:14
    Denn dafür geben wir unser Leben.
  • 30:14 - 30:20
    Und wisst Ihr, es ist möglich - wenn wir eine Teilverpflichtung haben, ist das Problem
  • 30:20 - 30:34
    dass, wir genug Christentum haben werden, um uns elend zu machen, aber nicht genug, um uns glücklich zu machen.
  • 30:34 - 30:43
    Man kann die Ewigkeit nicht aus dem Christentum herausnehmen.
  • 30:43 - 30:53
    Der Gott, der uns geschaffen hat, und der uns am Ende unseres Lebens richten wird
  • 30:53 - 31:00
    hat einen Weg geschaffen, damit wir mit Ihm versöhnt werden können,
  • 31:00 - 31:07
    und ein Leben in Fülle und Freiheit zu führen.
  • 31:07 - 31:10
    Er verspricht nicht, dass es einfach sein wird, aber es wird voll sein, es wird frei sein
  • 31:10 - 31:16
    und in der Ewigkeit, wird es heißen, 'Gut gemacht, guter und treuer Diener.'
  • 31:27 - 31:33
    Ich möchte noch eine Schriftstelle lesen.
  • 31:33 - 31:43
    Und diese steht in 2. Chronik 16:9.
  • 31:44 - 31:51
    "Die Augen des Herrn gehen hin und her über die ganze Erde
  • 31:51 - 31:58
    um den Herzen derer, die sich ganz und gar Ihm verschrieben haben, einen starken Halt zu geben."
  • 32:09 - 32:15
    Hier geht es um Gott - den lebendigen Gott.
  • 32:15 - 32:19
    Er ist hier.
  • 32:19 - 32:23
    Er schaut auf unsere Herzen!
  • 32:23 - 32:28
    Er will sich stark zeigen!
  • 32:28 - 32:39
    Aber Er kann es nur für diejenigen tun, deren Herz ganz auf Ihn ausgerichtet ist.
  • 32:39 - 32:49
    Also lasst uns gemeinsam aufstehen und beten.
  • 32:49 - 33:01
    Herr Jesus, ich bin Deinem Willen ausgeliefert.
  • 33:01 - 33:07
    Herr Jesus, ich bin bereit.
  • 33:07 - 33:16
    Ich bin bereit, dorthin zu gehen, wo Du mich haben willst.
  • 33:16 - 33:24
    Ich bin bereit zu sagen, was Du von mir hören willst.
  • 33:24 - 33:34
    Ich bin bereit, so zu sein, wie Du mich haben willst.
  • 33:34 - 33:39
    Die Zeit ist knapp.
  • 33:39 - 33:45
    Jesus wird bald kommen.
  • 33:45 - 33:52
    Ich will meine Zeit nicht vergeuden.
  • 33:52 - 33:58
    Sag mir, was ich tun soll.
  • 33:58 - 34:04
    Gib mir Deine Befehle.
  • 34:04 - 34:18
    Ich verspreche, mich allem zu unterwerfen, was Du von mir willst,
  • 34:18 - 34:31
    und alles anzunehmen, was Du mir zustimmst.
  • 34:31 - 34:42
    Lass mich nur Deinen Willen kennen.
  • 34:42 - 34:52
    In Jesu Namen. Amen!
Title:
Christentum Ist Kein HOBBY, Es Ist Ein LEBENSSTIL!
Description:

Entdecke die Geheimnisse des PRAKTISCHEN CHRISTENTUMS in dieser kraftvollen Predigt, die aus Garys persönlicher Lebenserfahrung und seinem Glaubensweg stammt und die er während der Jugendkonferenz in Kuba im Juli 2023 hielt.

"Ich komme nicht, um zu versuchen, die Bibel im Licht meiner Meinungen und Erfahrungen zu verstehen. Ich komme zu meinem Leben und meinen Erfahrungen und erkläre sie durch die Bibel!" - Gary

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Video Language:
English
Team:
God's Heart TV
Duration:
35:30

German subtitles

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