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LIFE BEYOND | Kapitel 1: Die Dämmerung (4K). Eine Reise durch außerirdisches Leben und unseren Platz im Universum.

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    Uɴᴛᴇʀsᴛᴜᴇᴛᴢᴛ ᴅᴜʀᴄʜ
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    Uɴᴛᴇʀsᴛᴜᴇᴛᴢᴛ ᴅᴜʀᴄʜ
    Protocol Labs
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    Uɴᴛᴇʀsᴛᴜᴇᴛᴢᴛ ᴅᴜʀᴄʜ
    Protocol Labs
    Folge deiner Bestimmung.
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    Uɴᴛᴇʀsᴛᴜᴇᴛᴢᴛ ᴅᴜʀᴄʜ
    Protocol Labs
    Folge deiner Bestimmung.
    Führe die Menschheit voran.
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    Es gibt zwei Möglichkeiten:
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    Es gibt zwei Möglichkeiten: entweder sind wir alleine im Universum,
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    Es gibt zwei Möglichkeiten: entweder sind wir alleine im Universum, oder nicht.
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    Es gibt zwei Möglichkeiten: entweder sind wir alleine im Universum, oder nicht.
    Beide sind gleichermaßen beängstigend.
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    Es gibt zwei Möglichkeiten: entweder sind wir alleine im Universum, oder nicht.
    Beide sind gleichermaßen beängstigend.

    Arthur C. Clarke
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    Es gibt zwei Möglichkeiten: entweder sind wir alleine im Universum, oder nicht.
    Beide sind gleichermaßen beängstigend.

    Arthur C. Clarke
    In aller Zeit,
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    In aller Zeit,
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    auf allen Planeten aller Galaxien im All.
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    Welche Zivilisationen sind aufgestiegen,
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    haben in die Nacht geschaut,
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    gesehen, was wir sehen,
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    die Fragen gestellt, die wir stellen?
  • 1:01 - 1:05
    "Sind wir alleine?"
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    "Ist die Erde das einzige Kapitel in der Geschichte des Lebens?"
  • 1:19 - 1:22
    "Die Antworten liegen irgendwo weit entfernt im Weltraum - und in ferner Zeit."
  • 1:28 - 1:31
    "Zum ersten Mal ist die Wahrheit endlich in Reichweite."
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    "Die Suche wird zeigen, wer wir sind"
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    "und wer wir werden könnten."
  • 1:55 - 1:56
    LIFE
  • 1:56 - 1:56
    LIFE BEYOND
  • 1:56 - 2:00
    LIFE BEYOND
    (Leben im Jenseits)
  • 2:02 - 2:04
    KAPITEL I
  • 2:04 - 2:09
    KAPITEL I
    Die Dämmerung
  • 2:11 - 2:18
    "Auf der Suche nach Leben da draußen, müssen wir zuerst nach innen schauen."
  • 2:24 - 2:28
    Was wir um uns herum sehen, ist atemberaubende Komplexität.
  • 2:34 - 2:36
    Wie ist das möglich?
  • 2:37 - 2:41
    "Was braucht es, um Leben zu erschaffen?"
  • 2:41 - 2:43
    "Was braucht es, um Leben zu erschaffen?"
    Lebende Organismen werden durch Chemie geschaffen.
  • 2:43 - 2:44
    Lebende Organismen werden durch Chemie geschaffen.
  • 2:46 - 2:48
    Wir sind riesige Pakete von Chemikalien.
  • 2:51 - 2:54
    Und was sind die idealen Bedingungen für Chemie?
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    Nun, als erstes braucht man Energie.
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    I
    Nun, als erstes braucht man Energie.
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    I
    E
    Nun, als erstes braucht man Energie.
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    I
    EN
    Nun, als erstes braucht man Energie.
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    I
    ENE
    Nun, als erstes braucht man Energie.
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    I
    ENER
    Nun, als erstes braucht man Energie.
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    I
    ENERG
    Nun, als erstes braucht man Energie.
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    I
    ENERGI
    Nun, als erstes braucht man Energie.
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    ENERGIE
    Nun, als erstes braucht man Energie.
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    ENERGIE
    z.B.
    Nun, als erstes braucht man Energie.
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    I
    ENERGIE
    z.B. Sonnenlicht,
    Nun, als erstes braucht man Energie.
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    I
    ENERGIE
    z.B. Sonnenlicht,
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    I
    ENERGIE
    z.B. Sonnenlicht, Geothermische Hitze
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    I
    ENERGI
    z.B. Sonnenlicht, Geothermische Hitze
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    I
    ENERG
    z.B. Sonnenlicht, Geothermische Hitze
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    I
    ENER
    z.B. Sonnenlicht, Geothermische Hitze
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    I
    ENE
    z.B. Sonnenlicht,
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    I
    EN
    z.B.
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    I
    E
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    I
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    Aber nicht zu viel.
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    Was man will, ist genau die richtige Menge,
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    und Planeten, so stellt sich heraus, sind genau richtig,
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    weil sie nah an Sternen sind,
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    aber nicht zu nah.
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    Außerdem benötigt man eine große Vielfalt
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    II
    Außerdem benötigt man eine große Vielfalt
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    II
    SC
    Außerdem benötigt man eine große Vielfalt
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    II
    SCH
    Außerdem benötigt man eine große Vielfalt
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    SCHW
    Außerdem benötigt man eine große Vielfalt
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    II
    SCHWER
    Außerdem benötigt man eine große Vielfalt
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    II
    SCHWERE
    Außerdem benötigt man eine große Vielfalt
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    SCHWERE E
    Außerdem benötigt man eine große Vielfalt
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    SCHWERE EL
    Außerdem benötigt man eine große Vielfalt
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    SCHWERE ELE
    Außerdem benötigt man eine große Vielfalt
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    SCHWERE ELEM
    Außerdem benötigt man eine große Vielfalt
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    SCHWERE ELEME
    Außerdem benötigt man eine große Vielfalt
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    SCHWERE ELEMEN
    Außerdem benötigt man eine große Vielfalt
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    SCHWERE ELEMENT
    Außerdem benötigt man eine große Vielfalt
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    SCHWERE ELEMENTE
    Außerdem benötigt man eine große Vielfalt
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    II
    SCHWERE ELEMENTE
    z.B.
    an chemischen Elementen.
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    II
    SCHWERE ELEMENTE
    z.B. Sauerstoff,
    an chemischen Elementen.
  • 3:16 - 3:16
    II
    SCHWERE ELEMENTE
    z.B. Sauerstoff, Kohlenstoff,
    an chemischen Elementen.
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    II
    SCHWERE ELEMENTE
    z.B. Sauerstoff, Kohlenstoff, Schwefel
    an chemischen Elementen.
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    II
    SCHWERE ELEMENTE
    z.B. Sauerstoff, Kohlenstoff, Schwefel
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    SCHWERE ELEMENT
    z.B. Sauerstoff, Kohlenstoff, Schwefel
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    SCHWERE ELEMEN
    z.B. Sauerstoff, Kohlenstoff, Schwefel
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    SCHWERE ELEME
    z.B. Sauerstoff, Kohlenstoff,
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    SCHWERE ELEM
    z.B. Sauerstoff, Kohlenstoff,
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    SCHWERE ELE
    z.B. Sauerstoff, Kohlenstoff,
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    SCHWERE EL
    z.B. Sauerstoff,
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    SCHWERE E
    z.B.
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    II
    SCHWERE
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    SCHWER
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    II
    SCHW
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    SCH
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    II
    S
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    II
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    I
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    Und man benötigt Flüssigkeit
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    wie z. B. Wasser.
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    III
    wie z. B. Wasser.
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    III
    F
    wie z. B. Wasser.
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    III
    FL
    wie z. B. Wasser.
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    III
    FLÜ
    wie z. B. Wasser.
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    III
    FLÜS
    wie z. B. Wasser.
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    III
    FLÜSS
    wie z. B. Wasser.
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    III
    FLÜSSI
    wie z. B. Wasser.
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    FLÜSSIG
    wie z. B. Wasser.
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    FLÜSSIGK
    z.B.
    wie z. B. Wasser.
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    III
    FLÜSSIGKE
    z.B. Wasser
    wie z. B. Wasser.
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    III
    FLÜSSIGKE
    z.B. Wasser
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    III
    FLÜSSIGKEI
    z.B. Wasser
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    III
    FLÜSSIGKEIT
    z.B. Wasser
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    Warum?
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    Nun, in Gasen
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    bewegen sich die Atome so schnell aneinander vorbei,
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    dass sie sich nicht verbinden können.
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    In Festkörpern sind Atome starr;
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    sie können sich nicht bewegen.
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    In Flüssigkeiten
  • 3:44 - 3:47
    können sie kreuzen und kuscheln
  • 3:47 - 3:50
    und sich zu Molekülen verbinden.
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    Flüssiges Wasser ist einfach super, um Evolution in Gang zu bringen.
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    Moleküle können sich im Wasser auflösen
  • 4:03 - 4:06
    und komplexere Ketten bilden.
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    Nun, wo findet man solche Goldlöckchen-Bedingungen?
  • 4:09 - 4:11
    Nun, Planeten sind klasse,
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    und unsere frühere Erde war fast perfekt.
  • 4:18 - 4:18
    Die Erde
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    Die Erde
    Vor 4 Milliarden Jahren
  • 4:25 - 4:27
    Sie hatte genau den richtigen Abstand
  • 4:27 - 4:30
    zu ihrem Stern, um riesige Ozeane aus flüssigem Wasser zu enthalten.
  • 4:34 - 4:35
    Und tief unter diesen Ozeanen,
  • 4:35 - 4:37
    an Rissen in der Erdkruste,
  • 4:38 - 4:40
    begann fantastische Chemie sich abzuspielen.
  • 4:40 - 4:44
    Atome verbanden sich in allen möglichen exotischen Kombinationen.
  • 5:02 - 5:09
    "Das genaue Rezept ist immer noch ein Rätsel, aber die Zutaten für Leben
    sind einfach - Energie, organische Moleküle und flüssiges Wasser."
  • 5:30 - 5:38
    "Irgendwo in den Meeren der frühen Erde wurde grundlegende Chemie
    zur Biologie - vielleicht sogar mehr als einmal."
  • 5:43 - 5:50
    "Die ersten Zellen wurden wahrscheinlich in heißem vulkanischem Wasser geboren,
    unter Bedingungen, die einst als unmöglich für Biologie galten."
  • 5:52 - 5:59
    "Je genauer wir Leben untersuchen, desto mehr extreme Orte finden wir, an denen es gedeiht."
  • 5:59 - 6:00
    "Je genauer wir Leben untersuchen, desto mehr extreme Orte finden wir, an denen es gedeiht."
    Hier auf unserem Planeten
  • 6:00 - 6:01
    Hier auf unserem Planeten
  • 6:01 - 6:03
    haben sich Mikroben so angepasst,
  • 6:03 - 6:06
    um unter den lebensfeindlichsten Bedingungen überleben zu können.
  • 6:08 - 6:09
    In trockenen Wüsten,
  • 6:09 - 6:12
    im gefrorenen Himalaya,
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    in Gräben unter tausenden von Tonnen Druck
  • 6:17 - 6:19
    in den Tiefen der Ozeane.
  • 6:21 - 6:25
    Im Vakuum eines Weltraumsimulators
  • 6:25 - 6:29
    gedeihen Lebensformen schon seit Jahren
  • 6:29 - 6:33
    ohne Sauerstoff.
  • 6:34 - 6:40
    "Neue Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Leben vor über 4 Milliarden Jahren entstand,
    als die Erde noch ein fremder und tödlicher Ort war."
  • 6:44 - 6:50
    "Der Planet wurde durch intensiven Vulkanismus
    und einen Asteroidensturm, der 100 Millionen Jahre andauerte, verwüstet."
  • 7:05 - 7:10
    "Doch auch unter diesen extremen Bedingungen
    konnte Leben schnell Fuß fassen."
  • 7:10 - 7:11
    "Doch auch unter diesen extremen Bedingungen
    konnte Leben schnell Fuß fassen."
    Sehr sehr schnell,
  • 7:11 - 7:12
    Sehr sehr schnell,
  • 7:12 - 7:16
    sobald sich die Erde nach ihrer Entstehung abgekühlt hatte
  • 7:16 - 7:21
    wissen wir, dass hier Leben begonnen hat.
  • 7:23 - 7:25
    Weil es hier auf der Erde schnell ging,
  • 7:25 - 7:27
    denken wir, dass es auf anderen Planeten
  • 7:27 - 7:29
    auch schnell gehen wird.
  • 7:40 - 7:47
    "Die Geschichte der Erde gibt uns Hoffnung,
    dass Leben universell verbreitet sein könnte."
  • 7:48 - 7:55
    "Sie lehrt uns, dass Leben schnell handelt, hartnäckig ist
    und aus grundlegenden, gewöhnlichen Zutaten besteht."
  • 7:58 - 8:06
    "Nach 4 Milliarden Jahren in Isolation
    hat die Suche nach unseren kosmischen Verwandten endlich begonnen."
  • 8:10 - 8:17
    "Wo es Wasser gibt, gibt es Leben - also besteht unsere beste Chance darin
    nach Ozeanwelten wie der Erde zu suchen."
  • 8:21 - 8:28
    "Unsere Suche nach erdähnlichen Planeten hat gerade erst begonnen,
    und die Ergebnisse sind verlockend."
  • 8:30 - 8:31
    KEPLER-62F
  • 8:31 - 8:31
    KEPLER-62F
    Distanz: 1200 Lichtjahre.
  • 8:31 - 8:31
    KEPLER-62F
    Distanz: 1200 Lichtjahre.
    Größe: 1.4x Erde.
  • 8:31 - 8:31
    KEPLER-62F
    Distanz: 1200 Lichtjahre.
    Größe: 1.4x Erde.
    Temperatur: ≥ -65ºC.
  • 8:31 - 8:31
    KEPLER-62F
    Distanz: 1200 Lichtjahre.
    Größe: 1.4x Erde.
    Temperatur: ≥ -65ºC.
    Alter: ~7 Milliarden Jahre.
  • 8:31 - 8:37
    KEPLER-62F
    Distanz: 1200 Lichtjahre.
    Größe: 1.4x Erde.
    Temperatur: ≥ -65ºC.
    Alter: ~7 Milliarden Jahre.
    Mögliche Wasserwelt
  • 8:37 - 8:37
    KEPLER-62F
    Distanz: 1200 Lichtjahre.
    Größe: 1.4x Erde.
    Temperatur: ≥ -65ºC.
    Alter: ~7 Milliarden Jahre.
  • 8:37 - 8:37
    KEPLER-62F
    Distanz: 1200 Lichtjahre.
    Größe: 1.4x Erde.
    Temperatur: ≥ -65ºC.
  • 8:37 - 8:37
    KEPLER-62F
    Distanz: 1200 Lichtjahre.
    Größe: 1.4x Erde.
  • 8:37 - 8:38
    KEPLER-62F
    Distanz: 1200 Lichtjahre.
  • 8:38 - 8:38
    KEPLER-62F
  • 8:39 - 8:40
    TRAPPIST-1D
  • 8:40 - 8:40
    TRAPPIST-1D
    Distanz: 41 Lichtjahre.
  • 8:40 - 8:40
    TRAPPIST-1D
    Distanz: 41 Lichtjahre.
    Größe: 0.77x Erde.
  • 8:40 - 8:40
    TRAPPIST-1D
    Distanz: 41 Lichtjahre.
    Größe: 0.77x Erde.
    Alter: ~7,5 Milliarden Jahre.
  • 8:40 - 8:40
    TRAPPIST-1D
    Distanz: 41 Lichtjahre.
    Größe: 0.77x Erde.
    Alter: ~7,5 Milliarden Jahre.
    Temperatur: ≥ -7ºC.
  • 8:40 - 8:47
    TRAPPIST-1D
    Distanz: 41 Lichtjahre.
    Größe: 0.77x Erde.
    Alter: ~7,5 Milliarden Jahre.
    Temperatur: ≥ -7ºC.
    Mögliche Wasserwelt
  • 8:47 - 8:47
    TRAPPIST-1D
    Distanz: 41 Lichtjahre.
    Größe: 0.77x Erde.
    Alter: ~7,5 Milliarden Jahre.
    Temperatur: ≥ -7ºC.
  • 8:47 - 8:47
    TRAPPIST-1D
    Distanz: 41 Lichtjahre.
    Größe: 0.77x Erde.
    Alter: ~7,5 Milliarden Jahre.
  • 8:47 - 8:47
    TRAPPIST-1D
    Distanz: 41 Lichtjahre.
    Größe: 0.77x Erde.
  • 8:47 - 8:47
    TRAPPIST-1D
    Distanz: 41 Lichtjahre.
  • 8:47 - 8:47
    TRAPPIST-1D
  • 8:49 - 8:50
    TEEGARDEN-B
  • 8:50 - 8:50
    TEEGARDEN-B
    Distanz: 12 Lichtjahre.
  • 8:50 - 8:50
    TEEGARDEN-B
    Distanz: 12 Lichtjahre.
    Größe: 1.07x Erde.
  • 8:50 - 8:50
    TEEGARDEN-B
    Distanz: 12 Lichtjahre.
    Größe: 1.07x Erde.
    Alter: 8 Milliarden Jahre.
  • 8:50 - 8:50
    TEEGARDEN-B
    Distanz: 12 Lichtjahre.
    Größe: 1.07x Erde.
    Alter: 8 Milliarden Jahre.
    Minimale Temperatur: ≥ -7ºC.
  • 8:50 - 8:56
    TEEGARDEN-B
    Distanz: 12 Lichtjahre.
    Größe: 1.07x Erde.
    Alter: 8 Milliarden Jahre.
    Minimale Temperatur: ≥ -7ºC.
    Mögliche Wasserwelt
  • 8:56 - 8:56
    TEEGARDEN-B
    Distanz: 12 Lichtjahre.
    Größe: 1.07x Erde.
    Alter: 8 Milliarden Jahre.
    Minimale Temperatur: ≥ -7ºC.
  • 8:56 - 8:57
    TEEGARDEN-B
    Distanz: 12 Lichtjahre.
    Größe: 1.07x Erde.
    Alter: 8 Milliarden Jahre.
  • 8:57 - 8:57
    TEEGARDEN-B
    Distanz: 12 Lichtjahre.
    Größe: 1.07x Erde.
  • 8:57 - 8:57
    TEEGARDEN-B
    Distanz: 12 Lichtjahre.
  • 8:57 - 8:57
    TEEGARDEN-B
  • 8:59 - 9:00
    K2-18B
  • 9:00 - 9:00
    K2-18B
    Distanz: 111 Lichtjahre.
  • 9:00 - 9:00
    K2-18B
    Distanz: 111 Lichtjahre.
    Größe: 2.7x Erde.
  • 9:00 - 9:00
    K2-18B
    Distanz: 111 Lichtjahre.
    Größe: 2.7x Erde.
    Temperatur: -73 bis 46ºC.
  • 9:00 - 9:08
    K2-18B
    Distanz: 111 Lichtjahre.
    Größe: 2.7x Erde.
    Temperatur: -73 bis 46ºC.
    Bestätigter atmosphärischer Wasserdampf
  • 9:08 - 9:08
    K2-18B
    Distanz: 111 Lichtjahre.
    Größe: 2.7x Erde.
    Temperatur: -73 bis 46ºC.
  • 9:08 - 9:08
    K2-18B
    Distanz: 111 Lichtjahre.
    Größe: 2.7x Erde.
  • 9:08 - 9:08
    K2-18B
    Distanz: 111 Lichtjahre.
  • 9:08 - 9:08
    K2-18B
  • 9:11 - 9:18
    "Wir haben kaum die Oberfläche angekratzt.
    Der Schatz an Geheimnissen der Natur ist bodenlos."
  • 9:18 - 9:20
    "Wir haben kaum die Oberfläche angekratzt.
    Der Schatz an Geheimnissen der Natur ist bodenlos."
    Wir wissen, dass die Galaxie von Wasser überflutet ist.
  • 9:20 - 9:21
    Wir wissen, dass die Galaxie von Wasser überflutet ist.
  • 9:26 - 9:29
    Es wimmelt nur so von organischen Molekülen
  • 9:29 - 9:33
    und komplexer Chemie.
  • 9:34 - 9:36
    Alle Dinge, von denen wir wissen, dass sie für den Beginn
  • 9:36 - 9:38
    von Leben auf unserem Planeten notwendig waren
  • 9:38 - 9:41
    gibts es im Überfluss, überall in der Galaxie.
  • 9:47 - 9:50
    Ist auf diesen anderen Planeten etwas Ähnliches passiert
  • 9:50 - 9:56
    wie auf unserem eigenen Planeten?
  • 9:59 - 10:05
    "Betrachtet man die reinen Zahlen, scheint die Existenz
    von außerirdischem Leben fast unvermeidlich."
  • 10:12 - 10:21
    "Die neuesten Daten deuten darauf hin, dass bis zu 1/4 aller Sterne felsige Planeten haben,
    die in ihrer bewohnbaren Zone kreisen - der richtige Abstand für flüssiges Wasser."
  • 10:28 - 10:36
    "Allein in unserer Milchstraßengalaxie sind das ~50 Milliarden Welten wie die Erde."
  • 10:39 - 10:46
    "Im gesamten Universum ist die mögliche Anzahl an bewohnbaren Planeten überwältigend:"
  • 10:46 - 10:53
    "Im gesamten Universum ist die mögliche Anzahl an bewohnbaren Planeten überwältigend:"
    100 000 000 000 000 000 000.
  • 10:56 - 11:01
    "Stelle dir vor, jeder Lichtblitz repräsentiert einen erdähnlichen Planeten."
  • 11:03 - 11:11
    "Man müsste sich diese Animation über eine Milliarde Jahre lang ansehen,
    um alle gesehen zu haben."
  • 11:21 - 11:27
    "Jeder mit einer Geschichte, die so reich und einzigartig ist wie die der Erde."
  • 11:59 - 12:04
    "Billionen und Billionen von chemischen Suppen, die seit Äonen schmoren."
  • 12:05 - 12:08
    Es gibt mehr bewohnbare,
  • 12:08 - 12:11
    erdgroße Planeten im beobachtbaren Volumen
  • 12:11 - 12:14
    des Universums als es Sandkörner
  • 12:14 - 12:16
    an allen Stränden der Erde gibt.
  • 12:32 - 12:40
    "Unter dieser Menge an Welten werden
    viele für Leben, wie wir es kennen, tödlich sein."
  • 12:43 - 12:50
    "Es wird Planeten in der bewohnbaren Zone geben, die
    verbrannt, gefroren und von giftigen Gasen erstickt sind."
  • 12:52 - 12:58
    "Vielen wird eine Atmosphäre fehlen, die entscheidend für Temperaturregulierung ist,
    oder eine haben, die tödlich ist."
  • 13:11 - 13:18
    "Die Venus, von der man einst dachte, dass sie potenziell Leben beherbergen könnte,
    ist nun durch eine erdrückende, giftige Atmosphäre sterilisiert."
  • 13:20 - 13:27
    "Aber Leben ist vielleicht nicht auf die bewohnbare Zone beschränkt."
  • 13:31 - 13:40
    "Weit weg von der Wärme ihres Sterns könnten Monde
    von riesigen Gasplaneten versteckte Oasen für Leben sein."
  • 13:43 - 13:52
    "Ihre Energie kommt nicht vom Sternenlicht, sondern von der Schwerkraft -
    dem taumelnden Druck und Sog ihres Wirtsplaneten."
  • 13:55 - 14:04
    "Der eisige Enceladus hat alles: einen riesigen unterirdischen Ozean
    mit hydrothermalen Schloten, die die Chemie des Lebens ausspucken."
  • 14:08 - 14:15
    "Titan ist besonders interessant - größer als Merkur
    und gesprenkelt mit Methanseen und organischen Verbindungen."
  • 14:21 - 14:28
    "Im Jahr 2026 plant die NASA, eine Raumsonde nach Titan zu schicken,
    um in seinen Tälern und Kratern nach Lebenszeichen zu suchen."
  • 14:31 - 14:37
    "Allein in unserer Galaxie könnte es 100 Billionen Exomonde geben -
    100 Mal so viele wie Planeten."
  • 14:39 - 14:43
    "Einige könnten sogar erdgroß sein,
    mit Atmosphären und Oberflächenwasser."
  • 14:44 - 14:50
    "Bei so vielen Orten, an denen Leben zu finden sein könnte, scheint es nur eine Frage
    der Zeit zu sein, bis wir eine Entdeckung machen."
  • 14:52 - 14:56
    "Einige denken, dass wir das bereits getan haben."
  • 15:02 - 15:10
    "Am 30. Juni 1976 fand die Viking-Raumsonde auf dem Mars etwas, das bis heute unerklärt bleibt."
  • 15:13 - 15:22
    "Nachdem Nährstoffen in sie injiziert wurden, stießen Bodenproben vom Mars
    signifikantes radioaktives Gas aus - genau wie auf der Erde."
  • 15:24 - 15:24
    Sterilisiertes Bodenmaterial |
  • 15:24 - 15:24
    Sterilisiertes Bodenmaterial | Kalifornisches Bodenmaterial |
  • 15:24 - 15:41
    Sterilisiertes Bodenmaterial | Kalifornisches Bodenmaterial | Bodenmaterial vom Mars
  • 15:42 - 15:50
    "War dieses Ereignis ein natürliches Phänomen oder unsere erste
    Begegnung mit außerirdischer Biologie?"
  • 15:51 - 15:54
    Die Entdeckung eines einzigen Bakteriums auf dem Mars
  • 15:54 - 15:57
    oder jeglichem anderen Himmelskörper des Sonnensystems
  • 15:58 - 16:01
    würde darauf hinweisen, dass die gesamte Evolutionskette,
  • 16:01 - 16:05
    kosmisch, chemisch und biologisch,
  • 16:05 - 16:08
    überall im Gange ist.
  • 16:08 - 16:10
    In dem Fall
  • 16:10 - 16:13
    wäre die Entstehung von Leben irgendwo im Universum
  • 16:14 - 16:18
    eher die Regel als die Ausnahme.
  • 16:21 - 16:28
    "Wenn wir noch kein Leben gefunden haben, wird es vielleicht nicht mehr lange dauern, bis wir es tun."
  • 16:30 - 16:37
    "NASA-Wissenschaftler glauben, dass wir kurz vor einer Entdeckung stehen."
  • 16:37 - 16:39
    "NASA-Wissenschaftler glauben, dass wir kurz vor einer Entdeckung stehen."
    Noch innerhalb unserer Lebzeiten werden wir verstehen,
  • 16:39 - 16:41
    "NASA-Wissenschaftler glauben, dass wir kurz vor einer Entdeckung stehen."
    dass es Leben auf anderen Himmelskörpern im Sonnensystem gibt.
  • 16:41 - 16:41
    dass es Leben auf anderen Himmelskörpern im Sonnensystem gibt.
  • 16:50 - 16:52
    Wir werden verstehen, was das für die Evolution
  • 16:52 - 16:54
    von Leben hier auf der Erde bedeutet.
  • 16:56 - 16:58
    Wir werden Planeten rund um
  • 16:58 - 17:00
    andere Sterne finden, von denen wir sagen können,
  • 17:00 - 17:03
    dass wir potenzielle Anzeichen für Bewohnbarkeit in ihren Atmosphären sehen.
  • 17:06 - 17:09
    Das alles wird in den nächsten 10 bis 20 Jahren passieren.
  • 17:10 - 17:12
    Wie aufregend ist das denn?
  • 17:14 - 17:15
    Wir sind kurz vor den Dingen,
  • 17:15 - 17:17
    die sich Menschen seit Jahrtausenden gefragt haben:
  • 17:17 - 17:19
    "Sind wir alleine?"
  • 17:21 - 17:25
    Und hier sind wir kurz davor, das herauszufinden.
  • 17:29 - 17:36
    "Wenn wir tatsächlich Leben dort draußen finden, was werden wir über uns selbst entdecken?"
  • 17:40 - 17:46
    "Welches Kapitel ist die Erde in der Geschichte des Lebens?"
  • 17:48 - 17:51
    Das Universum ist fast 14 Milliarden Jahre alt.
  • 17:52 - 17:56
    Und unsere Galaxie ist etwa 12 Milliarden Jahre alt.
  • 17:56 - 17:58
    Es könnte also Leben da draußen geben,
  • 17:59 - 18:01
    das deutlich fortgeschrittener ist als das,
  • 18:01 - 18:05
    was wir auf diesem Planeten haben.
  • 18:06 - 18:10
    "Ist die Erde ein Spätling auf der kosmischen Ebene?"
  • 18:11 - 18:15
    "Wie alt könnte Leben sein?"
  • 18:16 - 18:16
    Vor 100 Tausend Jahren
  • 18:16 - 18:17
    Vor 1 Million Jahren
  • 18:17 - 18:17
    Vor 5 Millionen Jahren
  • 18:17 - 18:18
    Vor 10 Millionen Jahren
  • 18:18 - 18:18
    Vor 50 Millionen Jahren
  • 18:18 - 18:19
    Vor 100 Millionen Jahren
  • 18:19 - 18:20
    Vor 200 Millionen Jahren
  • 18:20 - 18:20
    Vor 300 Millionen Jahren
  • 18:20 - 18:20
    Vor 400 Millionen Jahren
  • 18:20 - 18:21
    Vor 500 Millionen Jahren
  • 18:21 - 18:22
    Vor 1 Milliarde Jahren
  • 18:22 - 18:23
    Vor 2 Milliarden Jahren
  • 18:23 - 18:24
    Vor 3 Milliarden Jahren
  • 18:24 - 18:24
    Vor 4 Milliarden Jahren
  • 18:24 - 18:25
    Vor 5 Milliarden Jahren
  • 18:25 - 18:26
    Vor 10 Milliarden Jahren
  • 18:26 - 18:26
    Vor 13,8 Milliarden Jahren
  • 18:34 - 18:40
    "In den ersten paar Millionen Jahren war der Kosmos zu heiß für Leben, wie wir es kennen."
  • 18:43 - 18:48
    "Die Umgebungstemperatur hätte einen bei lebendigem Leibe gekocht."
  • 19:02 - 19:10
    "Als er endlich kühl genug für Leben war, gab es keine Sterne und Planeten.
    Nur riesige, träge Wolken aus Wasserstoff."
  • 19:18 - 19:26
    "Nach 70 Millionen Jahren packte die Schwerkraft diese Wolken
    und schleuderte sie in die erste Generation von Sternen."
  • 19:45 - 19:52
    "Die ersten Sterne waren massiv und hell,
    aber es gab kein Leben, um sie aufgehen zu sehen."
  • 19:54 - 20:00
    "Lebenswichtige schwere Elemente wurden noch in ihren heißen Sternkernen geschmiedet.
    Nicht einmal der Urknall war heiß genug, um sie zu erzeugen."
  • 20:00 - 20:02
    "Lebenswichtige schwere Elemente wurden noch in ihren heißen Sternkernen geschmiedet.
    Nicht einmal der Urknall war heiß genug, um sie zu erzeugen."
    Die einzigen Elemente, die beim Urknall entstanden sind, waren Wasserstoff,
  • 20:02 - 20:03
    Die einzigen Elemente, die beim Urknall entstanden sind, waren Wasserstoff,
  • 20:03 - 20:05
    Helium und ein bisschen Lithium.
  • 20:07 - 20:10
    All die Sachen, die dein Leben lebenswert machen,
  • 20:10 - 20:13
    diese Elemente sind nicht beim Urknall entstanden.
  • 20:16 - 20:17
    Der einzige Ort, an dem sie entstanden sind,
  • 20:17 - 20:19
    ist in den feurigen Kernen von Sternen
  • 20:19 - 20:21
    und der einzige Weg, wie sie in deinen Körper gelangen konnten,
  • 20:22 - 20:24
    ist, wenn die Sterne so freundlich wären, zu explodieren.
  • 20:38 - 20:44
    "Der explosive Tod der ersten mittelgroßen Sterne
    säte den Kosmos mit den Zutaten für Leben."
  • 20:48 - 20:56
    "Aus ihrer Asche stieg eine zweite Generation von Sonnen auf -
    diesmal mit felsigen Planeten, die um sie herum tanzten."
  • 20:58 - 21:04
    "Das ist der Moment: die Grundzutaten für Leben vereint,
    zum aller ersten Mal, vor ~13,7 Milliarden Jahren."
  • 21:11 - 21:18
    "Manche glauben, dass die Bedingungen für Leben schon früher bestanden,
    im warmen Nachglühen des Urknalls."
  • 21:26 - 21:32
    "Während die Hitze des Urknalls nachließ,
    durchlief das Universum eine Goldlöckchen-Ära."
  • 21:38 - 21:46
    "Etwa 15 Millionen Jahre nach dem Beginn der Zeit
    erreichte die Umgebungstemperatur milde 24º C."
  • 21:51 - 21:57
    "Über Millionen von Jahren war es in allen Richtungen warm,
    wie ein endloser Sommertag auf der Erde."
  • 22:00 - 22:09
    "Theoretisch könnten sich Sterne und Planeten schon damals gebildet haben,
    in hypothetischen ultra-dichten Regionen des Weltraums."
  • 22:15 - 22:24
    "Wenn solche Regionen tatsächlich existierten, könnte flüssiges Wasser im Überfluss geflossen sein,
    selbst auf Einzelgänger-Planeten, die weit von jeglichem Stern entfernt waren."
  • 22:30 - 22:38
    "Könnte das die Morgendämmerung des Lebens gewesen sein?
    Außerirdische Wesen, die sich von der Hitze des Urknalls ernähren?"
  • 22:44 - 22:50
    "Irgendwo da draußen könnte es einen Planeten mit Leben
    geben, das fast so alt ist wie das Universum selbst."
  • 22:52 - 23:03
    "Mit einem Vorsprung von 10 Milliarden Jahren könnte es im Universum von
    Leben wimmeln, das weit fortgeschrittener ist als das Unsere."
  • 23:06 - 23:15
    "Trotz jahrzehntelanger Suche konnte bisher kein Anzeichen außerirdischen Lebens
    bestätigt werden, weder intelligentes noch anderes."
  • 23:18 - 23:25
    "Also, wo sind alle?"
  • 23:28 - 23:35
    "Könnten wir wirklich alleine sein?"
  • 23:45 - 23:55
    "Vielleicht ist primitives Leben häufig, aber Intelligenz äußerst selten."
  • 24:04 - 24:11
    "Vielleicht ist der Weltraum einfach zu groß für praktikable Kommunikation."
  • 24:18 - 24:22
    "Oder vielleicht sind wir die Ersten."
  • 24:23 - 24:30
    "Sind wir vielleicht sogar das erste Kapitel einer viel größeren Geschichte des Lebens?"
  • 24:37 - 24:40
    13,8 Milliarden Jahre
  • 24:40 - 24:41
    14 Milliarden Jahre
  • 24:41 - 24:43
    15 Milliarden Jahre
  • 24:43 - 24:43
    16 Milliarden Jahre
  • 24:43 - 24:44
    17 Milliarden Jahre
  • 24:44 - 24:44
    18 Milliarden Jahre
  • 24:44 - 24:45
    19 Milliarden Jahre
  • 24:45 - 24:45
    20 Milliarden Jahre
    "Das Universum ist jung, und die überwiegende Mehrheit
    aller Planeten muss erst noch geboren werden."
  • 24:45 - 24:45
    21 Milliarden Jahre
    "Das Universum ist jung, und die überwiegende Mehrheit
    aller Planeten muss erst noch geboren werden."
  • 24:45 - 24:46
    22 Milliarden Jahre
    "Das Universum ist jung, und die überwiegende Mehrheit
    aller Planeten muss erst noch geboren werden."
  • 24:46 - 24:46
    23 Milliarden Jahre
    "Das Universum ist jung, und die überwiegende Mehrheit
    aller Planeten muss erst noch geboren werden."
  • 24:46 - 24:46
    24 Milliarden Jahre
    "Das Universum ist jung, und die überwiegende Mehrheit
    aller Planeten muss erst noch geboren werden."
  • 24:46 - 24:47
    25 Milliarden Jahre
    "Das Universum ist jung, und die überwiegende Mehrheit
    aller Planeten muss erst noch geboren werden."
  • 24:47 - 24:48
    30 Milliarden Jahre
    "Das Universum ist jung, und die überwiegende Mehrheit
    aller Planeten muss erst noch geboren werden."
  • 24:48 - 24:48
    35 Milliarden Jahre
    "Das Universum ist jung, und die überwiegende Mehrheit
    aller Planeten muss erst noch geboren werden."
  • 24:48 - 24:49
    40 Milliarden Jahre
    "Das Universum ist jung, und die überwiegende Mehrheit
    aller Planeten muss erst noch geboren werden."
  • 24:49 - 24:49
    45 Milliarden Jahre
    "Das Universum ist jung, und die überwiegende Mehrheit
    aller Planeten muss erst noch geboren werden."
  • 24:49 - 24:50
    50 Milliarden Jahre
    "Das Universum ist jung, und die überwiegende Mehrheit
    aller Planeten muss erst noch geboren werden."
  • 24:50 - 24:50
    55 Milliarden Jahre
    "Das Universum ist jung, und die überwiegende Mehrheit
    aller Planeten muss erst noch geboren werden."
  • 24:50 - 24:50
    60 Milliarden Jahre
    "Das Universum ist jung, und die überwiegende Mehrheit
    aller Planeten muss erst noch geboren werden."
  • 24:50 - 24:51
    65 Milliarden Jahre
    "Das Universum ist jung, und die überwiegende Mehrheit
    aller Planeten muss erst noch geboren werden."
  • 24:51 - 24:51
    70 Milliarden Jahre
    "Das Universum ist jung, und die überwiegende Mehrheit
    aller Planeten muss erst noch geboren werden."
  • 24:51 - 24:52
    80 Milliarden Jahre
  • 24:52 - 24:52
    90 Milliarden Jahre
  • 24:52 - 24:53
    100 Milliarden Jahre
  • 24:53 - 24:53
    110 Milliarden Jahre
  • 24:53 - 24:54
    120 Milliarden Jahre
  • 24:54 - 24:54
    130 Milliarden Jahre
  • 24:54 - 24:54
    140 Milliarden Jahre
  • 24:54 - 24:56
    150 Milliarden Jahre
    "Die Zutaten für Leben werden
    noch weitere 100 000 000 000 000 Jahre lang schmoren."
  • 24:56 - 24:57
    200 Milliarden Jahre
    "Die Zutaten für Leben werden
    noch weitere 100 000 000 000 000 Jahre lang schmoren."
  • 24:57 - 24:57
    250 Milliarden Jahre
    "Die Zutaten für Leben werden
    noch weitere 100 000 000 000 000 Jahre lang schmoren."
  • 24:57 - 24:58
    300 Milliarden Jahre
    "Die Zutaten für Leben werden
    noch weitere 100 000 000 000 000 Jahre lang schmoren."
  • 24:58 - 24:59
    350 Milliarden Jahre
    "Die Zutaten für Leben werden
    noch weitere 100 000 000 000 000 Jahre lang schmoren."
  • 24:59 - 24:59
    400 Milliarden Jahre
    "Die Zutaten für Leben werden
    noch weitere 100 000 000 000 000 Jahre lang schmoren."
  • 24:59 - 25:00
    450 Milliarden Jahre
    "Die Zutaten für Leben werden
    noch weitere 100 000 000 000 000 Jahre lang schmoren."
  • 25:00 - 25:00
    500 Milliarden Jahre
    "Die Zutaten für Leben werden
    noch weitere 100 000 000 000 000 Jahre lang schmoren."
  • 25:00 - 25:01
    600 Milliarden Jahre
    "Die Zutaten für Leben werden
    noch weitere 100 000 000 000 000 Jahre lang schmoren."
  • 25:01 - 25:02
    700 Milliarden Jahre
    "Die Zutaten für Leben werden
    noch weitere 100 000 000 000 000 Jahre lang schmoren."
  • 25:02 - 25:02
    800 Milliarden Jahre
  • 25:02 - 25:04
    900 Milliarden Jahre
  • 25:04 - 25:05
    900 Milliarden Jahre
    "Aus dieser Perspektive sind wir das Morgengrauen:
    die Eröffnungsmelodie in einer Sinfonie des Lebens."
  • 25:05 - 25:05
    1 Billion Jahre
    "Aus dieser Perspektive sind wir das Morgengrauen:
    die Eröffnungsmelodie in einer Sinfonie des Lebens."
  • 25:05 - 25:06
    2 Billionen Jahre
    "Aus dieser Perspektive sind wir das Morgengrauen:
    die Eröffnungsmelodie in einer Sinfonie des Lebens."
  • 25:06 - 25:06
    4 Billionen Jahre
    "Aus dieser Perspektive sind wir das Morgengrauen:
    die Eröffnungsmelodie in einer Sinfonie des Lebens."
  • 25:06 - 25:08
    8 Billionen Jahre
    "Aus dieser Perspektive sind wir das Morgengrauen:
    die Eröffnungsmelodie in einer Sinfonie des Lebens."
  • 25:08 - 25:10
    16 Billionen Jahre
    "Aus dieser Perspektive sind wir das Morgengrauen:
    die Eröffnungsmelodie in einer Sinfonie des Lebens."
  • 25:10 - 25:13
    32 Billionen Jahre
    "Aus dieser Perspektive sind wir das Morgengrauen:
    die Eröffnungsmelodie in einer Sinfonie des Lebens."
  • 25:13 - 25:15
    32 Billionen Jahre
  • 25:15 - 25:16
    64 Billionen Jahre
  • 25:16 - 25:17
    70 Billionen Jahre
  • 25:17 - 25:18
    80 Billionen Jahre
  • 25:18 - 25:19
    90 Billionen Jahre
  • 25:19 - 25:20
    95 Billionen Jahre
  • 25:20 - 25:20
    ~100 Billionen Jahre
  • 25:20 - 25:23
    Ereignis: Letzter Stern stirbt
    ~100 Billionen Jahre
  • 25:24 - 25:28
    "Was könnte lange nach uns kommen?"
  • 25:38 - 25:45
    "Rote Zwergsterne können bis zu 10 Billionen Jahre leben
    und ihre Planeten für Äonen mit Sternenlicht bestrahlen."
  • 25:56 - 26:01
    "Leben ist auf diesen Zeitskalen viel wahrscheinlicher,
    wo die Bedingungen für große Zeiträume stabil bleiben."
  • 26:10 - 26:17
    "Alle Lebewesen, die in der Nähe dieser Sterne leben,
    hätten mit heftigen Sonneneruptionen zu kämpfen, die ständig mit dem Aussterben drohen."
  • 26:20 - 26:30
    "Viele dieser Planeten wären gezeitenverriegelt - eine Seite permanent
    der Sonne ausgesetzt, die andere in Dunkelheit eingefroren."
  • 26:34 - 26:40
    "Aber wie uns die Erde gelehrt hat, ist Leben außerordentlich anpassungsfähig."
  • 26:43 - 26:49
    "Welche Formen könnte Leben annehmen, wenn es Billionen von Jahren Zeit hat, sich zu entwickeln?"
  • 27:24 - 27:30
    "Eines Tages, wird die Geschichte des Lebens irgenwie zu einem Ende kommen."
  • 27:32 - 27:40
    "Wenn wir das erste Kapitel dieser Geschichte sind, haben wir die Chance,
    die Fackel des Lebens weit in die Zukunft zu tragen."
  • 27:58 - 28:06
    "Und wenn Biologie bis weit in die Zukunft fortbesteht,
    dann leben wir in einem goldenen Moment."
  • 28:10 - 28:15
    "In späteren Kapiteln wird das Universum ganz anders aussehen."
  • 28:18 - 28:24
    "Die Ausdehnung der Raumzeit wird weit entfernte Sterne unsichtbar,
    und den Nachthimmel dunkel machen."
  • 28:27 - 28:36
    "Vielleicht wird sich Leben in ferner Zukunft fragen,
    wie es wohl war, in den brillanten Anfangstagen des Universums zu leben?"
  • 28:38 - 28:43
    "Wir haben das Glück, die Antwort zu kennen."
  • 28:49 - 28:54
    "Wir müssen nur nach oben schauen."
  • 29:06 - 29:12
    𝗛𝗮𝗻𝗱𝗴𝗲𝗳𝗲𝗿𝘁𝗶𝗴𝘁 𝘃𝗼𝗻 𝗠𝗲𝗹𝗼𝗱𝘆𝘀𝗵𝗲𝗲𝗽
  • 29:12 - 29:16
    𝗛𝗮𝗻𝗱𝗴𝗲𝗳𝗲𝗿𝘁𝗶𝗴𝘁 𝘃𝗼𝗻 𝗠𝗲𝗹𝗼𝗱𝘆𝘀𝗵𝗲𝗲𝗽
    Uɴᴛᴇʀsᴛᴜᴇᴛᴢᴛ ᴅᴜʀᴄʜ
  • 29:16 - 29:18
    𝗛𝗮𝗻𝗱𝗴𝗲𝗳𝗲𝗿𝘁𝗶𝗴𝘁 𝘃𝗼𝗻 𝗠𝗲𝗹𝗼𝗱𝘆𝘀𝗵𝗲𝗲𝗽
    Uɴᴛᴇʀsᴛᴜᴇᴛᴢᴛ ᴅᴜʀᴄʜ
    Protocol Labs
  • 29:18 - 29:19
    Uɴᴛᴇʀsᴛᴜᴇᴛᴢᴛ ᴅᴜʀᴄʜ
    Protocol Labs
    Mit den Stimmen von
  • 29:19 - 29:20
    Protocol Labs
    Mit den Stimmen von
    Douglas Rain
  • 29:20 - 29:21
    Mit den Stimmen von
    Douglas Rain
    Orson Welles
  • 29:21 - 29:21
    Douglas Rain
    Orson Welles
    David Christian
  • 29:21 - 29:22
    Orson Welles
    David Christian
    Michelle Thaller
  • 29:22 - 29:23
    David Christian
    Michelle Thaller
    Andrew Siemion
  • 29:23 - 29:24
    Michelle Thaller
    Andrew Siemion
    Dan Werthimer
  • 29:24 - 29:24
    Andrew Siemion
    Dan Werthimer
    Avi Loeb
  • 29:24 - 29:25
    Dan Werthimer
    Avi Loeb
    Ellen Stofan
  • 29:25 - 29:27
    Avi Loeb
    Ellen Stofan
    Lawrence Krauss
  • 29:27 - 29:28
    Ellen Stofan
    Lawrence Krauss
    Konzept, Musik & Visualisierungen von
  • 29:28 - 29:30
    Lawrence Krauss
    Konzept, Musik & Visualisierungen von
    Melodysheep / John D. Boswell
  • 29:30 - 29:31
    Konzept, Musik & Visualisierungen von
    Melodysheep / John D. Boswell
    Zusätzliches Bildmaterial von
  • 29:31 - 29:32
    Melodysheep / John D. Boswell
    Zusätzliches Bildmaterial von
    Julius Horsthuis
  • 29:32 - 29:32
    Zusätzliches Bildmaterial von
    Julius Horsthuis
    Konstantin Kovalenko
  • 29:32 - 29:33
    Julius Horsthuis
    Konstantin Kovalenko
    NASA
  • 29:33 - 29:35
    Konstantin Kovalenko
    NASA
    Evolve
  • 29:35 - 29:36
    NASA
    Evolve
    Besonderer Dank an
  • 29:36 - 29:37
    Evolve
    Besonderer Dank an
    Juan Benet
  • 29:37 - 29:38
    Besonderer Dank an
    Juan Benet
    Julius Horsthuis
  • 29:38 - 29:39
    Juan Benet
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    Eine
  • 29:48 - 29:49
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    Eine
    Amber Mountain Studios
  • 29:49 - 29:59
    Eine
    Amber Mountain Studios
    Produktion
  • 30:08 - 30:09
    LIFE
  • 30:09 - 30:13
    LIFE BEYOND
  • 30:15 - 30:22
    Als nächstes auf Life Beyond:
    Kontaktaufnahme mit intelligentem Leben
    Das Ende des Universums überleben
    Die Physik außerirdischen Lebens
    & mehr
  • 30:22 - 30:26
    Deutsche Untertitel von:
    Phil M.
Title:
LIFE BEYOND | Kapitel 1: Die Dämmerung (4K). Eine Reise durch außerirdisches Leben und unseren Platz im Universum.
Description:

Hol dir den Soundtrack: https://bit.ly/345n0nf
Unterstütze dieses Projekt auf Patreon: http://patreon.com/melodysheep | Die größte Frage unserer Zeit. Sind wir alleine? Kapitel 1 dieses Projekts wird dich zu fremden Welten und fernen Orten in Raum und Zeit führen, auf der danach, wo sich außerirdisches Leben verstecken könnte und dem Platz, den wir in der Geschichte des Lebens haben. Die Wahrheit ist nach Generationen des Fragens endlich in Reichweite. Neue Forschung und Technologien haben uns näher als je zu vor an eine Antwort gebracht - in den Augen einiger NASA-Wissenschaftler nur noch wenige Jahrzehnte.

Die Suche hat zu neuen Entdeckungen geführt, die deinen Horizont sprengen und eine tiefgreifende neue Perspektive auf das menschliches Leben eröffnen werden. Je genauer wir schauen, desto klarer sehen wir die Vorstellungskraft der Natur, und desto mehr lernen wir über uns selbst. Ich hoffe, das Grübeln über diese Gedanken kitzelt dein Gehirn genauso tief wie meins.

In den kommenden Kapiteln von Life Beyond werden wir uns mit der Kontaktaufnahme mit intelligentem Leben, der möglichen Physik der außerirdischen Biologie, dem Überleben des Endes des Universums und vielem mehr beschäftigen. Folge und unterstütze meine kreative Reise auf Patreon:
http://patreon.com/melodysheep​

Ein großes Dankeschön an Protocol Labs für die Unterstützung dieser Produktion: https://protocol.ai/

Und an meinen Freund Julius Horsthuis für die Visualisierung der Zivilisation der fernen Zukunft am Ende. Schaut euch seine erstaunliche Arbeit an: https://www.youtube.com/watch?v=AMS32ddNscQ&t=0s

Ihr könnt mich auch unterstützen, indem ihr euch für ein Proton-Mail-Konto anmeldet - sie bieten großartige E-Mail- und VPN-Dienste. ProtonVPN: https://proton.go2cloud.org/SH4Q ProtonMail: https://proton.go2cloud.org/SH4R

Im Anschluss auf Zeitraffer der Zukunft wollte ich eine optimistischere Perspektive auf menschliches Leben und unseren Platz in der Geschichte des Universums bieten. Wir leben wirklich in einem privilegierten Moment und haben die außergewöhnliche Gelegenheit, die Zukunft gestalten zu können. Die Entdeckung von außerirdischem Leben wird unsere eigene Existenz in einen neuen Kontext stellen und uns die Augen dafür öffnen, was sich die Natur jenseits von uns ausgedacht hat, was uns möglicherweise große Durchbrüche in Wissenschaft, Technologie und Philosophie ermöglichen wird.

Konzept, Musik & Visuals von Melodysheep
Mit den Stimmen von Douglas Rain, David Christian, Michelle Thaller, Orson Welles, Andrew Siemion, Dan Werthimer, Avi Loeb, Ellen Stofan, und Lawrence Krauss.

Zusätzliche Bildmaterial von Julius Horsthuis, Konstantin Kovalenko, NASA, Evolve Danke an: Juan Benet, Julius Horsthuis, Konstantin Kovalenko, Avi Loeb, und an meine Patreon-Supporter:

John Maier (maierux.com), Ali Akin Kurnaz, Alina Sigaeva, Amal Isaac, Anastasiia Kliakhina, Antoine C, Bhisham Mahtani, Brandon Sanders, Bryan Sands, Calcifer, Case K., Chris Becker, Colin, Cozza38, Crystal, Danaos Christopoulos, Daniel Hudson, Dave LeCompte, Dave & Debbie Boswell, David Minguez, Derick Yan, Diego Camacho, Eico Neumann, Ezri Dax, Gaetan Marras, Geekiskhan, Giulia Carrozzino, Hakon A. Hjortland, Heribert Breidsamer, Holly Boswell, Jeremy Kerwin, Jimpy, Jorge Ruz, JoursterL, Julio, Kalexan, Kody Cotterill, Laine Boswell, Lars Støttrup Nielsen, Laura, Leo Botinelly, Leonard van Vilet, lloll887, Markus Oinonen, Matthew Jacoby, Matthew Ullrich, Maxime Marois, Michael Li, Michelle Wilcox, Mike Norkus, Mitchel Mattera, Nathan Paskett, Nathanial Dre Barinestein, Nicholas Martin, Nina Barton, Patrick, Preston Maness, Radu Chichi, Radu Turcan, Randall, redruMKO, Richard Williams, Robbie Casenta, Robin Kuenkel, Rodrigo Sambade Saá, Sandra, Sean Tham, Sebastien Descy, Silas Rech, Stefan Stettner, Tessa Haagenson, The Cleaner, Timothy E Plum, Virtual_271, Yannic, ZAB, Zann.

Bleibt dran für weitere Kapitel von LIFE BEYOND und weitere Projekte wie dieses. Frieden und Liebe,

Melodysheep

Melodysheep.com
Instagram: @melodysheep_
Twitter: @musicalscience

Stimmquellen

National Film Board: Universe https://www.youtube.com/watch?v=48gIN4hGOdI&t=0s
David Christian TED Talk https://www.youtube.com/watch?v=yqc9zX04DXs&t=0s
Dan Werthimer TEDx Talk https://www.youtube.com/watch?v=CmtEWBz_2kE&t=0s
Andrew Siemion: Beyond the Singularity https://www.youtube.com/watch?v=jJMBwqhD9DE&t=0s
Orson Welles: Who’s Out There https://www.youtube.com/watch?v=CPkg_sJn2rU&t=0s
Avi Loeb: The Case for Cosmic Modesty https://www.youtube.com/watch?v=PeHdqpTr170&t=0s
Michelle Thaller in how the Universe Works https://www.youtube.com/watch?v=VymuQC0o7yQ&t=0s
Lawrence Krauss: Life, the Universe, and Nothing: A Cosmic Mystery Story https://www.youtube.com/watch?v=LQL2qiPsHSQ&t=0s

Mobile Version kommt bald.

Hilf uns, dieses Video zu untertiteln und zu übersetzen!

https://amara.org/v/CYkHc/

Deutsche Untertitel von Phil M.

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Video Language:
English
Duration:
30:26

German subtitles

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