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Mooji Baba kehrt zum Zuhause seines Meisters Papaji zurück

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    Meister, so wie ich das Privileg hatte, bei Dir zu sein,
  • 0:05 - 0:10
    so bringe ich jetzt all diejenigen,
    die Du durch mich zu Dir einlädst,
  • 0:10 - 0:14
    um das Privileg zu haben, zu
    Deinen Lotosfüßen zu sitzen.
  • 0:18 - 0:23
    Nichts gehört mir - alles bist Du.
    Danke Dir für diese Ehre.
  • 0:23 - 0:28
    Mögen wir immer zu Deinen Füßen verweilen
    Und in Deinem Herzen.
  • 0:28 - 0:32
    - Mooji Baba,
    Lucknow, Indien 2016
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    Mooji Baba kehrt zum Zuhause
    seines Meisters Papaji zurück
  • 0:38 - 0:40
    Lucknow, Indien
    29. März - 3. April 2016
  • 0:41 - 0:43
    [Freund] Mein geliebter Gurudev,
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    ich biete diese Blumen des Glaubens
    zu deinen heiligen Füßen dar.
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    Alles, was ich habe, hast du mir gegeben.
  • 0:53 - 0:56
    Ich widme dies alles dir.
  • 0:56 - 1:00
    Ich besitze keine Liebe, noch kenne ich dich.
  • 1:00 - 1:04
    Ich habe nicht einmal die Kraft, dich zu verehren.
  • 1:04 - 1:07
    Aber diesen meinen Verstand, diesen meinen Körper,
  • 1:07 - 1:13
    jedes Atom, widme ich dir.
  • 1:19 - 1:24
    Ich liebe dich. Ich liebe dich.
    Ich liebe dich. Ich liebe dich!
  • 1:28 - 1:30
    [Mooji] Om.
  • 1:30 - 1:35
    Wie ich dieses Land liebe. Es ist so wunderschön.
  • 1:35 - 1:41
    Dieses Land, das ist so ... wahrlich, wie eine Mutter.
  • 1:41 - 1:49
    Diese Bäume, die, wie ich fühle,
    nur durch Gott allein genährt, wachsen,
  • 1:49 - 1:53
    wie wir hier sind, beinahe in der Wildnis.
  • 1:53 - 2:01
    Und wie kraftvoll es ist,
    ein Ausdruck von Gottes Liebe und Gnade.
  • 2:01 - 2:07
    In mancher Hinsicht so üppig, und doch so leer.
  • 2:10 - 2:14
    [M.] Schau dir das an!
  • 2:14 - 2:15
    Hah, hah!
  • 2:15 - 2:20
    [Freunde] Mooji Bhaiya Ki Jai Jai
    Sitaram Satguru Papaji Maharaja Ki ... Jai!
  • 2:20 - 2:23
    Mooji Bhaiya Ki!
  • 2:23 - 2:26
    [Lachen]
  • 2:28 - 2:31
    [Gesang]
  • 3:02 - 3:05
    [F.] Gleich hier.
  • 3:11 - 3:14
    [M.] Papajis Haus, da.
  • 3:14 - 3:19
    [F.1] Vor Papajis Tor zu warten war eine sehr ...
    [Lachen]
  • 3:19 - 3:22
    [M.] Das ist da, wo ich immer wartete.
  • 3:22 - 3:25
    Jemand kam dann und hielt Rücksprache mit Papaji,
  • 3:25 - 3:27
    ob es ok sei, dass die Leute hineinkämen.
  • 3:27 - 3:29
    Manchmal mussten wir hier draußen warten.
  • 3:29 - 3:33
    Einige der Chai-Shops waren dort drüben
    auf der anderen Straßenseite.
  • 3:33 - 3:38
    [F.1] Papajis normaler Tag begann damit,
    dass er ziemlich früh aufwachte,
  • 3:38 - 3:41
    und so gegen sechs machte er
    einen Morgenspaziergang.
  • 3:41 - 3:45
    Schon zum Frühstück waren sehr viele Leute im Haus.
  • 3:45 - 3:50
    Manchmal machte er vielleicht eine kleine Pause,
    dann kam er zum Satsang Bhavan.
  • 3:50 - 3:53
    Nach dem Satsang Bhavan, Mittagessen.
    Viele, viele Leute.
  • 3:53 - 3:57
    Und dann nach dem Mittagessen hielt
    er ein Schläfchen.
  • 3:57 - 4:01
    Sie warteten dort auf ihn, bis er aufwachte.
  • 4:01 - 4:06
    Zu einer Zeit, als dort viele Leute waren,
    hat eine Menge gewartet.
  • 4:06 - 4:10
    Oft sind sie alle hereingekommen,
    manchmal kamen nur ein paar hinein.
  • 4:10 - 4:14
    [M.] Es war immer gut,
    wenn du reinkommst, oder wenn du nicht reinkommst.
  • 4:14 - 4:16
    Es war gut für dich.
  • 4:16 - 4:21
    Jemand wird kommen und sagen:
    "Du kannst kommen. Du, du, du, kommt rein."
  • 4:21 - 4:25
    Manchmal kommst du nicht hinein.
    Es ist gut.
  • 4:25 - 4:29
    Du gehst du in den Chai-Shop,
    sitzt eine Weile dort, gehst dann heim.
  • 4:29 - 4:30
    Ich denke, es ist sehr gut.
  • 4:30 - 4:34
    [F.] Er war wie du,
    umarmte und berührte die Menschen.
  • 4:34 - 4:40
    [M.] Manchmal.
    Er war nicht berechenbar. Ziemlich spontan.
  • 4:40 - 4:51
    [F.2] Es konnte alles sein, eine Umarmung, ein Blick,
    ein Klaps, ein Starren! [Lachen]
  • 4:51 - 4:54
    [M.] Ich erinnere mich an ein Mal,
    ich habe es ihnen erzählt,
  • 4:54 - 4:58
    ich war drinnen, und wir wurden alle bedient.
  • 4:58 - 5:02
    Papaji saß am Tisch und aß.
  • 5:02 - 5:09
    Ich war ein ziemlicher Schnellesser,
    also beendete ich mein Essen.
  • 5:09 - 5:14
    Ich hatte das Gefühl, es sei eine gute Sache,
    aufzustehen und den Teller zu spülen.
  • 5:14 - 5:17
    Ich bin gut ... ich werde ihn abwaschen.
  • 5:17 - 5:20
    Und dann hat jemand,
    ich weiß nicht mehr, wer es war,
  • 5:20 - 5:26
    [Hund bellt] sie hielten nur meine Hand,
  • 5:26 - 5:29
    und sagten: "Lass den Meister zuerst aufessen."
  • 5:29 - 5:34
    In diesem Moment war das Gefühl so kraftvoll,
  • 5:34 - 5:40
    ich spürte eine wirklich große Scham in mir,
    gewissermaßen, aber war ich so dankbar.
  • 5:40 - 5:44
    Lektionen wie diese kommen ...
    "Ich lehre dich durch andere Leute."
  • 5:44 - 5:47
    Ich habe das nie vergessen.
  • 5:47 - 5:50
    Ich sagte: Du denkst, dass du gut bist,
  • 5:50 - 5:55
    aber dennoch, du wirst niemals gut genug sein,
    wenn du versuchst, es zu sein.
  • 5:55 - 6:01
    Du musst nur leer sein.
    Lerne. Sauge alles auf. Verschlucke ihn.
  • 6:01 - 6:04
    Aber du kannst nicht gut genug sein,
    um ihn zu beeindrucken.
  • 6:08 - 6:11
    [Freunde] Bole Satguru Papaji Maharaja Ki ... Jai!
  • 6:11 - 6:14
    Ramana Maharshi Ki ... Jai!
  • 6:14 - 6:16
    Arunachala Shiva Ki ... Jai!
  • 6:16 - 6:20
    Mooji Bhaiya Ki ... Jai!
  • 6:24 - 6:27
    [Musik]
  • 11:26 - 11:30
    [M.] Einmal fragte mich jemand, vor einigen Jahren.
  • 11:30 - 11:36
    Sie sagten: "Wie hat sich dein Leben verändert,
    als dein Meister starb?"
  • 11:36 - 11:43
    Ich sagte: Nein, der Meister stirbt nicht.
    Es ist der Mister, der stirbt.
  • 11:43 - 11:49
    Der Meister, jener Satguru, er allein ist zeitlos,
  • 11:49 - 11:56
    das unveränderliche Wahre in jedem.
  • 11:56 - 12:08
    Wenn wir das nicht erkennen, ist es,
    als ob seine Lehren nicht in uns erblüht sind.
  • 12:08 - 12:12
    Nicht einmal Lehren, sondern Hinweise.
  • 12:14 - 12:19
    [M.] Jetzt kommt der Satsang Bhavan.
  • 12:21 - 12:23
    [Musik]
  • 12:55 - 12:57
    [M.] Ich kam und klopfte an der Tür.
  • 12:57 - 13:00
    Jemand kam. "Hallo?"
    Kann ich Papaji sehen?
  • 13:00 - 13:04
    Sie sagte: "Eine Minute."
    Dann kam sie zurück. "Papaji. Komm."
  • 13:04 - 13:07
    Ich ging hinein, ich ging dort hinein,
    er war in diesem Zimmer.
  • 13:07 - 13:11
    Ich kam zum ersten Mal hinein.
    Könnt ihr euch das vorstellen?
  • 13:11 - 13:15
    Papa sitzt dort. Es sind ein paar Leute hier.
  • 13:15 - 13:21
    Ich ging genau hier zu dieser Stelle,
    und ich ergriff seinen Fuß.
  • 13:21 - 13:25
    Ich sagte: Papaji, ich weiß nicht, was geschieht,
  • 13:25 - 13:31
    aber was auch immer geschehen wird,
    ich lege alles zu deinen Füßen.
  • 13:31 - 13:37
    Und ich kam einfach und stand hier hinten.
    Dann kurz darauf ging er hinaus.
  • 13:37 - 13:41
    Und danach ging ich hinaus,
    und ich sah den Fax-Mann dort.
  • 13:41 - 13:46
    Ich sah meinen Namen. So fand ich das
    über meinem Sohn heraus.
  • 13:46 - 13:50
    Und eine Kraft sagte: "Erzähl es ihm einfach."
    Ich war nie zuvor hergekommen.
  • 13:50 - 13:52
    Dann kam ich in dieses Zimmer. Ich sah ihn.
  • 13:52 - 13:55
    Ich kam nie wieder in dieses Zimmer zurück.
  • 13:55 - 13:59
    Das war das einzige Mal, dass ich hierher kam,
    Ich kam nur, um ihm dies zu sagen.
  • 13:59 - 14:04
    [F.] Bis jetzt.
    [M.] Bis jetzt.
  • 14:04 - 14:08
    Ich kam nie hierher zurück. Papaji saß genau dort,
  • 14:08 - 14:14
    genau an diesem Platz, als ich herein kam.
  • 14:14 - 14:17
    Dieser Platz. Er saß dort.
  • 14:49 - 14:58
    [M.] Ja. Das letzte Mal.
  • 14:58 - 15:03
    Es war genau so. Ich habe es euch erzählt.
  • 15:03 - 15:07
    [F.] Danke.
    [M.] Danke, danke, danke!
  • 15:09 - 15:19
    [M.] Hier sind wir in genau diesem Zimmer,
    diesem heiligen Ort.
  • 15:19 - 15:23
    Hier habe ich Papa's Schwert empfangen.
  • 15:23 - 15:25
    Oh, was für ein Hieb!
  • 15:25 - 15:30
    Und der gnadenvollste Hieb,
    aber du fühlst es in dem Moment nicht.
  • 15:30 - 15:35
    Du fühlst ... ich fühlte,
    wie meine gesamte Welt auf den Kopf gestellt wurde.
  • 15:35 - 15:42
    Ich war einfach völlig vernichtet in dieser Präsenz.
  • 15:42 - 15:47
    Dieser Raum, dieser Raum.
    Wer kann so sprechen?
  • 15:47 - 15:55
    Hier, ich starb hier. Hier wurde ich enthauptet!
  • 15:55 - 15:59
    Aber, ich kann kommen,
  • 15:59 - 16:08
    um meinen Kopf hier zu Füßen des Meisters zu legen,
    immer und immer wieder.
  • 16:08 - 16:12
    Also, danke, Papaji.
  • 16:12 - 16:20
    Danke, Sri Bhagwan Ramana,
    dass du mich hierher gebracht hast,
  • 16:20 - 16:24
    um zu sterben und zu deinen Füßen zu leben.
  • 16:25 - 16:28
    [Musik]
  • 16:34 - 16:39
    [Papaji] So lange jemand Ego in sich trägt,
  • 16:39 - 16:45
    denke ich nicht, dass er auf irgendeine Art
    erfolgreich sein kann.
  • 16:45 - 16:48
    Nicht einmal Gott kann helfen.
  • 16:48 - 16:54
    [M.] So kam es, dass ich nach dem Satsang
    vor den Meister trat,
  • 16:54 - 17:03
    und er hat wirklich einfach herausgehackt,
    was immer noch in mir übrig war.
  • 17:03 - 17:06
    Ich war so wütend!
  • 17:06 - 17:10
    Ich wollte einfach nur weg.
    Ich wollte Lucknow verlassen.
  • 17:10 - 17:14
    Es war ein sehr heißer Tag. Ich begann,
    all meine Sachen zu packen, um abzureisen.
  • 17:14 - 17:17
    Ich war mir sehr sicher, dass ich abreisen würde.
  • 17:17 - 17:21
    Ich würde ihn nie wiedersehen, auch nicht
    jemand anderen. Ich war so aufgebracht.
  • 17:21 - 17:28
    Ich kam hier an diesen Platz, bei diesem Baum hier,
  • 17:28 - 17:33
    weil es tagsüber so heiß war.
    Ich kam, um zu sitzen und mich abzukühlen
  • 17:33 - 17:38
    Aber dieses Feuer innen war heißer
    als das das außen.
  • 17:38 - 17:43
    Es war ein sehr heißer Tag.
    Ich saß hier für eine Weile.
  • 17:43 - 17:47
    Und nachdem ich etwa 15 oder 20 Minuten
    hier gesesen habe,
  • 17:47 - 17:51
    fühlte ich, dass es Zeit war zu gehen.
  • 17:51 - 17:56
    Ich begann, genau hier entlang zu gehen.
    Plötzlich: ''Fhoo!''
  • 17:56 - 17:59
    Es war einfach wie ... Ich weiß nicht, was geschah.
  • 17:59 - 18:02
    Plötzlich fiel ich vom Rand der Welt herunter.
  • 18:02 - 18:05
    Ich weiß nicht, was geschah.
  • 18:05 - 18:11
    Aber ich konnte mich nicht finden.
    Es ist eine sehr seltsame Sache!
  • 18:11 - 18:17
    Ich konnte keinen Bezugspunkt zu mir
    als Person finden.
  • 18:17 - 18:21
    Es gab keine Geschichte zu mir, da war keine Zeit.
  • 18:21 - 18:24
    Alles verschwand einfach!
  • 18:24 - 18:28
    Und doch konnte ich den Verkehr sehen,
    ich konnte die Bäume sehen,
  • 18:28 - 18:31
    und die Leute, die vorbeigingen, aber es war,
  • 18:31 - 18:34
    als ob ich in eine Art Vakuum getreten wäre,
  • 18:34 - 18:39
    oder eine Art Strudel oder fremdes Gefühl.
  • 18:39 - 18:43
    Ich schaute meine Hände an.
    Ich weiß nicht, warum ich schaute.
  • 18:43 - 18:48
    Aber es war klar, da gab es keinen, der
    in ihnen drin lebte.
  • 18:48 - 18:53
    Und dann füllte plötzlich dieses Bild,
    ich weiß nicht, ob es ein Bild ist,
  • 18:53 - 18:56
    von Papaji einfach alles aus.
  • 18:56 - 18:58
    Es war, als würde es alles ersetzten...
  • 18:58 - 19:05
    alles, was ich kannte oder wahrnahm, wurde zu ihm.
  • 19:05 - 19:14
    Und in diesem Moment, fühlte ich,
    bin ich ihm begegnet, genau hier.
  • 19:16 - 19:18
    [Musik]
  • 22:19 - 22:24
    Ich habe nicht einmal das Empfinden,
    ob ich spreche oder nicht.
  • 22:24 - 22:44
    Aber ich bin sehr glücklich, mit euch hier zu sein,
  • 22:44 - 22:55
    und dass die Gnade des Meisters
    euch ruft, auch hier zu sein.
  • 22:58 - 23:03
    [M,] Alle Dankbarkeit an Papaji,
    an Ramana Maharshi,
  • 23:03 - 23:09
    deren Gnade es uns ermöglicht, herzukommen,
  • 23:09 - 23:14
    die dieses Feuer entzündeten,
  • 23:14 - 23:19
    dieses Feuer schürten in den Herzen derjenigen,
    die hierherkamen,
  • 23:19 - 23:21
    an diesen heiligen Ort,
  • 23:21 - 23:25
    auf der Suche nach der Freiheit, die er fand.
  • 23:27 - 23:30
    [Musik]
  • 23:39 - 23:43
    Danke.
Title:
Mooji Baba kehrt zum Zuhause seines Meisters Papaji zurück
Description:

Sri Mooji kehrt zum Zuhause seines Meisters, Sri Poonjaji (Papaji), zum ersten Mal seit 1997 zurück. Dieses Video ist ein seltener und sehr bewegender Bericht über diese wenigen Tage in Lucknow, wo er das Heim des Meisters und Satsang Bhavan besucht und beinhaltet einige Geschichten aus der Zeit Sri Moojis dort, in den Jahren 1993 und 1997.
...
Es war im August 1997, als Sri Mooji nach London zurückgekehrt war, einen Monat, bevor der Meister seinen Körper verließ.
Jetzt, nach einer Zeitspanne von etwa neunzehn Jahren, konnte er noch einmal draußen vor den Toren des Hauses des Meisters stehen. Der Duft von Rosengirlanden verbreitete eine Stimmung stiller Vorfreude, als die letzten Mitglieder der Besuchergruppe ankamen. Der Besuch war ein wunderbar bewegendes Ereignis, als Mooji Baba Papajis Haus in Indira Nagar, Lucknow, betrat. Ungefähr fünfundzwanzig Mitglieder des Mooji Sangha begleiteten ihn zum Darshan.

Bhavani, Vandita und Bharat Mitra, ein vertrauter Schüler und spiritueller Sohn des Großen Meisters, Sri Poonjaji, waren dabei maßgeblich beteiligt, Mooji Baba zurück nach Lucknow zu bringen. Die Familie von Sri Poonjaji empfing Mooji Baba und seine Anhänger mit großer Freundlichkeit.

Nachdem einige wunderschöne Momente mit der Gruppe geteilt wurden, ging Mooji Baba in das Schlafzimmer des Meisters, wo er seinen Kopf an das Fußende vom Bettes seines Meisters legte. Einige Anhänger betraten das Zimmer und saßen in stiller Ehrerbietung in dem heiligen Raum. Nach einer kurzen Weile sprach Sri Mooji Baba, zutiefst bewegt, die folgenden Worte.

Meister,
So, wie ich das Privileg hatte, bei dir zu sein,
So bringe ich jetzt all diejenigen, die du durch mich zu Dir einlädst,
das Privileg zu haben zu deinen Füßen zu sitzen.
Nichts gehört mir – alles bist Du.
Danke für diese Ehre.
Mögen wir immer zu deinen Füßen verweilen,
Und in deinem Herzen.

Geliebter Vater,
wie privilegiert wir sind, dass wir hier sein können,
um zu deinen Lotusfüßen zu sitzen.

Meister der Meister,
Gewähre jedem einzelnen deine uneingeschränkte Gnade.
Danke, dass du deinen Sohn Bharat geschickt hast,
um mich hierher zu bringen.

Ich Liebe Dich.

Ich bringe all jene mit, die du auserwählt hast, hierher zu kommen.
Gesegnet sind jene, die weiterhin deinen Darshan auf diese Weise empfangen werden.
Ich bete, dass sie dich so sehr wie wir erkennen und lieben werden.
Wir erfahren, dass dein wahrer Platz in unseren Herzen ist, als das untrennbare Selbst.
Danke für diesen Augenblick und dieses Wissen.

Wie ich hierher zurückkomme, sehe ich, dass sich so viele Dinge
in der Außenwelt verändert haben,
aber Du verbleibst zeitlos und unveränderlich.

Wie gesegnet wir sind.

Danke, danke, danke,
Oh Erhabener.

Obwohl wir hier im Schrein deiner weltlichen Wohnstätte sitzen,
bist Du es, der die inneren Augen schenkt, um deine Formlosigkeit zu sehen und zu fühlen.
Es sind deine Augen, durch die wir blicken. Danke für dieses Wunder.
Dein Sein, dein Herz, deine liebende Präsenz,
ersetzt uns.

Gesegnet ist dieser Tag.

Verehrt sei dein heiliger Name.

Musik:
(1) Mere Gurudev – Krishnabai, Omkara, Prakash
(2) Papaji – Omkara (geschrieben von Sri Mooji)
(3) Unchained Melody – Prakash und Omkara
(4) Shower of Grace – Omkara und Prakash

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Video Language:
English
Duration:
24:00

German subtitles

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