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Die Auferstehung Jesu Christi
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Elder D. Todd Christofferson
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Als Jesus am Kreuz litt und starb und
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sein Körper leblos ins Grab gelegt wurde,
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überkam seine Jünger ein erdrückendes
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Gefühl der Niederlage und Verzweiflung.
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Auf den düsteren Nachmittag seiner
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Kreuzigung folgte jedoch schon bald
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der freudige Morgen seiner Auferstehung.
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Maria aus Magdala und ein
paar andere gläubige Frauen
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trafen an jenem Sonntag frühmorgens
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am Grab des Erlösers ein.
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Sie stießen auf eine offene Grabkammer
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und auf zwei Engel, die verkündeten:
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„Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten?
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Er ist nicht hier,
sondern er ist auferstanden.“
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Die Auferstehung Christi zeigt,
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dass er aus sich selbst heraus
und immerwährend existiert.
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Durch Sühnopfer und Auferstehung
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hat Jesus Christus alle
Aspekte des Falls überwunden.
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Der körperliche Tod ist nur vorübergehend,
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und selbst der geistige
Tod hat insofern ein Ende,
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als alle in die Gegenwart
Gottes zurückkehren werden,
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um gerichtet zu werden.
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Wir können vollkommenes Vertrauen in
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seine Macht haben, alles andere überwinden
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und uns ewiges Leben gewähren zu können.
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Tatsache ist, dass Jesus Christus
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der einzige Name und Weg ist,
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durch den wir errettet werden können.
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Seine Gnade ist echt,
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sie ermöglicht dem Umkehrwilligen,
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Vergebung zu erlangen und rein zu werden.
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Ist der Herr wirklich
gestorben und auferstanden?
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Ja.
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Die wesentlichen Grundsätze
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unserer Religion finden wir im Zeugnis
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der Apostel und Propheten
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über Jesus Christus,
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und alles andere, was mit unserer
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Religion zu tun hat, ist nur eine Beigabe.