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Interviewerin: Sie werden auch in der 2.
Saison der Produktion “Virtuózok” auftreten.
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Was werden wir zu sehen und zu hören bekommen?
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A: Diesmal werde ich nur klassische Stücke spielen.
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Ich habe schon zweimal Konzerte in Budapest
gegeben, and diese waren eine Mischung.
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Aber diesmal wird es nur klassische Musik geben.
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Die Produktion „Virtuózok” hat ein wunderbares sinfonisches Orchester und einen phantastischen Pianist, Apor. Ist das sein Name?
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I: Ja.
A: Okay, also ich werde mit ihm spielen. Er ist auch sehr gut;
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soviel ich weiß, er nahm in der ersten Saison der Show teil...
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A: Ich freue mich sehr, zusammen mit
ihm und mit dem Orchester zu spielen.
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Wir werden diesmal nur klassische Musik spielen.
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I: Sie haben mit 5 begonnen Violine and Klavier zu spielen.
Warum sind Sie schließlich bei der Violine geblieben?
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A: Oh, wissen Sie, ich stamme aus einem der sowjetischen
Nachfolgestaaten, und in diesen Ländern haben die Kinder keine Möglichkeit zu wählen.
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Wenn sie auf einem Instrument talentiert sind, müssen sie darauf spielen.
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Die Eltern wissen, was für ihr Kind am besten ist.
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Ich freue mich darüber, dass meine Eltern mich gezwungen haben... aber „Zwingen” ist nicht das richtige Wort,
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denn es klingt so, als ob sie mir eine Pistole an den Kopf gehalten hätten.
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Aber darum ging es gar nicht, sie haben mir einfach geholfen und mit etwas Druck auf den richtigen Weg gelenkt.
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Sie haben mich jeden Tag erinnert, bevor ich mich zum Legospielen hinsetzte, dass ich üben muss.
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Und das war gut. Besonders wenn wir die Ausarbeitung einer Technik zum Ziel hatten.
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Ich plante nie etwas, denn ich wusste immer schon im Voraus, was ich machen werde.
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Es ist gut für ein Kind, wenn es sich nicht darüber stressen muss, was morgen kommt,
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und wenn es immer weiß, was es tun muss, um sich weiter zu entwickeln.
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Es ist sehr gut, wenn man umsichtige Eltern hat, die einen Plan für ihre Kinder haben.
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Ich habe natürlich manchmal auch geweint und gefragt,
warum ich denn ständig das machen muss und dass ich nie mehr Violine spielen will.
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Aber sie wussten, dass dies bloß die heftigen Emotionen eines Kindes sind,
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und am nächsten Tag werde ich denken, weg mit den Ausreden, ich will Violine spielen.
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Um ein guter Violinist werden zu können, muss man
jeden Tag üben, auch wenn man es nicht will.
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Die Eltern wissen das, aber die Kinder noch nicht.
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I: Wieviele Stunden mussten Sie an einem Tag üben?
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I sage mal 3-4 am Tag, aber ich übertreibe damit. Es war sicherlich weniger.
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Alle erfolgreichen Künstler übertreiben, wenn sie über ihre Kindheit sprechen.
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Sie sagen gern, was für ein schweres Leben und dass sie keine Freunde hatten.
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Oder sie hatten nur Freunde, denen sie später sagen können, seht ihr jetzt, was ich alles erreicht habe.
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Aber das darf man nicht glauben, die Künstler übertreiben regelmäßig.
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Wie gesagt, ich hatte eine normale Kindheit.
Meine Eltern bewegten mich dazu, regelmäßig zu üben,
aber sonst hatte ich eine ganz normale Kindheit.
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I: Haben Sie mit dem Klavierspielen schon zu Beginn ganz aufgehört?
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A: Nein. Ich habe in der einen Hälfte der Zeit Klavier gespielt, und in der anderen Violine.
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Aber nach zwei Jahren, übrigens, mit 7 habe ich mit dem Oslo Kammerorchester gespielt.
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I: Waren Sie nicht sehr nervös?
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A: Ich erinnere mich nicht mehr... Ich glaube, nicht. Die Kinder sind nie nervös.
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And später dachten meine Eltern, ich wäre im
Violinspielen mehr talentiert, als im Klavierspielen.
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I: Haben Sie noch Ihre erste Violine?
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A: Nein, ich sammle nie Sachen. Das Museum des ESC wollte meine Kleidungsstücke, die ich im Finale getragen habe.
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Aber dann hatte ich die nicht mehr. Es ist ein Glück,
wenn ich noch die Hose habe, die ich gestern anhatte.
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Ich bewahre nichts auf, ich will mich nicht an Sachen
festhalten, sondern immer nur vorwärts sehen.
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I: Sie haben den ESC im Jahre 2009 gewonnen. Welche Gefühle hatten Sie, als Sie Norwegen in Moskau vertreten haben?
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A: Das war eben das Wichtigste für mich, mein Land zu
vertreten und zeigen, welche Musik wir dort spielen.
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Und dass man diese Musik auch auf der klassichen Violine, in einem Popsong vortragen kann.
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Ich wollte der Welt beweisen, dass diese verschiedenen
Dinge miteinander kombiniert werden können.
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Denn bis dahin wurde nur die traditionelle Musik
in Norwegen im Radio und im Fersehen gespielt.
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Immer dieselbe langweilige Musik, immer in denselben Kostümen und Outfits.
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Ich wollte etwas Neues zeigen. Mich interessierte nicht, ob ich der erste oder der letzte werde.
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Ich wollte wirklich nur die norwegische Mentalität auf einer so großen Bühne zeigen.
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Dann stellte es sich heraus, dass ich der Publikumsliebling
wurde, und die gewinnen meistens auch.
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Deshalb war ich eigentlich nicht überrascht, als ich als Sieger verkündet wurde.
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Immerhin, der größte Moment war es, als ich auf der Bühne war.
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I: Gegenüber dem riesigen Publikum...
A: Ja.
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A: Aber als Musiker, als klassischer Musiker war noch bedeutender für mich, wie ich in meiner Küche saß und am Song arbeitete.
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I: .... das Komponieren selbst...
A: Ja.
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A: Ja. Ohne die Ratschläge irgendeines Regisseurs oder Choreografs befolgen zu müssen, die dies und das machen lassen wollen.
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Da habe ich nur die Melodien aufgeschrieben und die Geschichte meiner ersten Freundin geschrieben, ohne dass jemand mitgesprochen hat.
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Nur ich allein war da, und ich glaubte an mich selbst. Das war der größte Moment, sogar größer, als der Auftritt selbst.
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I: Was inspiriert Sie noch?
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A: Freundschaft und Liebe natürlich.
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Aber vielmehr die Freundschaft, denn ich meine,
die ist von mehr allgemeiner Bedeutung.
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Nicht jedermann kann verliebt sein, aber
Freunde kann sich jedermann wünschen.
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Mein bester Song ist es wohl, in dem es um Drachen geht,
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die Musik des von DreamWorks produzierten
Filmes „Drachenzähmen leicht gemacht”.
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Es ist ein großangelegter Film, der eigentlich
noch mehr für mich bedeutete, als der ESC.
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Denn jedes Jahr gibt es jemanden, der den
ESC gewinnt oder den Oscar erhält,
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aber es kommt selten vor, dass man seinen
Song dem DreamWorks in Los Angeles sendet, und zwar drei Monate vor der Premiere des Filmes, wobei es klar war,
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dass alle ihren Verträge endgültig sind und der
Song nicht mehr zum Film verwendet werden kann.
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Ich sagte, ich verstehe es natürlich. Aber trotzdem versuchte ich es,
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und eine Woche später riefen sie mich an, und sagten,
dass der Produzent doch noch meinen Song braucht.
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I: Wow, das ist phantastisch.
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A: Ja... Ich war auch überrascht, dass es mir passierte.
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Aber ich mochte den Song von Anfang an, und glaubte an
ihn und daran, dass trotz der kleinen Chance ein Wunder geschehen kann.
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Das inspiriert mich, auch andere verrückte Dinge anzufangen,
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wie zum Beispiel mein Geld fürs Drehen von Musikvideos ausgeben.
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Ich gebe Tausende von Euros für Videos aus, von denen ich weiß,
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dass sie keine Erträge bringen, aber auch diese sind Teil meines Werks.
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YouTube ist jetzt sehr populär, und ich bin mir sicher,
dass es auch Jahre später gut laufen wird.
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Aber wenn YouTube einmal nicht mehr geben wird, kann ich die Videos auch dann meinen Enkelkindern zeigen.
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Ich möchte die beste Videos machen, die ich kann.
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Diese sind wie Sinfonien; ich möchte immer die besten
Producenten und Regisseure heranziehen.
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Wissen Sie, manche kaufen Auto für ihr Geld,
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und ich gehe einerseits ins Disneyworld, andererseits drehe ich Videos.
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Ich bin nicht so reich, wie die meisten ESC-Sänger, denn ich gebe viel für meine Arbeit aus,
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um die Balance zu haben, die ich brauche.
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Dasselbe gilt für das Kinderbuch, das ich geschrieben habe.
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Es hat großen Erfolg in Norwegen.
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Zu dem Buch gehört Musik auf drei CDs, die die Geschichte begleiten.
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Und es ist auch als Audiobook erhältlich.
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Ich habe die 4-5 erfolgreichsten Schauspieler in
Norwegen habe ich gebeten, es vorzulesen.
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Es war ein riesiges Projekt. Ich habe etwa 20 Tausend Euros nur für das Demo ausgegeben, bevor ich überhaupt den Verlag hatte.
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I: Das ist aber riskant.
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A: Es ist riskant, aber ich kann es mir finanziell erlauben .
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Ich weiß, dass es viele meine Fans inspirieren kann,
denen es finanziell nicht so gut geht, wie mir,
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aber sie können an meinem Beispiel sehen, dass das Taschengeld
der Großmutter anstatt für Partys auch für das Vorstellen ihres Talents ausgeben können.
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Ich denke, es macht viel mehr Sinn.
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Ich wünsche Ihnen viel Erfolg in der weiteren
Karriere, und vielen Dank für das Interview.
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Ich danke Ihnen auch.