Hans Rosling präsentiert die besten Statistiken, die Sie jemals gesehen haben
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0:00 - 0:04Vor ungefähr 10 Jahren übernahm ich die Aufgabe, schwedischen Studenten im Grundstudium
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0:04 - 0:08globale Entwicklung zu lehren. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich seit ca. 20 Jahren
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0:08 - 0:12gemeinsam mit afrikanischen Organisationen Hunger in Afrika untersucht,
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0:12 - 0:16sodass von mir erwartet wurde, dass ich ein wenig über die Welt Bescheid wusste.
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0:16 - 0:21Ich führte an unserer Universität für Medizin, dem Karolinska-Institut,
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0:21 - 0:25einen Kurs namens „Weltgesundheit“ im Grundstudium ein. Wenn man aber
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0:25 - 0:28so eine Gelegenheit bekommt, wird man etwas nervös. Ich sagte mir,
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0:28 - 0:31die Studenten, die zu uns kommen, haben den besten Abschluss,
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0:31 - 0:34den man im schwedischen Hochschulsystem bekommen kann.
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0:34 - 0:38Vielleicht wissen sie schon alles, was ich ihnen lehren möchte. Deshalb habe ich
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0:38 - 0:41zu Beginn einen Test gemacht. Eine der Fragen, durch die ich eine Menge gelernt habe, lautete:
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0:41 - 0:45„Welches Land hat die höchste Kindersterblichkeit innerhalb dieser fünf Paare?“
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0:45 - 0:49Ich hatte sie so ausgewählt, dass in jedem der Länderpaare,
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0:49 - 0:54die Kindersterblichkeit eines Landes doppelt so hoch wie die des anderen war.
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0:54 - 0:59Das bedeutet, dass der Unterschied deutlich größer als die Unsicherheit der Daten ist.
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0:59 - 1:01Ich möchte Sie hier keinem Test unterziehen. Die Türkei
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1:01 - 1:06hat hier die höchste. Polen, Russland, Pakistan und Südafrika.
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1:06 - 1:09Und dies waren die Ergebnisse der schwedischen Studenten. Ich habe so
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1:09 - 1:12das Konfidenzinterval erhalten, das ziemlich eng ist und ich war natürlich zufrieden:
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1:12 - 1:16von fünf möglichen Antworten waren 1,8 richtig. Das bedeutet, dass
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1:16 - 1:19ein Professor für Weltgesundheit gebraucht wurde –
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1:19 - 1:21(Lachen) und mein Kurs.
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1:21 - 1:25Aber eines Nachts, als ich den Bericht verfasste,
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1:25 - 1:29wurde mir meine Entdeckung wirklich bewusst. Ich habe gezeigt,
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1:29 - 1:34dass Schwedens beste Studenten, statistisch gesehen, wesentlich weniger
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1:34 - 1:36über die Welt wussten als Schimpansen.
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1:36 - 1:38(Lachen)
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1:38 - 1:42Denn Schimpansen würden die Hälfte richtig auswählen, wenn ich ihnen zwei Bananen
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1:42 - 1:45mit Sri Lanka und der Türkei geben würde. Sie würden in der Hälfte der Fälle richtig liegen.
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1:45 - 1:49Aber die Studenten taten dies nicht. Das Problem war meines Erachtens nicht Dummheit –
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1:49 - 1:52es waren vorgefasste Meinungen.
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1:52 - 1:56Ich machte auch eine skrupellose Studie mit den Professoren des Karolinska-Instituts,
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1:56 - 1:57(Lachen)
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1:57 - 1:59das den Nobelpreis für Medizin vergibt.
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1:59 - 2:01Sie sind gleichauf mit den Schimpansen.
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2:01 - 2:04(Lachen)
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2:04 - 2:08Da wurde mir bewusst, dass ich die Daten kommunizieren musste,
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2:08 - 2:11denn die Daten darüber, was in der Welt passiert
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2:11 - 2:14und die Gesundheit unserer Kinder, sind sehr gut bekannt.
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2:14 - 2:19Wir entwickelten eine Software, die Folgendes zeigt: jede Blase hier ist ein Land.
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2:19 - 2:25Dieses Land hier ist China. Das ist Indien.
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2:25 - 2:31Die Größe der Blase ist die Bevölkerung und auf dieser Achse habe ich die
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2:31 - 2:34Fruchtbarkeitsrate eingetragen. Denn meine Studenten sagten,
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2:34 - 2:36als sie die Weltkarte betrachteten und ich sie fragte:
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2:36 - 2:38„Wie denken Sie wirklich über die Welt?“
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2:38 - 2:42Also, zuerst stellte ich fest, dass ihr Lehrbuch hauptsächlich „Tim und Struppi“ war.
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2:42 - 2:43(Lachen)
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2:43 - 2:46Sie sagten: „Die Welt ist noch immer in ,wir‘ und ,die anderen‘ aufgeteilt.
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2:46 - 2:49Und ,wir‘ sind die westliche Welt und ,die anderen‘ sind die Dritte Welt.“
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2:49 - 2:52„Und was verstehen Sie unter der westlichen Welt?“, fragte ich.
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2:52 - 2:57„Das bedeutet langes Leben und kleine Familien und die Dritte Welt steht für kurzes Leben und große Familien.“
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2:57 - 3:03Das könnte ich also hier aufzeigen. Ich habe die Fruchtbarkeitsrate hier eingetragen: Anzahl der Kinder pro Frau,
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3:03 - 3:07eins, zwei, drei, vier – bis zu acht Kinder pro Frau.
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3:07 - 3:13Wir haben seit 1960/1962 sehr gute Daten über Familiengrößen in allen Ländern.
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3:13 - 3:16Die Fehlerquote ist gering. Hier habe ich die Lebenserwartung bei der Geburt eingetragen,
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3:16 - 3:20die in manchen Ländern 30 Jahre – bis ungefähr 70 Jahre beträgt.
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3:20 - 3:23Und 1962 gab es wirklich eine Reihe von Ländern hier.
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3:23 - 3:28Das waren die Industrieländer, die kleine Familien und ein langes Leben hatten.
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3:28 - 3:30Und dies waren die Entwicklungsländer:
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3:30 - 3:33sie hatten große Familien und ein relativ kurzes Leben.
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3:33 - 3:37Was hat sich seit 1962 geändert? Sehen wir uns die Veränderungen an.
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3:37 - 3:40Hatten die Studenten recht? Sind die Länder noch immer in zwei verschiedene
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3:41 - 3:44Arten eingeteilt? Oder haben die Entwicklungsländer kleinere Familien und leben
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3:44 - 3:46hier? Oder haben sie jetzt ein längeres Leben und leben hier oben?
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3:46 - 3:49Schauen wir es uns an. Wir haben die Welt hier angehalten. Dies sind alles
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3:49 - 3:52Statistiken der UNO, die verfügbar waren. Also gut. Können Sie das dort sehen?
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3:52 - 3:55Dort ist China, das sich in Richtung einer besseren Gesundheit weiterentwickelt.
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3:55 - 3:58Alle grünen Länder in Lateinamerika gehen in Richtung einer kleineren Familie.
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3:58 - 4:01Die gelben hier sind die arabischen Länder
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4:01 - 4:05und sie haben größere Familien, aber - nein, ein längeres Leben, aber keine größeren Familien.
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4:05 - 4:08Die Afrikaner sind hier unten grün eingezeichnet. Sie bleiben weiterhin hier.
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4:08 - 4:11Hier ist Indien. Indonesien verändert sich ziemlich schnell.
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4:11 - 4:12(Gelächter)
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4:12 - 4:15Und in den 80er Jahren befindet sich Bangladesh noch immer unter den
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4:15 - 4:18afrikanischen Ländern dort. Aber dann ist in Bangladesh in den 80er Jahren ein
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4:18 - 4:21Wunder geschehen: die Imame haben angefangen, Familienplanung zu
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4:21 - 4:26propagieren. Sie haben sich in diese Ecke bewegt. Und in den 90er Jahren
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4:26 - 4:29haben wir die schreckliche HIV-Epidemie, die die Lebenserwartung in den
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4:29 - 4:33afrikanischen Ländern verkürzt und alle verbleibenden bewegen sich in die Ecke,
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4:33 - 4:37in der wir ein langes Leben und kleine Familien sehen und wir haben eine
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4:37 - 4:50vollständig neue Welt. (Applaus)
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4:50 - 4:55Ich möchte einen direkten Vergleich zwischen den Vereinigten Staaten von
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4:55 - 5:00Amerika und Vietnam ziehen. 1964: Amerika hatte kleine Familien und eine lange Lebenserwartung;
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5:00 - 5:04Vietnam hatte große Familien und eine geringe Lebenserwartung. Und nun ist
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5:04 - 5:10Folgendes geschehen: die Daten während des Krieges zeigen, dass es, sogar
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5:10 - 5:13mit all den Todesfällen, eine Verbesserung in der Lebenserwartung gab. Am
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5:13 - 5:16Ende des Jahres begann die Familienplanung in Vietnam und es wurden
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5:16 - 5:19kleinere Familien angestrebt. Und die Vereinigten Staaten dort oben, bewegen
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5:19 - 5:22sich in Richtung längere Lebenserwartung und behalten die Größe der Familie
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5:22 - 5:25bei. Und dann in den 80er Jahren gaben sie die kommunistische Planwirtschaft
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5:25 - 5:29auf und wandten sich der Marktwirtschaft zu und die Veränderung ist sogar
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5:29 - 5:34schneller als das Sozialleben. Und heute haben wir in Vietnam die gleiche
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5:34 - 5:41Lebenserwartung und Familiengröße hier in Vietnam, 2003, wie in den
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5:41 - 5:45Vereingten Staaten, 1974, zu Ende des Krieges. Ich glaube, dass wir, wenn wir
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5:45 - 5:49uns die Daten nicht ansehen, den enormen Wandel in Asien unterschätzen, wo
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5:49 - 5:53sich ein sozialer Wandel vollzog, bevor wir einen ökonomischen Wandel sahen.
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5:53 - 5:58Lassen Sie uns zu einer anderen Betrachtungsweise wechseln, bei der wir die
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5:58 - 6:05Einkommensverteilung auf der Welt zeigen können. Dies ist die
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6:05 - 6:10Einkommensverteilung der Menschen auf der Welt. Ein Dollar, 10 Dollar oder
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6:10 - 6:14100 Dollar pro Tag. Es gibt keinen Unterschied zwischen Reich und Arm mehr.
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6:14 - 6:18Das ist ein Mythos. Es gibt einen kleinen Hügel hier. Aber die Menschen sind
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6:19 - 6:23gleichmäßig verteilt. Wenn wir betrachten, wo das Einkommen letztendlich
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6:23 - 6:29hinfließt, das Einkommen, das 100 Prozent des Welteinkommens ausmacht. Die
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6:29 - 6:36reichsten 20 Prozent nehmen davon 74 Prozent ein. Und die ärmsten 20 Prozent
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6:36 - 6:41nehmen ungefähr zwei Prozent ein. Und dies zeigt, dass das Konzept
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6:41 - 6:45der Entwicklungsländer sehr zweifelhaft ist. Hilfe für uns bedeutet,
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6:45 - 6:50die Menschen hier geben den Menschen dort. Aber in der Mitte
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6:50 - 6:54haben wir die Mehrheit der Weltbevölkerung und diese besitzt 24 Prozent des
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6:54 - 6:58Einkommens. Wir haben dies in anderer Form gehört. Und wer sind sie?
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6:58 - 7:02Wo sind die verschiedenen Länder? Ich kann Ihnen Afrika zeigen.
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7:02 - 7:07Das ist Afrika. 10 Prozent der Weltbevölkerung sind größtenteils arm.
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7:07 - 7:12Das ist die OECD. Das reiche Land. Der Country Club der UN.
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7:12 - 7:17Und die sind hier auf dieser Seite. Eine große Überlappung von Afrika und der
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7:17 - 7:20OECD. Und dies ist Südamerika. In Südamerika gibt es alles,
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7:20 - 7:23sowohl die ärmsten als auch die reichsten Menschen.
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7:23 - 7:28Und obendrauf können wir Osteuropa, Ostasien
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7:28 - 7:33und Südasien setzen. Und wie sieht es aus, wenn wir die Zeit
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7:33 - 7:38zurückdrehen bis ungefähr 1970? Damals gab es einen größeren Hügel.
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7:38 - 7:42Und die meisten, die in absoluter Armut lebten, waren Asiaten.
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7:42 - 7:49Das Problem der Welt war die Armut in Asien. Und wenn wir jetzt die Welt vorwärts bewegen,
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7:49 - 7:52werden Sie sehen, dass, während die Bevölkerung zunimmt,
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7:52 - 7:55hunderte Millionen in Asien die Armut besiegen und einige andere
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7:55 - 7:58in die Armut absinken, das ist das heutige Muster.
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7:58 - 8:02Und die beste Projektion der Weltbank ist, dass dies geschehen wird
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8:02 - 8:06und wir keine geteilte Welt haben werden. Die meisten Menschen werden sich in
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8:06 - 8:08der Mitte befinden. Dies hier ist natürlich eine logarithmische Skala,
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8:08 - 8:13aber unser Wirtschaftskonzept ist Wachstum mit Prozent. Wir betrachten es
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8:13 - 8:19als eine Möglichkeit der prozentualen Zunahme. Wenn ich dies ändere und statt
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8:19 - 8:23des Familieneinkommens, das BIP pro Kopf nehme und diese
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8:23 - 8:29individuellen Daten in regionale Daten des Bruttoinlandsprodukts umwandle
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8:29 - 8:33und diese Regionen nach unten nehme, die Blasengröße ist noch immer die
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8:33 - 8:36Bevölkerung. Und wir haben die OECD dort und haben Schwarzafrika dort
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8:36 - 8:39und wir nehmen die arabischen Länder dort weg,
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8:39 - 8:43die von Afrika und von Asien kommen und tragen sie getrennt ein
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8:43 - 8:48und dann können wir diese Achse erweitern und ich kann ihr hier eine neue
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8:48 - 8:51Dimension geben, indem ich soziale Werte, Überlebensrate der Kinder, hinzufüge.
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8:51 - 8:56Jetzt habe ich Geld auf dieser Achse und die Möglichkeit, dass Kinder dort
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8:56 - 9:00überleben.In einigen Ländern überleben 99,7 Prozent der Kinder die ersten fünf
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9:00 - 9:04Jahre, in anderen nur 70 Prozent. Und hier scheint es einen Unterschied
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9:04 - 9:08zwischen der OECD, Lateinamerika, Osteuropa, Ostasien,
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9:08 - 9:12den arabischen Ländern, Südasien und Schwarzafrika zu geben.
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9:12 - 9:17Es gibt eine starke Linearität zwischen der Überlebensrate von Kindern und Geld.
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9:17 - 9:25Aber lassen Sie mich Schwarzafrika unterteilen. Gesundheit ist dort und bessere
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9:25 - 9:30Gesundheit ist dort oben.Ich kann hierher gehen und kann Schwarzafrika in
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9:30 - 9:35seine Länder unterteilen.Und wenn sie zerplatzt, ist die Größe der Länderblase
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9:35 - 9:39gleich der Bevölkerungsgröße. Sierra Leone dort unten. Mauritius ist dort oben.
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9:39 - 9:42Mauritius war das erste Landdas die Handelsschranken ablegen und Zucker
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9:43 - 9:48verkaufen konnte. Sie konnten ihre Textilien zu gleichen Bedingungen wie die
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9:48 - 9:52Menschen in Europa und Nordamerika verkaufen. Es gibt einen riesigen
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9:52 - 9:55Unterschied innerhalb Afrikas. Und Ghana ist hier in der Mitte. In Sierra Leone,
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9:55 - 10:00humanitäre Hilfe. Hier in Uganda, Entwicklungshilfe. Hier ist es an der Zeit zu
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10:00 - 10:03investieren, dort können Sie Ferien machen. Innerhalb Afrikas gibt es enorme
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10:03 - 10:08Unterschiede, wobei wir oft glauben, dass alles gleich ist.
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10:08 - 10:12Ich kann Südasien hier unterteilen. Indien ist die große Blase in der Mitte.
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10:12 - 10:16Es besteht ein riesiger Unterschied zwischen Afghanistan und Sri Lanka.
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10:16 - 10:20Ich kann die arabischen Länder unterteilen. Wie sehen sie aus? Dasselbe Klima,
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10:20 - 10:24dieselbe Kultur, dieselbe Religion. Ein riesiger Unterschied. Selbst zwischen
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10:24 - 10:29Nachbarstaaten. Jemen, Bürgerkrieg. Vereinigte Arabische Emirate, Geld, das
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10:29 - 10:36ziemlich gleichmäßig und gut verwendet wurde. Nicht wie der Mythos. Und das
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10:36 - 10:40schließt alle Kinder von ausländischen Arbeitern ein, die sich in dem Land
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10:41 - 10:43aufhalten. Die Daten sind oft besser, als sie denken. Viele Leute sagen, dass
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10:43 - 10:46Kambodscha, Singapur. Die Unterschiede sind viel größer als
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10:46 - 10:49Daten schlecht sind. Es gibt eine Unsicherheitsquote, aber wir können den
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10:49 - 10:55Unterschied hier sehen: die Schwachpunkte der Daten. Osteuropa:
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10:55 - 10:58steht es ganz anders da. Und dann ist da Lateinamerika. Sowjetwirtschaft für
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10:58 - 11:02Heute brauchen wir nicht nach Kuba zu gehen, um ein Land mit guter
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11:02 - 11:07Gesundheitsversorgung in Lateinamerika zu finden. eine lange Zeit, aber nach
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11:07 - 11:10zehn Jahren Chile wird in einigen Jahren eine geringere Kindersterblichkeit besitzen als Kuba. Und hier haben wir die Länder in der OECD mit hohem Einkommen.
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11:10 - 11:14Und wir sehen das ganze Muster der Welt hier,
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11:14 - 11:19das mehr oder weniger so aussieht. Und wenn wir uns ansehen,
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11:19 - 11:25wie sie aussieht, die Welt, im Jahr 1960, fängt sie an sich zu bewegen. 1960.
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11:25 - 11:28Hier ist Mao Tse-tung. Er brachte die Gesundheitsversorgung nach China. Und dann starb er.
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11:28 - 11:33Und dann kam Deng Xiaoping und brachte Geld nach China und brachte das Land wieder auf einen Mittelweg.
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11:33 - 11:37Und wir haben gesehen, wie sich Länder in verschiedene Richtungen bewegen,
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11:37 - 11:41weshalb es etwas schwierig ist,
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11:41 - 11:46sich ein Land als Beispiel zu nehmen, das das Muster der Weltentwicklung widerspiegelt.
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11:46 - 11:52Ich möchte Sie ungefähr hier, zum Jahr 1960, zurückführen.
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11:52 - 12:02Ich möchte Südkorea hier mit Brasilien
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12:02 - 12:07dort vergleichen. Die Beschriftung ist nicht mehr zu sehen. Und ich möchte Uganda dort vergleichen.
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12:07 - 12:12Und ich kann es so nach vorne bewegen.
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12:12 - 12:21Und Sie können sehen, wie Südkorea sehr große Fortschritte macht,
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12:21 - 12:24während Brasilien viel langsamer ist.
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12:24 - 12:30Und wenn wir wieder weiter zurückgehen und den Weg so markieren,
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12:30 - 12:34können Sie erneut sehen, dass die Geschwindigkeit der Entwicklung
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12:34 - 12:40sehr verschieden ist und die Länder mehr oder weniger mit
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12:40 - 12:44derselben Geschwindigkeit in Bezug auf Geld und Gesundheit voranschreiten, aber es scheint, dass man sich schneller bewegen kann,
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12:44 - 12:48wenn man zuerst eine Gesundheitsversorgung hat, als Wohlstand.
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12:49 - 12:53Und um das zu zeigen, kann man die Vorgehensweise der Vereinigten Arabischen Emirate nehmen.
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12:53 - 12:56Sie kamen von hier, einem Land mit Mineralöl. Sie förderten das ganze Mineralöl,
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12:56 - 13:00erhielten all das Geld, aber Gesundheit kann nicht im Supermarkt gekauft werden.
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13:00 - 13:04Man muss in Gesundheit investieren. Man muss Kinder in die Schule schicken.
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13:04 - 13:07Man muss Angehörige der Gesundheitsberufe ausbilden. Man muss die Bevölkerung aufklären.
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13:07 - 13:10Und Scheich Sayed hat dies recht gut gemacht.
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13:10 - 13:14Und trotz der fallenden Ölpreise, hat er dieses Land nach hier oben gebracht.
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13:14 - 13:18Somit erscheint die Welt mehr in dem Kernbereich,
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13:18 - 13:20in dem alle Länder ihr Geld besser
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13:20 - 13:25als in der Vergangenheit verwenden. So sieht es mehr oder weniger aus, wenn sie sich
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13:25 - 13:32die durchschnittlichen Daten der Länder ansehen. So sehen sie aus.
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13:32 - 13:37Aber es ist gefährlich, durchschnittliche Daten zu verwenden, denn es gibt so viele
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13:37 - 13:43Unterschiede zwischen den Ländern. Wenn sie hierhin sehen, sieht man,
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13:43 - 13:49dass Uganda heute dort ist, wo Südkorea im Jahr 1960 war. Wenn ich Uganda unterteile,
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13:49 - 13:54besteht ein großer Unterschied innerhalb Ugandas. Das sind die Quintile von Uganda.
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13:54 - 13:57Die reichsten 20 Prozent der Ugander sind dort.
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13:57 - 14:01Die ärmsten sind dort unten. Wenn ich Südafrika unterteile, sieht es so aus.
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14:01 - 14:06Wenn ich zuletzt nach unten gehe und Niger ansehe, wo es eine schreckliche Hungersnot gab,
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14:06 - 14:11sieht es so aus. Die 20 Prozent der Ärmsten von Niger sind hier außen
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14:11 - 14:14und die 20 Prozent der Reichsten von Südafrika sind dort
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14:14 - 14:19und trotzdem möchten wir darüber diskutieren, welche Lösungen für Afrika angewandt werden sollen.
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14:19 - 14:22Alles auf der Welt ist in Afrika vorhanden. Und Sie können nicht einen
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14:22 - 14:26universalen Zugang zu HIV-Medikamenten für dieses Quintil hier oben
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14:26 - 14:30mit derselben Strategie wie für hier unten diskutieren. Die Verbesserung in der Welt,
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14:30 - 14:35muss ganz im Zusammenhang diskutiert werden und ist auf
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14:35 - 14:38regionaler Ebene nicht relevant. Wir müssen ausführlicher vorgehen.
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14:38 - 14:42Wir haben gesehen, dass Studenten sehr begeistert sind, wenn sie dies anwenden können.
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14:42 - 14:47Und selbst politische Entscheidungsträger und der Unternehmenssektor würde gerne erfahren,
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14:47 - 14:51wie sich die Welt verändert. Aber warum geschieht dies nicht?
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14:51 - 14:55Warum verwenden wir die vorhandenen Daten nicht. Wir haben Daten von den Vereinten Nationen,
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14:55 - 14:57von den nationalen statistischen Ämtern
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14:57 - 15:01und von Universitäten und anderen nichtstaatlichen Organisationen.
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15:01 - 15:03Weil die Daten in den Datenbanken versteckt sind.
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15:03 - 15:08Und es gibt die Öffentlichkeit und das Internet, aber wir haben sie noch nicht effektiv genutzt.
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15:08 - 15:11All die Informationen, die wir gesehen haben, wie sie sich in der Welt veränderten,
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15:11 - 15:15enthalten keine öffentlich finanzierten Statistiken. Es gibt einige Webseiten
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15:15 - 15:21wie diese, die einige Informationen aus den Datenbanken nehmen,
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15:21 - 15:26aber Leute versehen sie mit einem Preis, blöden Passwörtern und langweiligen Statistiken.
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15:26 - 15:29(Gelächter) (Applaus)
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15:29 - 15:33Und das funktioniert nicht. Was brauchen wir also? Wir haben Datenbanken.
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15:33 - 15:37Wir brauchen keine neue Datenbank. Wir haben wunderbare Design-Tools
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15:37 - 15:40und immer mehr kommen hier hinzu. Also haben wir
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15:40 - 15:45ein gemeinnütziges Unternehmen ins Leben gerufen, welches wir - Daten mit Design verknüpfend -
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15:45 - 15:48Gapminder nennen, von der Londoner U-Bahn, und wo Sie wie folgt gewarnt werden:
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15:48 - 15:51"Mind the gap" " Wir fanden Gapminder das geeignete Wort.
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15:51 - 15:55Und wir begannen damit, Software zu entwickeln, die die Daten so verknüpfen konnte.
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15:55 - 16:01Und das war nicht so schwierig. Eine Person benötigte Jahre und wir haben Animationen produziert.
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16:01 - 16:03Sie können einen Datensatz nehmen und ihn dort anwenden.
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16:03 - 16:08Wir setzen Daten der Vereinten Nationen und von Organisationen der Vereinten Nationen frei.
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16:08 - 16:12Einige Ländern akzeptieren es, dass ihre Datenbanken veröffentlicht werden,
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16:12 - 16:15aber was wir wirklich benötigen, ist natürlich eine Suchfunktion.
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16:15 - 16:20Eine Suchfunktion, mit der wir die Daten in ein durchsuchbares Format kopieren können
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16:20 - 16:23und weltweit veröffentlichen können. Und was hören wir, wenn wir uns umsehen?
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16:23 - 16:27Ich habe mich mit Anthropologie in den wichtigsten statistischen Bereichen beschäftigt. Alle sagen:
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16:28 - 16:32"Es ist unmöglich. Es kann nicht umgesetzt werden. Unsere Informationen haben solche
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16:32 - 16:35besonderen Details, die nicht wie andere Daten durchsucht werden können.
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16:35 - 16:40Wir können die Daten den Studenten und Unternehmen der Welt nicht kostenlos zur Verfügung stellen."
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16:40 - 16:43Aber das ist doch das, was wir gerne erreichen würden, oder nicht?
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16:43 - 16:46Die öffentlich finanzierten Daten sind hier unten.
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16:46 - 16:49Und wir würden gerne Blumen im Netz wachsen lassen.
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16:49 - 16:54Und einer der entscheidenden Punkte ist, sie durchsuchbar zu machen und dann können Leute
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16:54 - 16:56verschiedene Design-Tools verwenden, um sie dort zu animieren.
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16:56 - 17:01Und ich habe gute Neuigkeiten für Sie. Ich habe die guten Neuigkeiten, dass der derzeitige
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17:01 - 17:05neue Leiter der Abteilung für Statistik bei der Vereinten Nationen nicht sagt, dass es unmöglich ist.
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17:05 - 17:07Er sagt nur: "Wir können es nicht machen."
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17:07 - 17:11(Gelächter)
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17:11 - 17:13Und er ist ein ziemlich schlauer Kerl, oder?
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17:13 - 17:15(Gelächter)
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17:15 - 17:19Also werden wir in Bezug auf Daten in den kommenden Jahren einige Veränderungen sehen.
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17:19 - 17:23Wir werden in der Lage sein, die Einkommensverteilung auf eine ganz neue Weise zu betrachten.
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17:23 - 17:28Dies ist die Einkommensverteilung in China im Jahr 1970.
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17:29 - 17:34Die Einkommensverteilung der Vereinigten Staaten, 1970.
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17:34 - 17:38Fast keine Überschneidung. Fast keine Überschneidung. Und was ist geschehen?
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17:38 - 17:43Folgendes ist geschehen: China ist gewachsen, es ist nicht mehr so gleich
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17:43 - 17:47und es erscheint hier, die Vereinigten Staaten überblickend.
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17:47 - 17:49Fast wie ein Gespenst, nicht wahr?
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17:49 - 17:51(Gelächter)
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17:51 - 18:01Es ist ziemlich beängstigend. Aber ich glaube, es ist wichtig, all diese Informationen zu besitzen.
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18:01 - 18:07Wir müssen sie uns wirklich anschauen. Und anstatt uns dies hier anzusehen,
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18:07 - 18:12möchte ich gern damit schließen, Ihnen die Internetbenutzer pro 1.000 zu zeigen.
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18:12 - 18:17Bei dieser Software, greifen wir auf ungefähr 500 Variablen von allen Ländern relativ leicht zu.
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18:17 - 18:21Es braucht einige Zeit, um dies zu ändern,
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18:21 - 18:26aber auf den Achsen kann man ziemlich leicht jede Variable erhalten, die man möchte.
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18:26 - 18:31Und das Ziel wäre, die Datenbanken kostenlos zu erhalten,
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18:31 - 18:34sie durchsuchbar zu machen und mit einem zweiten Klick in
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18:34 - 18:39graphische Formate umzuwandeln, durch die man sie sofort verstehen kann.
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18:39 - 18:42Aber die Statistiker mögen das nicht, denn sie sagen, dass dies
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18:42 - 18:51nicht die Realität widerspiegelt, dass wir statistische, analytische Methoden verwenden müssen.
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18:51 - 18:54Doch dies erstellt Hypothesen.
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18:54 - 18:58Ich ende nun mit der Welt. Dort kommt das Internet.
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18:58 - 19:02Die Zahl der Internet-Nutzer geht wie hier nach oben. Dies ist das BIP pro Kopf.
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19:02 - 19:07Und es ist eine neue Technologie, die im Vormarsch ist, aber es ist erstaunlich, wie gut sie
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19:07 - 19:12in die Wirtschaft der Länder passt. Aus diesem Grund ist der 100-Dollar-Computer
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19:12 - 19:15so wichtig. Aber es ist eine gute Tendenz.
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19:15 - 19:18Es ist, als ob die Welt flacher wird, nicht wahr? Diese Länder
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19:18 - 19:21bewegen mehr als nur die Wirtschaft und es wird interessant sein,
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19:21 - 19:25dies über das Jahr zu verfolgen, wie ich dies gerne
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19:25 - 19:27mit allen öffentlich finanzierten Daten tun würde. Vielen Dank.
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19:28 - 19:31(Applaus)
- Title:
- Hans Rosling präsentiert die besten Statistiken, die Sie jemals gesehen haben
- Speaker:
- Hans Rosling
- Description:
-
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Niemals wurden Ihnen Daten auf diese Art und Weise präsentiert. Mit der Dramatik und der Dringlichkeit eines Sportreporters, entlarvt Statistikguru Hans Rosling den Mythos der sogenannten „Entwicklungsländer“.
- Video Language:
- English
- Team:
closed TED
- Project:
- TEDTalks
- Duration:
- 19:33
| Nadine Hennig edited German subtitles for The best stats you've ever seen | ||
| Judith Matz edited German subtitles for The best stats you've ever seen | ||
| Judith Matz edited German subtitles for The best stats you've ever seen | ||
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