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← Grundlegende Barré-Akkorde #4of4 (Gitarren-Lektion CH-006) Wie's geht?

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Showing Revision 20 created 08/28/2015 by Mischkin.

  1. Barrée-Akkorde meistern, Teil 4
    mit Justin Sandercoe
  2. Es geht weiter mit Teil 4, hab
    mich nicht mal bewegt unterdessen.
  3. So, in dieser Lektion schauen wir die
    A-Form Barré-Akkorde an
  4. wir werden auch die
    Moll-Variante (Xm) anschauen
  5. und die Dominant-7 Version (X7)
    und den Moll-7 Akkord (Xm7)
  6. Also, ich mache jetzt nicht weiter herum
    und gehe über zur Nahaufnahme.
  7. Eine Sekunde bitte
  8. So, da wären wir, wir befinden uns hier
    im 3. Bund
  9. und das ist unser C-Dur Barré-Akkord.
  10. Nochmals, denkt daran
    durchweg,
  11. wenn ich den 2. Finger hier wegpacke,
    macht das nicht nach,
  12. ich tue das nur, damit ihr seht wie der
    Akkord aussieht.
  13. Hier haben wir den guten alten
    C-Dur Akkord,
  14. wenn wir daraus einen C-Moll Akkord
    machen wollen,
  15. denken wir zurück was wir mit unserem
    A-Dur taten
  16. Das war unser A-Dur Akkord
  17. A-Moll, schaute so aus, irgendwie wie
    wie ein E-Dur, nicht wahr?
  18. aber auf den falschen Saiten.
  19. Seltsam genug, die
    Cm-Form ist,
  20. wie wenn wir einen G-Barré-Akkord mit
    Grundton of der 6ten Saite hätten
  21. wir taten dies im Kurs "Meistern von
    Barré-Akkorden 1"
  22. Das wäre der G-Dur-Akkord im 3. Bund,
    verschieben wir die Form zur 5ten Saite
  23. ergibt sich ein C-Moll Akkord
  24. Es kann etwas verwirren, dass
    das was hier ein Dur-Akkord war
  25. nun auf diesen Saiten
    ein Moll-Akkord ist.
  26. Ich gehe davon aus, ihr habt E und
    Am noch nie miteinander verwechselt,
  27. es ist dieselbe Form
    einfach eine Saite tiefer.
  28. Denkt einfach daran auf welcher
    Saite der Grundton ist.
  29. Bei unserer E-Form, wie beim G-Dur Akkord,
    ist der Grundton auf der 6. Saite
  30. Da wir uns vom Grundton auf
    der 5. Saite aus vor arbeiten,
  31. dieselbe, oder sehr ähnliche Form,
    sieht praktisch gleich aus
  32. und klingt auch ähnlich,
    ist aber ein Moll-Akkord.
  33. Dieser hier, der 1. Finger macht nun
    den ganzen Barré-Geschichte
  34. er drückt den ganzen Bund entlang runter,
  35. denn er muss auch die dünnste
    Saite runter drücken,
  36. Wir haben den 3. Finger hier,
    er ist auf Bund 5.
  37. dieser ist auf dem 3. Bund,
    5. Bund, nochmals 5. Bund,
  38. das ist der 2. Finger hier
    er drückt auf den 4. Bund,
  39. und Finger 1 spielt ebenfalls
    dort oben die dünnste Saite.
  40. Klar, dass der Zeigefinger die 6. Saite
    abdämpft,
  41. denn diese soll nicht mitklingen,
    nehmen wir zum Beispiel
  42. diesen Cm, wenn wir vergessen die tiefe
    E-Saite abzudämpfen,
  43. ich meine das klingt ziemlich übel,
  44. dämpft um Himmels willen mit der Spitze
    des Zeigefingers diesen Akkord ab,
  45. vielmehr diese Note wollte ich sagen,
    nicht den Akkord.
  46. Richtig, richtig wichtig.
  47. Ok, das ist ein C-Moll Akkord.
  48. Also, wir hatten C-Dur, mit dem alle
    ein wenig kämpfen.
  49. Wenn du auch zu denen gehörst,
    dann bleib cool.
  50. Es ist nämlich wirklich ein schwieriger
    Akkord.
  51. Und dann haben wir den Cm. (C-Moll)
    Um zu C-Moll-7 (Cm7) zu gelangen
  52. das geht einfach,
    wir heben nur unseren kleinen Finger an.
  53. Sehr netter kleiner Akkord,

  54. Also der 1. Finger spielt den Grundton
    hier auf der 5. Saite,
  55. und dämpft die 6. Saite, ich wiederhols
    nochmals, denn es ist wichtig.
  56. 3. Finger im 5. Bund,
  57. dann spielen wir auf der 3. Saite
    diese Note mit unserem 1. Finger,
  58. 2. Finger befindet sich im 4. Bund,
    wo er zuvor beim Moll schon war.
  59. Und wir verwenden das Barré um
    die dünnste Saite zu spielen,
  60. ebenfalls im 3. Bund. Demzufolge soll die
    6. Saite abgedämpft sein,
  61. denkt daran, dass ihr den Finger etwas
    zur Seite hin abrollt,
  62. das ist wirklich hilfreich.
  63. Merkt euch, er liegt nicht flach da,
    er ist leicht zur Seite gedreht.
  64. und denkt daran, dass dieser Ton hier
    auf der 3. Saite der schwierigste ist,
  65. also gebt euch Mühe
    sauber und fest
  66. und nahe am Bundstäbchen zu
    drücken, damit der Ton auch klingt.
  67. Nun, der letzte aus der Serie von vier
    verschiedenen Barré-Griffen,
  68. ist dieser hier, nochmals
    dieser Finger bleibt eigentlich hier,
  69. ich verstaue ihn hier unten, um
    es deutlicher zu machen.
  70. Der Mittelfinger taucht
    da drunter ab.
  71. So das ist der 1. Finger der die 6. Saite
    abdämpft,
  72. dann spielt er dem 3. Bund,
    der 3. Finger auf dem 5. Bund,
  73. der 1. Finger wird wieder den 3. Bund
    spielen auf der 3. Saite.
  74. der kleine Finger unten auf dem 5. Bund,
  75. und das Barré spielt die dünne E-Saite
    im 3. Bund.
  76. Dies ist ein klassischer
    Blues-Akkord.
  77. So wir haben Dur, nicht vergessen diesen
    Knöchel vorne zu halten,
  78. das ist der wichtigste Teil daran.

  79. Dur, Moll, Moll-7 hebt den
    kleinen Finger ebenfalls
  80. und 7, wo der kleine
    Finger runter geht.
  81. So diese zwei sind voneinander getrennt,
  82. da befindet sich eine Saite dazwischen,
    die genau da durch geht.
  83. das ist ein C7.
  84. So, das sind unsere 4 Typen des A-Form
    Barrés, lernt diese,
  85. zuerst Dur, dann Moll, Moll-7 und 7.

  86. Die E-Form und die A-Form zu
    beherrschen,
  87. mit ihren jeweils 4 unterschiedlichen
    Akkorden,
  88. damit habt Ihr insgesamt
    8 Akkorde zur Verfügung

  89. Diese bilden die Grundlage für
    euer Gitarrenspiel,
  90. für den Rest eures Lebens.
  91. Es gibt 3 weitere Barré-Formen,
    die G-Form,
  92. welche wirklich, wirklich schwierig ist,
    und kaum gebraucht wird.
  93. Die C-Form, welche mässig schwierig ist,
    auch verwendet wird, da sie brauchbar ist.
  94. und die D-Form, welche in Teilen
    zur Anwendung kommt,
  95. jedoch sehr selten die ganze Form.
  96. diese sind ziemlich schwer
    und fortgeschritten.
  97. Ich denke ihr braucht diese
    nicht zu lernen,
  98. bevor ihr nicht mindestens 3 bis 4 Jahre
    Gitarre spielt.
  99. und sehr sicher seid in eurem
    Gitarrenspiel.
  100. Ich denke da, entschuldigt, an Sachen von
    Jack Johnson,
  101. oder Bob Dylan, diese Typen,
    was auch immer sie spielen,
  102. wenn sie Barrés spielen,
  103. dann spielen sie ganz bestimmt E-Form und
    A-Form Barrés.
  104. Nur sehr selten werden sie eine
    andere Form verwenden.
  105. Ich würde sagen, da gibt es
    jede Menge an wirklich guten
  106. Spielern, welche die anderen drei
    Barré-Typen gar nicht kennen.
  107. Sie sind wirklich ziemlich selten.
  108. So die nächste Sache, die zu tun wäre,
  109. ist diese Formen wirklich gut zu lernen.
  110. Ich empfehle deshalb sich ein Buch, wie
    "The Beatles Complete" anzueignen,
  111. dieses empfehle ich am
    ehesten .
  112. da die Beatles einfach eine unglaubliche
    Band war, mit grossen Songs,
  113. und sehr interessanten Akkorden und
    Akkordfolgen.
  114. wenn ihr dieses Buch angeht, öffnet
    es einfach irgendwo,
  115. versucht das Stück zu spielen und euch
    die Akkorde einzuprägen.
  116. Es kann passieren, dass ihr auf einige
    Akkorde trefft, die ihr nicht kennt,
  117. denkt daran, ihr könnt diese
    Akkorde dann vereinfachen.
  118. Angenommen wir haben einen G11, könnt
    ihr dann einfach einen G7 spielen,
  119. beim Gm9, spielt ihr einen Gm7 oder
    oder sogar einen G-Moll.
  120. Lasst diese Noten einfach weg.
    Falls ihr einen umgebauten
  121. Akkord seht, wie z.B. einen dom7#9
    oder einen #5,
  122. könnt ihr das ignorieren und
  123. die unbekannten Erweiterungen
    einfach weglassen.
  124. Entscheidend ist, ob ein Akkord Dur oder
    Moll ist,
  125. und ob der Akkord erhöht (#) oder
    erniedrigt (b) ist
  126. es würde furchtbar klingen wenn statt
    Gb7 ein G gespielt würde.
  127. # und b hängen mit der Tonhöhe zusammen,
    nicht mit dem Akkordtyp.
  128. Aber der Akkordtyp kann etwas vereinfacht
    werden.
  129. Für alle Jack Johnson Fans unter euch,
    es gibt da wirklich
  130. einige tolle Stücke um diese
    Akkorde zu üben.
  131. Eines davon habe ich bereits auf die
    Website gestellt, "Traffic In the Sky"
  132. ein wunderbarer Song um diese Barré-Griffe
    zu lernen.
  133. Da ihr die Noten eine nach
    der anderen zupft.
  134. Deshalb ist es unabdingbar, dass ihr
    diese Barrés sauber beherrscht,
  135. Das nächste das ich vorschlage ist "Gone",
  136. welches nur E-Form und A-Form Barrés
    verwendet,
  137. mit einem süssen kleinen Zupfmuster.
  138. Ich denke beide Songs sollten bereits
    auf YouTube sein.
  139. Vielleicht wollt ihr das ausprobieren,
    sobald ihr die Akkorde etwas geübt habt.
  140. Nichts überstürzen, verbringt etwas Zeit
    mit üben der Akkorde.
  141. Ich empfehle 5 gute Minuten pro Tag mit
    eurem Timer,
  142. gutes, konzentriertes 5-minütiges
    Training pro Tag.
  143. Schrummen, einzeln zupfen, dann wieder
    schrummen, wie bei den offenen Akkorden,
  144. um sicher zu gehen, dass jede Note
    sauber klingt, Barrés sind schwierig.
  145. Allen fällt das schwer, aber wenn ihr sie
    im Griff habt, gehört euch die Welt,
  146. was Lieder betrifft, weil es nur wenige
    Lieder gibt, die ihr nicht spielen könnt,
  147. mit diesen Barré-Griffen. So, wenn
    die offenen Akkorde sitzen
  148. und auch die Barré-Akkorde und wenn
    ihr etwas Rhythmus-Gitarre spielen könnt
  149. dann seid ihr gut unterwegs.
    Ok, ich hoffe das brachte euch etwas
  150. Passt auf euch auf, und
    wir sehen und bald wieder.
  151. Au revoir.