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Showing Revision 18 created 06/14/2021 by pomme_de_terre.

  1. Hallo, Ich bin Evelyn Peña und
    ich bin eine außerordentliche
  2. Professorin an der
    Cal Lutheran Universität
  3. Ich bin auch die Direktorin des Autismus-
  4. Kommunikationszentrums, welches
  5. ein Universitätszentrum, das sich auf
  6. Inklusion, Kommunikationszugang und
  7. höhere Bildung für Menschen
    mit Autismus oder
  8. autistischen Individuen
  9. Das ist mein Sohn, Diego Peña,
    er macht heute einen
  10. Cameo Auftritt und würde gerne
  11. sich mithilfe der Buchstabentafel
    vorstellen
  12. da er nicht spricht.
  13. So hat er seinen
    Kommunikationspartner dabei
  14. und sie werden jetzt etwas
  15. buchstabieren
  16. (Kommunikationspartner) H.E.L.L.O. A.L.L.
  17. Hallo zusammen. Ok, Rücken gerade.
  18. M.Y. N.A M.E. I.S. D.I E.G.O.
  19. (CommPart) Hallo zusammen,
    mein Name ist Diego.
  20. Evelyn: Fantastisch, also nur
    ein kleines bisschen
  21. über Diego, er geht in die 7. Klasse.
  22. Er ist voll in die allgemeine
    Bildung integriert
  23. und er ist ein Vortragsredner
    auf Konferenzen und ein
  24. Bestsellerautor des Buches
  25. Anatomie des Autismus, also
    das sind wir und
  26. wir freuen uns, hier zu sein.
  27. So, Diego ist wirklich begeistert, über
  28. Inklusion zu sprechen, nicht nur
    in seinem Buch, sondern
  29. auch seine Gedanken
    mitzuteilen.
  30. Ich denke, das ist so
    wichtig in Bezug auf
  31. das Amerikaner mit
    Behinderung - Gesetz
  32. weil es einen Weg für
  33. Inklusion in der Gemeinschaft, höhere
  34. Bildung und Beschäftigung
    am Arbeitsmarkt geebnet hat
  35. Als junger Aktivist erfuhr Diego
  36. Inklusion in Schule, insofern möchte er
  37. einige Worte, welche er tippte, teilen.
  38. Er wird einige von diesen
    durch sein iPad vermitteln
  39. welches er seinen Sprecher nennt.
  40. (iPad) : Ich denke, dass die
    Kultur der Inklusion
  41. wichtig für die Umsetzung
  42. von Strategien für den Erfolg
    von autistischen
  43. Schülern im allgemeinbildenden Schulraum.
  44. Ohne Inklusion, wäre es für mich
    nicht möglich
  45. in einem allgemeinbildenden
    Einrichtung zu sein
  46. Autismus zu haben, hat mich verbal
  47. und körperlich
    beschränkt.
  48. Zum Glück, habe ich Zugang
    zu Kommunikation
  49. via Tippen und diese
    Form von Kommunikation
  50. gab mir die Möglichkeit in den
  51. allgemeinbildenden Schulraum und in
  52. die Gemeinschaftsaktivitäten,
    einbezogen zu werden.
  53. Evelyn : Danke, Diego. Das erste Mal
  54. als ich von dem Gesetz über Amerikaner
    mit Behinderungen
  55. gehört habe, war, als ich suchte, was
  56. erfoderlich ist um meinen Sohn, Diego
    zu unterstützen,
  57. Er ist autistisch, ihr habt ihn grade
    getroffen, um auf
  58. das College zu gehen,
    grundsätzlich.
  59. Als ich lernte, dass er Autismus
    hat, wusste ich
  60. nichts darüber ob Menschen Zugang zum
  61. College hatten oder nicht, wenn
    ihre Diagnose
  62. Autismus ist oder was
    der Präzedenzfall dafür war
  63. Also, informierte ich mich darüber und
  64. lernte, dass: ja, autistische Schüler
  65. gehen aufs College. Dies ist wunderbar.
  66. Es war zu diesem Zeitpunkt, wisst ihr,
  67. als Diego seine Diagnose bekam.
  68. Es war vor 8 oder 10 Jahren und es
  69. gab nicht so viel Forschung zu
  70. autistischen Schülern, die
    aufs College gehen.
  71. Also, dies war ein Bereich,
    bei dem ich aufgeregt war,
  72. dass es mir möglich war
    zu forschen und
  73. etwas Arbeit zu publizieren,
    darüber wie man
  74. autistische Schüler unterstützen
    auf das College zu gehen
  75. und erfolgreich zu sein.
    Aber, wirklich ADA
  76. (Gesetz über Amerikaner
    mit Behinderungen)
  77. ist so wichtig für autistische Schüler und
  78. Schüler mit Behinderungen im allgemeinen,
    einfach
  79. es sicherzustellen, dass sie Zugang zu
  80. akademischen Lebensläufen haben, sodass
  81. sie Unterkünfte bekommen,
    die sie brauchen,
  82. um erfolgreich in akademischen
    Umgebungen zu sein.
  83. Ich glaube wirklich, dass ADA ein
  84. Schlüsselfaktor ist, im Sicherstellen,
    dass Schüler
  85. mit Behinderungen einbezogen
    werden in die
  86. College- und Universitätsumgebung.
  87. Sicherlich hat ADA viele
    Möglichekeiten für
  88. Studenten mit Behinderungen
  89. bereitgestellt. Insofern, bin ich
    dankbar dafür.
  90. Ich denke da sind Bereiche,
    über welche wir
  91. nachdenken müssen, in denen ADA einige
  92. Begrenzungen hat.
  93. Eine von diesen ist, dass viele Service-
  94. -Büros für Personen mit Behinderungen
    auf den Campusen höherer
  95. Bildungsinstitutionen
    fordern eine Diagnose
  96. oder Dokumentation der
    neuropsychologischen Untersuchung
  97. und dies kann mehrere tausend Dollar
  98. für manche Personen kosten
  99. eine Diagnose zu bekommen.
  100. ich denke, da war viel
  101. Fortschritt in letzter Zeit, wo die Büros
  102. sagen : " Ok, also wir werden das IEP
  103. Dokument und deine individuellen
    Bildungsplan
  104. aus der Highschool als ein Formular zur
  105. Validierung , dass du einen
    Bedarf an Diensten hast."
  106. Aber eine Sache, an der wir
    etwas mehr arbeiten
  107. müssen, ist es sicherzustellen,
    dass höhere
  108. Bildungsinstitute, insbesondere
  109. die Behindertenbüros, etwas
  110. flexibler sind darin, dass
    Studenten Unterkünfte erhalten
  111. ohne 3 oder 4 Tausend Dollar fallen
  112. lassen zu müssen, um diese zu bekommen.
  113. Die andere Sache, an die ich viel denke,
    ist, dass
  114. während ADA zwar wichtige
  115. Unterbringungen, die angemessen und
  116. geeignet sind, für Studenten...
  117. Ich denke, dass was ich gelernt habe ist,
  118. dass Universitäten und
    insbesondere Behindertenbüros
  119. verrichten bessere Arbeit, wenn sie über
  120. ihre ADA hinausgehen.
  121. Also, was wird verlangt von ADA
  122. normalerweise sehe ich Fakultätsmitglieder
  123. die Angestellten auf den Campus
  124. darüber hinaus gehen
  125. damit sich Schüler einbezogen fühlen
  126. dass sie fühlen, dass sie zum
    Campus dazugehören
  127. und es ist sehr wichtig, denke ich,
  128. dass ich gelernt habe, dass wir
    diese tollen Gesetze haben
  129. aber es ist auch wichtig für uns
  130. Leidenschaft, Flexibilität zu besitzen,
    um Individuen
  131. wie mein Sohn Diego, welcher nutzt,
  132. wie ihr wisst, braucht einen
    Kommunikationspartner
  133. mit sich, nutzt einen iPad und Schrift-
    -tafel um zu kommunizieren
  134. und wir finden, dass viele Kollegen
    stellen bereit
  135. die Unterbringungen und manche nicht
  136. weil es für sie so neu ist
  137. Also denke ich, dass.... all die Sachen
  138. sind wichtig und insbesondere
  139. für Schüler anderer Hautfarbe
    und/oder marginalisierte
  140. oder geschichtlich
    marginalisierte Schüler,
  141. welche intersektionale Identität
  142. mit Behinderung müssen wir sicherstellen
  143. dass wir eine willkommen heißende und
  144. zugängliche Umgebung in
    höherer Bildung anbieten
  145. Ich denke, dass eine
    der wichtigsten Sachen
  146. welche ich bei meiner
    Arbeit lernte, dass
  147. die Lehre und Interessenvertretung
  148. welche ich jeden Tag mache
  149. im Wesentlichen zur Hälfte
    mit den Lehrkräften
  150. und Mitarbeitern in
    der Hochschulbildungs-
  151. Umgebung ist insbesondere
  152. dass wir wissen, dass
  153. Behindertenhilfsstellen verpflichtet sind
  154. für Unterbringung gemäß der ADA,
  155. aber was ich oft sehe
  156. ist, dass Fakultätsmitglieder
    und Mitarbeiter
  157. sind nicht verpflichtet
  158. Training oder professionelle Entwicklung
    zu bekommen
  159. um Kindern mit Behinderungen zu dienen
  160. Und wir denken auch darüber
  161. dass auf den College Campussen
  162. einer in zehn Studenten eine Art
  163. Behinderung hat und dies sind
  164. nur die, die dokumentiert sind
  165. Insofern, stellt Euch vor, die
    die nicht gemeldet werden
  166. und eine Behinderung haben
  167. Aber wir brauchen unsere Fakultäts-
  168. instruktoren, Mitarbeiter mehr
  169. Wissen, Erfahrung, Werkzeuge
  170. und einen Werkzeugkasten zu haben um
    Studierenden
  171. mit Behinderungen zu dienen,
    sodass wir
  172. sie vollkommen einbeziehen können
  173. sicherstellen, dass sie
    erfolgreich sind
  174. sie ermutigen zum Absolvieren
  175. mit einem College-Abschluss, sodass sie
  176. zu einer Anstellung
  177. in der Zukunft finden