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← Everything is a Remix Part 4

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Showing Revision 4 created 02/19/2012 by Kudusch.

  1. Ein Dank geht an iStockphoto

  2. die Material für diese Episode zur Verfügung gestellt haben
  3. Besucht iStockphoto.com
  4. Die Gene in unseren Körpern können
  5. über 3,5 Milliarden zurück verfolgt werden
  6. bis zu einem einzelnen Organismus
  7. Luca - der letzte allgemeine gemeinsame Vorfahr
  8. Als Luca sich reproduzierte,
  9. vervielfältigten sich seine Gene
  10. wieder und wieder
  11. manchmal fehlerhaft
  12. sie veränderten sich
  13. Mit der Zeit entstanden daraus
  14. die Milliarden Spezies, die es auf der Erde gibt
  15. Manche von ihnen pflanzten sich geschlechtlich fort
  16. und kombinierten so die Gene von zwei Organismen
  17. Wobei die best angepassten Lebensformen weiter lebten
  18. Das ist Evolution
  19. Vervielfältigen - Verändern - Kombinieren
  20. Kulturen entwickeln sich ähnlich
  21. nur das ihre Elemente nicht Gene, sonder Meme sind
  22. Ideen, Verhalten, Fähigkeiten
  23. Meme werden kopiert, verändert und kombiniert
  24. und die vorherrschenden Ideen unserer Zeit
  25. sind die meist verbreiteten Memes
  26. Das ist soziale Evolution
  27. Vervielfältigen - Verändern - Kombinieren
  28. Das definiert wer wir sind
  29. wie wir leben
  30. und natürlich wie wir erschaffen
  31. Unsere neuen Ideen entwickeln sich aus den alten
  32. Doch unser Rechtssystem verkennt
  33. die sich entwickelnde Natur der Kreativität
  34. Stattdessen werden Ideen wie Eigentum behandelt
  35. wie einzigartige und originelle Dinge
  36. mit festgelegten Grenzen
  37. Nur sind Ideen nicht so ordentlich
  38. Sie sind vielschichtig, miteinander verwoben und verbunden
  39. Und wenn ein System nicht der Wirklichkeit entspricht…
  40. …versagt das System
  41. "Everything is a remix"
  42. Teil vier - System Fehler
  43. Fast durch den gesamten Verlauf unserer Geschichte, waren die Ideen frei.
  44. Die Werke von Shakespeare, Gutenberg und Rembrandt konnten offen kopiert
  45. und für andere Werke benutzt werden.
  46. Doch der wachsenden Einfluss der Marktwirtschaft,
  47. in der die Produkte unserer intellektuellen Arbeit ge- und verkauft werden
  48. resultiert in einen unschönen Nebeneffekt.
  49. Angenommen jemand erfindet eine bessere Glühbirne.
  50. Ihr Preis muss sowohl die Herstellungskosten,
  51. als auch die bei der Erfindung entstehenden Kosten decken.
  52. Angenommen ein Wettbewerber produziert eine Kopie dieser Erfindung.
  53. Der Wettbewerber muss die Kosten des Erfindungsprozesses nicht decken,
  54. daher kann er seine Glühbirne billiger anbieten.
  55. Die Quintessenz: Originelle Ideen können den Preis einer Kopie nicht schlagen.
  56. In den Vereinigten Staaten sollte die Entführung des Urheberrechts und von Patenten
  57. genau diese Ungerechtigkeit aufheben.
  58. Beim Urheberrecht ging es um die Medien;
  59. Patente bezogen sich auf Erfindungen.
  60. Beide sollten die Schaffung und Verbreitung
  61. neuer Ideen anregen, indem sie über eine kurze Zeit Exklusivität schaffen,
  62. eine Zeitspanne, in der niemand sonst die eigenen Ideen kopieren kann.
  63. Das gab den Erfindern die Möglichkeit ihre Investitionskosten zu decken
  64. und Profit zu machen.
  65. Danach wurden ihre Werke gemeinfrei
  66. und sie konnten verbreitet und von anderen genutzt werden.
  67. Und genau das war das Ziel: Eine starke Gemeinfreiheit,
  68. ein bezahlbarer Pool Ideen, Produkten,
  69. Kunst und Unterhaltung; verfügbar für alle.
  70. Der Kern der Idee lag im Wohl der Allgemeinheit, zum Wohle Aller.
  71. Doch im Lauf der Zeit verformte der Markt
  72. diese Idee bis hin zur Unkenntlichkeit.
  73. Einflussreiche Denker kamen auf die Idee,
  74. Ideen seien eine Art Besitz.
  75. Und diese Weltanschauung führte letztendlich zu einem neuen Begriff…
  76. dem geistigen Eigentum.
  77. Dieses Mem verbreitete sich stark,
  78. dank einer kleinen Marotte der menschlichen Psychologie
  79. namens Verlustangst.
  80. Einfach ausgerückt:
  81. Wir hassen es, zu verlieren, was wir haben.
  82. Menschen haben die Angewohnheit,
  83. einem Verlust mehr Wichtigkeit zuzuschreiben,
  84. als einem Gewinn.
  85. Also scheint uns der Gewinn,
  86. den wir durch das Kopieren der Arbeit anderer haben nicht so wichtig.
  87. Wenn es aber unsere Ideen sind, die kopiert werden,
  88. sehen wir das als Verlust und werden besitzergreifend.
  89. Disney bediente sich zum Beispiel großzügig an gemeinfreiem Material.
  90. Geschichten, wie Schneewittchen, Pinnochio und Alice im Wunderland
  91. waren alle gemeinfrei.
  92. Doch als es soweit war,
  93. dass das Urheberrecht für Disneys frühen Filme auslief,
  94. setzten sie sich dafür ein, ihr Urheberrecht zu verlängern.
  95. Der Künstler Shepard Fairey
  96. benutze häufig schon bestehende Kunst in seinen Werken.
  97. Diese Methode wurde ihm zum Verhängnis,
  98. als ihn die „Asscoiated Press“ dafür verklagte,
  99. sein berühmtes Obama Poster auf einem ihrer Fotos basieren zu lassen.
  100. Nichtsdestotrotz, als seine Bilder in einem Werk von Baxter Orr benutz wurden,
  101. drohte Fairey mit einer Klage.
  102. Auch Steve Jobs prahlte manchmal über Apples Angewohnheit zu Kopieren.
  103. "Wir haben immer schamlos zugegeben…
  104. …großartige Ideen zu kopieren."
  105. Doch er pflegte einen tiefen Groll gegen jene,
  106. die es wagten Apple zu kopieren.
  107. „Ich werde Android zerstören, weil es ein gestohlenes Produkt ist.
  108. Ich bin bereit einen thermonuklearen Krieg zu führen.“
  109. Wenn wir kopieren, rechtfertigen wir.
  110. Wenn andere kopieren, dämonisieren wir.
  111. Die meisten von uns haben kein Problem mit dem Kopieren…
  112. solang wir diejenigen sind, die kopieren.
  113. Mit einem blinden Auge in Richtung unserer eigenen Nachahmerei
  114. und angetrieben durch unseren Glauben an den Markt und Besitz,
  115. wuchs das geistige Eigentum über seine anfänglichen Grenzen hinaus,
  116. mit weiteren Interpretationen von bestehenden Gesetzen,
  117. neuen Regierungen, neuen Bereichen der Absicherung
  118. und verlockenden Vergütungen.
  119. 1981 verlor Georg Harrison einen 1.5 Millionen Dollar Prozess
  120. wegen der „unbewussten“ Nachahmung des „doo-wop“ Hits „He’s so fine“
  121. in seiner Ballade „My Sweer Lord“.
  122. Vor diesem Fall klangen viele Lieder, wie andere Lieder
  123. ohne dafür vor Gericht zu enden.
  124. Ray Charles erschuf den Vorläufer der Soul Musik
  125. indem er „I Got a Woman“ auf dem Gospel-Lied
  126. „It Must be Jesus“ aufbaute.
  127. Angefangen in den späten Neunzigern,
  128. wurde eine Reihe von Urheberrechts Gesetzen
  129. und Regulationen eingeführt.
  130. …und an vielen weiteren wurde gearbeitet.
  131. Die Ambitioniertesten dieser Art sind Handelsabkommen.
  132. Weil sie Staatsverträge und keine Gesetze sind,
  133. können sie im Geheimen verhandelt werden,
  134. ohne öffentliches Mitwirken
  135. und ohne parlamentarische Zustimmung.
  136. 2011 wurde ACTA von President Obama unterzeichnet
  137. und das „Trans-Pacific Partnership Agreement“
  138. -momentan im Geheimen entwickelt-
  139. zielt darauf noch stärkere Absicherungen nach Art der USA
  140. in der Welt zu verbreiten.
  141. Natürlich lehnten die USA,
  142. als sie selbst noch eine junge Wirtschaft waren,
  143. jedes Abkommen ab und sorgte nicht für Schutz von ausländischen Autoren.
  144. Charles Dickens beschwerte sich über Amerikas
  145. eifrge Bücher Piraterie; es sei
  146. „eine schreckliche Sache, dass Buchhändler-Halunken reich werden können.“.
  147. Das Patentrecht machte den Sprung von materiellen Erfindungen
  148. zu virtuellen,
  149. hauptsächlich durch Software.
  150. Doch das war kein natürlicher Übergang.
  151. Ein Patent ist ein Bauplan,
  152. wie man eine Erfindung herstellt.
  153. Software Patente sind eher eine freie Beschreibung,
  154. wie etwas sein könnte,
  155. wenn es wirklich einmal erfunden würde.
  156. Und Software Patente sind möglichst allgemeingültig geschrieben,
  157. um die größtmögliche Absicherung zu erhalten.
  158. Die Unbestimmtheit dieser Bedingungen
  159. nimmt manchmal absurde Züge an.
  160. Beispielsweise die „Informationen-Herstellungs-Maschine“,
  161. was alles computerähnliches abdeckt
  162. oder das „materielle Objekt“,
  163. was so ziemlich alles abdeckt.
  164. Die Ungenauigkeit der Grenzen von Software Patenten
  165. hat die Smartphone-Industrie
  166. in eine gewaltige Schlammschlacht verwandelt.
  167. 62 Prozent aller Patent-Prozesse behandeln Software.
  168. Der geschätzte Verlust dadurch beträgt
  169. eine halbe Billionen Dollar.
  170. Der immer weiter steigende Wirkungsgrad des geistigen Eigentums,
  171. eröffnet immer mehr Möglichkeiten
  172. für opportunistische Gerichtsverfahren
  173. "Klagen um Gewinn zu machen."
  174. Zwei neue Firmen Wesen entwickelten sich,
  175. deren gesamtes Geschäftsmodel Gerichtsprozesse sind.
  176. Sample-Trolle und Patent-Trolle
  177. Damit sind Firmen gemeint, die selbst nichts produzieren.
  178. Sie akquirieren eine Kartei aus Rechten an geistigem Eigentum,
  179. um dann für ihren Profit zu prozessieren.
  180. Und weil Rechtsverteidigung in Urheberrechtsfällen Hunderte Tausend
  181. und bei Patentklagen Millionen Dollar kostet,
  182. sind ihre Opfer stets daran interessiert
  183. nicht vor Gericht zu ziehen.
  184. Der bekannteste Sample-Troll ist „Bridgeport Music“,
  185. der bisher hunderte Klagen einreichte.
  186. 2005 erreichten sie eine wichtige Gerichtsentscheidung
  187. über ein zweisekündiges Sample.
  188. Das war’s.
  189. Das Sample war nicht nur kurz,
  190. es war zusätzlich auch praktisch unerkennbar.
  191. Dieses Urteil machte jedes noch so kleine Sample zu einem Verstoß.
  192. Das Schaffen der Sample-reichen musikalischen Kollagen
  193. aus der goldenen Zeit des Hip-Hops
  194. wären heute unwahrscheinlich teuer.
  195. Heute findet man Patent-Trolle
  196. am häufigsten im problembelasteten Bereich der Software Industrie.
  197. Der wohlmöglich unerklärlichste Fall ist der von Paul Allen.
  198. Er ist einer Gründer von Microsoft,
  199. er ist ein Milliardär,
  200. ein angesehner Menschenfreund,
  201. der sich verpflichtet hat, einen Großteil seines Vermögens zu spenden.
  202. Und er behauptet, grundlegende Eigenschaften von Webseiten,
  203. wie verwandte Links,
  204. Hinweisfenster und Vorschläge
  205. seien von seiner lange erloschenen Firma erfunden worden.
  206. So hat der selbstgenannte „Ideen Mann“
  207. 2010 so ziemlich das gesamte Silicon Valley verklagt.
  208. Und das trotz keinem Mangel an Ruhm und Vermögen.
  209. Zusammen gefasst sieht die Situation so aus:
  210. Wir glauben, Ideen seien Eigentum
  211. und wir werden extrem besitzergreifend,
  212. wenn wir der Meinung sind dieses Eigentum gehöre uns.
  213. Unsere Gesetze fördern diese Neigung,
  214. mit nicht endenden Absicherungen und enormen Vergütungen.
  215. Währenddessen bewegen riesige Anwaltskosten die Angeklagten dazu
  216. sich aus den Prozessen frei zu kaufen.
  217. Das ist ein entmutigendes Szenario und es schreit nach der Frage:
  218. Was nun?
  219. Der Glaube an geistiges Eigentum wurde so dominant,
  220. dass er den anfänglichen Zweck
  221. vom Urheberrecht und Patenten aus den Augen verlor.
  222. Doch der eigentliche Zweck ist immer noch in erreichbarer Nähe.
  223. Der „Copyright act“ aus dem Jahr 1790 ist untertitelt mit
  224. „ein Gesetz zur Förderung des Lernens“.
  225. Der „Patent Act“ soll „das Weiterkommen der nützlichen Künste“ fördern.
  226. Das exklusive Recht, das diese Gesetze einführten
  227. war ein Kompromiss für einen wichtigeren Zweck.
  228. Beabsichtigt war, ein besseres Leben für alle zu schaffen,
  229. indem es einen Anreiz für Kreativität schaffen
  230. und eine große Gemeinfreiheit kreieren sollte,
  231. eine gemeinsamer Wissenspool, offen für alle.
  232. Doch diese exklusiven Rechte
  233. wurden als das Hauptziel angesehen
  234. und wurden so gestärkt und erweitert.
  235. Und das Ergebnis war nicht ein Zuwachs des Fortschritts
  236. oder des Wissens, sondern mehr Zankerei und Missbrauch.
  237. Wir leben in einem Zeitalter mit gewaltigen Problemen.
  238. Wir brauchen die bestmöglichen Ideen,
  239. wir brauchen sie jetzt und sie müssen sich schnell verbreiten.
  240. Das Meme des Allgemeinwohls
  241. wurde überrannt von der Idee des geistigen Eigentums.
  242. Es muss sich wieder verbreiten.
  243. Wenn dieses Meme wächst und gedeiht,
  244. werden sich unsere Gesetze,
  245. unsere Normen,
  246. unsere Gesellschaft verändern.
  247. Das ist die soziale Evolution
  248. und es ist nicht an den Regierungen
  249. oder Firmen oder Anwälten zu handeln…
  250. es ist an uns.
  251. Geschrieben und geremixt von:
  252. Kiry Ferguson
  253. Mit Unterstützung von:
  254. Associate producer:
  255. Weiter Unterstützung von:
  256. Mit Hilfe von:
  257. Dank an:
  258. Lieder in Reihenfolge ihres Erscheinens
  259. (Die Lieder sind unter goo.gl/Odr7v zum Kauf verfügbar)
  260. Eine komplette Liste mit Samples und Referenzen unter:
  261. Meiner Frau Nora gewidmet
  262. für ihre Liebe und Unterstützung
  263. Hi, ich bin Kirby Ferguson
  264. Ich habe "Everything is a Remix" gemacht
  265. Mit der Hilfe von diesen Menschen
  266. Zwei Menschen haben mich mit viel Zeit unterstützt
  267. und ich möchte ihnen schnell namentlich danken
  268. Louis Wesolowsky hat etwa 15 Animationen bereitgestellt
  269. Er hat viel Zeit und Arbeit in das Projekt gesteckt
  270. Mein Dank geht auch an Juan Behrens
  271. der die "Mem Animation" gemacht hat
  272. die viel Arbeit gekostet hat
  273. Danke für deine Geduld, Juan
  274. Ich möchte mich auch bei iStockphoto bedanken,
  275. für ihre Unterstützung
  276. Sie haben einiges an Filmmaterial
  277. für diese Episode zur Verfügung gestellt
  278. und das gehört zu den Dingen,
  279. die geholfen haben die Qualität dieser Episode zu erhöhen
  280. Die höchste Qualitätsstufe bisher
  281. Falls du einmal Lizenzfreies Material benötigst
  282. Guckt sie euch an, sie sind haben guten Service
  283. und sie sind nette Menschen
  284. Aber vor Allem möchte ich dir danken
  285. für deine Aufmerksamkeit
  286. Ich schätze sie sehr und ich versuche wirklich
  287. das beste aus der Zeit zu machen
  288. die du mir gibst
  289. Also vielen Dank, dass du mich auf dieser Reise begleitet hast
  290. Es war mir eine große Freude
  291. Ich werde immer wieder gefragt,
  292. ob es hiernach mehr geben wird
  293. Das wird es nicht.
  294. Das ist das Ende, das Fazit
  295. Es gibt ein Extras, die dir vielleicht gefallen könnten
  296. aber das hier ist das Ende der Geschichte
  297. Es wird wahrscheinlich ein weiteres Zusatzvideo geben
  298. so ähnlich, wie das Matrix und das Tarantino Video
  299. die Robert G. Willson für mich gemacht hat
  300. In der Richtung könnte es also ein weiteres Video geben
  301. Ich werde bald einen Vortrag halten
  302. der das gleiche Material nutzen wird
  303. nur, dass die Argumente umgedeutet, geradliniger und verbessert sein werden
  304. Und ich glaube, dass es wirklich gut wird
  305. Ich habe auch einen limitierten Vorrat an T-Shirts
  306. und Postern
  307. Ich denke ich könnt euch darauf freuen, die werden super
  308. Und zuletzt:
  309. Ich habe ein neues Projekt
  310. auf das ich mich sehr freue
  311. und wenn du geduldig bist
  312. HinweisHinweis
  313. Wirst du sich etwas mehr darüber erfahren
  314. Danke, wirklich vielen dank
  315. für's Ansehen
  316. Es war mein eine Freude
  317. danke
  318. Passt auf euch auf und bis zum nächsten Mal
  319. mit einem ganz neuen Projekt
  320. Gut, passt auf euch auf
  321. Bye, bye.
  322. Ein ganz neues Projekt