YouTube

Got a YouTube account?

New: enable viewer-created translations and captions on your YouTube channel!

German subtitles

← Streben Sie nicht nach Ruhm, streben Sie nach Talent | Maisie Williams | TEDxManchester

Get Embed Code
21 Languages

Showing Revision 28 created 11/16/2019 by Swenja Gawantka.

  1. Hi.
  2. Ich bin Maisie Williams.
  3. Ich erwarte immer noch,
    dass jemand auf die Bühne kommt
  4. und mir sagt, dass es hier
    ein Missverständnis gab
  5. und dass ich nun besser gehen sollte.
  6. Nein?
  7. Ah, schade.
  8. (Gelächter)

  9. Einige von Ihnen kennen mich
    vielleicht als Schauspielerin.

  10. (Jubel) (Gelächter)

  11. Einige kennen mich vielleicht
    durch meine wirklich mittelmäßigen Tweets.

  12. (Jubel)

  13. Oh, ja doch.

  14. Und einige von Ihnen
    finden genau jetzt heraus,
  15. wer ich überhaupt bin.
  16. Hallo.
  17. Ob Sie mich nun schon kannten oder nicht,

  18. Sie fragen sich vermutlich,
    worüber ich heute sprechen werde.
  19. Ich würde lügen, wenn ich sagte,
  20. dass ich nicht ein bis zwei
    schlaflose Nächte brauchte,
  21. um genau das herauszufinden.
  22. Hier bin ich also.
  23. Als ich die Neuigkeit erfuhr,
    dass ich einen TEDxTalk halten darf,
  24. tat ich, was wohl alle Leute da tun:
  25. Ich schaute mir 50 TEDTalks
    hintereinander an
  26. und las zur Inspiration
    "Talk like TED" von Carmine Gallo.
  27. Wurde ich inspiriert?
  28. Ja und nein.
  29. Wollte ich danach losstürmen
    und die Welt verändern?
  30. Absolut!
  31. Bekam ich das Gefühl,
  32. eine total ungeeignete Rednerin
    ohne Argumente zu sein,
  33. die nur mit einem dicken Wörterbuch
    würde mithalten können?
  34. Ja, in der Tat.
  35. Was könnte ich denn sagen,
    das irgendeine Bedeutung hätte?
  36. Was wäre meine Aussage?
  37. Wer kam überhaupt auf die Idee,
    mich einen TEDxTalk halten zu lassen?
  38. Zuerst erzähle ich Ihnen, was ich weiß:

  39. Ich bin die Jüngste von vier Geschwistern.
  40. Meine Eltern ließen sich scheiden,
    als ich vier Monate alt war.
  41. Ich war wirklich die Krönung
    einer furchtbaren Ehe.
  42. (Gelächter)

  43. Ich habe zwei jüngere Stiefgeschwister

  44. und einen Halbbruder, der Älteste von uns.
  45. Ich wuchs mit vier
    meiner sechs Geschwister
  46. in einer 3-Zimmer-Sozialwohnung
    in der Nähe von Bristol auf.
  47. Ich ging auf eine ganz normale Schule.
  48. Ich bekam durchschnittliche Noten.
  49. Ich war nicht fleißig genug
    für einen goldenen Stern,
  50. aber auch nicht so faul,
    dass ich nachsitzen musste.
  51. Ich nahm diesen netten Mittelweg
    und hielt den Mund in der Hoffnung,
  52. dass die Lehrer mich im Unterricht
    wochenlang nicht ansprechen würden.
  53. Alles an mir war gewöhnlich,
    bis auf das, was ich innerlich fühlte.
  54. Ich hatte große Träume.

  55. Überraschung!

  56. Schon mein ganzes Leben lang
    träumte ich davon,

  57. eine professionelle Tänzerin zu werden.
  58. Es gibt bestimme Erinnerungen
    aus meiner Kindheit,
  59. die ich lieber vergessen würde.
  60. Aber während dieser schmerzvollen Zeiten
  61. ging ich oft instinktiv
    zum CD-Spieler meiner Mutter,
  62. drehte die Lautstärke auf,
    um den Lärm zu übertönen,
  63. und erlaubte meinem Körper,
    sich zur Musik zu bewegen.
  64. Es ist schwer zu beschreiben,
    wie sich das anfühlte.
  65. Ich nutzte Emotionen,
    die ich noch nicht mal benennen konnte.
  66. Ich zapfte diese Energie an und fühlte,
  67. wie sie durch meinen Körper hindurch
    und aus den Fingerspitzen herausfloss.
  68. Ich war alleine in meinem Kopf
    und fühlte mich dabei am lebendigsten.
  69. Ich wusste damals nicht viel
    über die große, weite Welt.
  70. Aber ich wusste,
    dieses Gefühl machte süchtig
  71. und ich würde vor nichts Halt machen,
    bis das mein Beruf wäre.
  72. Mit acht wurde ich
    für einen Tanzkurs angemeldet.

  73. Mit zehn informierte ich meine Mutter,
  74. dass ich nicht mehr
    zur Schule gehen wollte.
  75. Ich wollte wie Billy Elliot sein
    und auf eine Schauspielschule gehen.
  76. Das war meine erste Chance,
    aber auch Herausforderung.
  77. Obwohl ich erst zehn war,
    war ich bereit, meine Freunde aufzugeben,
  78. um aufs Internat
    der Privatschule zu gehen,
  79. fern von meinen Geschwistern,
    fern von meiner Mom.
  80. Sie fragte mich immer wieder:
    "Bist du dir sicher, dass du das willst?"
  81. Aber für mich war das keine Frage.
  82. Ich wollte es nicht nur. Ich brauchte es.
  83. Meine schmutzigen Knie und krummen Zähne

  84. standen nicht auf der Anforderungsliste
    für professionelle Tänzer.
  85. Wenn ich heute zurückschaue,
  86. sahen ich und meine Mutter aus,
    als wären wir am falschen Ort.
  87. Aber damals war ich zu jung und naiv,
    um mich fehl am Platz zu fühlen.
  88. Es kümmerte mich nicht.
  89. Wenn Billy Elliot das konnte,
    konnte ich das auch.
  90. Nach meinem Vortanzen fuhren wir heim,

  91. wo ich zwei Wochen lang
    aus dem Fenster starrte
  92. und auf den Postboten wartete.
  93. Ich wartete auf die Chance,
    mein verschlafenes Dorf zu verlassen,
  94. auf die Eintrittskarte in die Welt
    der Jazz-Hände und Wohnheimzimmer.
  95. Es kamen gute Nachrichten,
    gefolgt von schlechten:

  96. Ich wurde angenommen, aber die Gebühren
    für diese Schulen sind nicht billig
  97. und trotz großer Bemühungen
    bekam ich keine staatlichen Fördergelder.
  98. Ich tanzte im nächsten Jahr wieder vor.
  99. Dieses Mal erhielt ich 40 % Förderung,
  100. aber das reichte immer noch nicht aus.
  101. Das brach mir das Herz.
  102. Ich war gut genug.
  103. Ich hatte es geschafft.
  104. Aber ich würde nirgendwohin gehen.
  105. Rückblickend war das ein Segen,
    aber hätte mir jemand das damals gesagt,
  106. hätte ich ihm wohl mit dem Mittelfinger
    signalisiert, sich zu verziehen.
  107. Aber so einfach gab ich nicht auf.

  108. Mit elf Jahren platzte ich
    vor Begeisterung,
  109. als mir meine Tanzlehrerin
    von einer Talentshow erzählte,
  110. die sich damit rühmte,
    ihre Teilnehmer zu Stars zu machen.
  111. Das war die zweite Chance,
    die sich mir bot.
  112. Ich meldete mich zum Singen,
    Schauspielen, Tanzen und Modeln an.
  113. Die Talentshow beinhaltete Workshops
    und Seminare mit Fachleuten,
  114. die das Training für den Auftritt
    am Ende der Woche unterstützten.
  115. Bei einem Improvisations-Workshop

  116. lernte ich eine Frau
    namens Louise Johnson kennen.
  117. Sie gab mir das Wort "Bowlingkugel"
  118. und bat mich, eine kurze,
    davon inspirierte Szene zu kreieren.
  119. Sie lachte über meine
    erfundene Geschichte,
  120. wie ich meinen Bruder mit der Kugel bewarf
    und sie von ihm abprallte,
  121. und schlug mir vor,
    ihrer Schauspielagentur beizutreten.
  122. Ich wusste nicht wirklich, was das ist.
  123. Ich wusste, ich würde
    zu Film-Castings gehen
  124. und vielleicht Schauspielerin werden.
  125. Aber ich hatte noch immer
    den großen Traum, Tänzerin zu werden.

  126. Die Frau würde sich also
    mehr anstrengen müssen,
  127. um mein elfjähriges Ich zu überzeugen,
    Schauspielerin zu werden.
  128. Würde mir das Zeit
    von den 30 Stunden wegnehmen,
  129. die ich pro Woche ins Tanzen investierte?
  130. Was, wenn ich die Rolle nicht bekäme?
  131. Würde mich das zu sehr aufregen?
  132. Haben Schauspielerinnen
    wirklich solche Zähne wie ich?
  133. Denn falls ja, dann habe ich
    die Filme noch nicht gesehen.
  134. Nach meinem ersten Treffen
    mit Louise im Februar 2009

  135. und meinem gescheiterten Versuch,
  136. eine Rolle in der Fortsetzung
    von "Eine zauberhafte Nanny" zu landen,
  137. hatte ich mein zweites Vorsprechen
    für eine Serie namens "Game of Thrones".
  138. Das war die dritte Chance,
    aber auch Herausforderung,
  139. die sich mir bot.
  140. Ich stieg die Stufen der Methodistenkirche
    an der Hand meiner Mutter hinauf.

  141. Ich ließ mich in einem der Stühle
    vor dem Vorsprech-Zimmer nieder.
  142. Ich hörte einem nervtötenden Mädchen
    und ihrer nervigen Mutter dabei zu,
  143. wie sie von all den Vorsprechen
    vor diesem erzählten.
  144. Und von ihrem Goldfisch.
  145. Ich wurde aufgerufen und trat ein.
  146. Ich hatte einen starken Bristol-Akzent,
  147. riesige dunkle Ringe um meine Augen
  148. und ein Loch in der Hose,
    das ich mit der linken Hand verdeckte,
  149. während ich mit der netten Dame sprach,
    die mein Vorsprechen aufnahm.
  150. Aber sobald sie auf Start drückte,

  151. da verschwand alles.
  152. Fast so wie beim Tanzen
    im Wohnzimmer meiner Mutter,
  153. bediente ich mich all meiner
    Unsicherheiten und Selbstzweifel
  154. und ließ sie mit den Worten heraus,
    die aus meinem Mund kamen.
  155. Ich war frech.
  156. Ich war laut.
  157. Ich war wütend.
  158. Und für diese Rolle war ich perfekt.
  159. Nachdem ich die Rolle bekommen hatte
    und die erste Folge gedreht war,

  160. entwickelte sich die Serie allmählich
  161. zu einer der bekanntesten Serien
    der Fernsehgeschichte.
  162. Bis heute sprengen wir
    die Zuschauer-Rekorde von HBO.
  163. Wir wurden für über 130 Emmys nominiert.
  164. Damit sind wir die am häufigsten
    nominierte Show überhaupt.
  165. Vor Kurzem beendeten wir die Dreharbeiten
    der achten und letzten Staffel.
  166. Schätzungen zufolge wird sie unsere
    bisherigen Rekorde noch übertrumpfen.
  167. Fast zehn Jahre nach dem Tag
    meines ersten Vorsprechens

  168. frage ich mich immer noch:
  169. Wann werde ich Billy Elliot sein?
  170. (Gelächter)

  171. Ich scherze, aber ganz im Ernst --
    ich plane nicht, jetzt abzubremsen.

  172. Meine ganze Zeit in dieser Branche
    war wie ein Minenfeld.
  173. Ich bin vom Kind zur Erwachsenen geworden
  174. und von 1,20 Meter
    auf sagenhafte 1,50 Meter gewachsen.
  175. (Gelächter)

  176. Ich versuchte stets,
    das Richtige zu sagen,

  177. und sagte dann versehentlich das Falsche.
  178. Ich versuchte, weniger zu fluchen
  179. und nicht mehr so oft "echt" zu sagen.
  180. Im Februar 2017 tranken Dom,
    einer meiner Freunde,

  181. und ich in der Küche Bier,
  182. und er erzählte mir von einem
    riesigen Problem in der Kulturwirtschaft.
  183. Ich stimmte zu.
  184. Die Abfolge der Ereignisse,
    die mich in meine Position brachten,
  185. gründeten vor allem auf Glück und Timing
    und waren nicht wiederholbar.
  186. Er schlug die Gründung
    einer Social-Media-Plattform vor,
  187. aber nur für Künstler,
  188. wo diese zusammenarbeiten
    und sich ihre Karriere aufbauen könnten.
  189. Das war die vierte Chance
    oder Herausforderung,

  190. die sich mir bot.
  191. "Super!", dachte ich.
  192. "Aber wie machen wir das?"
  193. Und so wurde Daisie geboren.
  194. Jeder, dem ich von meiner Vision erzählte,
  195. hielt mich für verrückt.
  196. Aber ich weiß, dass ich
    bei diesem Wandel helfen kann.
  197. Letztes Jahr sorgte die Me-Too-Bewegung

  198. für einen enormen Wandel
    in dieser Industrie.
  199. Letztere ist voller Türsteher,
    die alle Macht innehaben
  200. und nur die auswählen,
  201. die sie für talentiert genug halten,
    die nächste Stufe zu erreichen.
  202. Meistens erlangt man
    deren Aufmerksamkeit einfacher,
  203. wenn man den Abschluss
    einer teuren Schule vorweisen kann.
  204. Aber so viele meiner Freunde
    kommen direkt von der Kunsthochschule,
  205. probten dort jahrelang
  206. und kommen dem Karrierestart
    doch nicht näher.
  207. Ich sage nicht, dass ich mit Daisie
    aus jedem einen Star machen kann,

  208. aber ich glaube fest,
  209. dass der Schlüssel zum Erfolg
    in der Kulturbranche Zusammenarbeit ist.
  210. Schauspieler sind nur
    so gut wie ihre Autoren.
  211. Musiker sind nur so stark
    wie ihre Produzenten.
  212. Und Designer benötigen auch ihre Teams.
  213. Die Firmengründung finanzierten wir
    nur mit Eigenkapital.

  214. Ich hatte eine Menge Geld
    von "Game of Thrones",
  215. das ich investieren konnte,
    wie ich wollte.
  216. Dom hatte Geschäfte geführt,
    seit er 16 war,
  217. auch er hatte also
    jede Menge Geld zur Hand.
  218. Jeder steuerte die Hälfte bei
    und wir bauten ein Team auf.
  219. Nun ...

  220. Lady Gaga sagte immer wieder,
  221. dass in einem Raum mit 100 Leuten
    99 vielleicht nicht an dich glauben,
  222. aber wenn auch nur
    eine einzige Person an dich glaubt,
  223. kann sie dein Leben verändern.
  224. Wir waren nun sogar zu sechst.

  225. In den nächsten 16 Monaten
    bauten wir unser MVP auf.
  226. Falls Sie sich fragen, was ein MVP ist --
  227. ich fand es selbst erst
    vor 6 Monaten heraus.
  228. So wie ich das verstehe,
    ist es ein Produkt,
  229. das sich als Problem erweist,
  230. das mit minimalem Aufwand
    des Teams gelöst werden soll.
  231. Meiner Ansicht nach
    bewirbt man dabei also etwas,
  232. von dem man weiß,
    dass es irgendwann gut wird,
  233. aber heute noch etwas fehlerhaft ist.
  234. In unserem Fall war es eine iOS-App.

  235. Wir sechs erklärten
    Doms Garten zu unserem Büro.
  236. Am 1. August 2018
    veröffentlichten wir die erste Version.
  237. Wir hatten über 30.000 Downloads
    in den ersten 24 Stunden
  238. und über 30.000 Kommentare,
    die nach der Android-Version fragten.
  239. Obwohl unsere App fehlerhaft war
  240. und quasi von einer Person
    alleine erstellt wurde,
  241. benötigten wir genau das,
    damit die Leute investierten.
  242. Wir lernten viel
    von unseren wütenden Nutzern

  243. und den einschüchternden Investoren.
  244. In den letzten 6 Monaten ist unser Team
    auf 16 Personen angewachsen.
  245. Inzwischen sind wir
    bei der zweiten Version,
  246. die im April herauskommt.
  247. In dieser Industrie
    gibt es einen bekannten Spruch:

  248. "Wichtig ist nicht, was man weiß,
    sondern wen man kennt."
  249. Mit Daisie möchte ich Künstlern
    ihre Macht zurückgeben.
  250. Ich will die Leute ermutigen,
  251. Kontakte für Zusammenarbeit
    und Unterstützung zu sammeln,
  252. während sie die tückische
    und oft harte Welt der Kreativen betreten.
  253. Ich bin Teil der Generation,
    die mit dem Internet aufwuchs.

  254. Ich kannte nie etwas anderes.
  255. Wir sind verbunden, wir sind informiert,
    und wir sind die Zukunft.
  256. Ich hoffe, Daisie bringt frischen Wind
    in die Höllenlandschaften voller Werbung,
  257. zu denen die sozialen Medien mutiert sind.
  258. Ich möchte einen Ort schaffen,
    wo man mit Kunst und Kreativität angibt,
  259. statt damit, welches Auto man fährt,
    und ob man es bar oder in Raten zahlte.
  260. In einer Welt, in der wirklich jeder
    berühmt sein kann,
  261. möchte ich die Leute dazu inspirieren,
    lieber nach Talent zu streben.
  262. Talent bringt Sie so viel weiter
    als Ihre 15 Minuten Ruhm.
  263. Warum erzähle ich Ihnen das alles?

  264. Schon allein hier zu stehen
    und diesen TEDxTalk zu halten,
  265. hätte ich mir niemals zugetraut.
  266. Beim Schreiben meiner Geschichte
    für diesen Vortrag merkte ich,
  267. dass innerhalb eines Jahrzehnts
    sich mein ganzes Leben verändert hat.
  268. Ich bin eine für den Emmy
    nominierte Schauspielerin,
  269. Unternehmerin und Aktivistin,
  270. obwohl ich keinen formalen Abschluss habe.
  271. Als ich die Schule
    vor sieben Jahren verließ,
  272. schwor ich mir, immer weiterzulernen,
  273. auch wenn ich nie wieder
    ein Klassenzimmer betreten wollte.
  274. Wer weiß, wie mein Leben
    in zehn Jahren aussieht?
  275. Ich habe absolut keine Ahnung.
  276. Ich hatte nie ein Endziel.
  277. Bisher hat das so funktioniert.
  278. Also vertrauen Sie darauf,
    dass Sie gut genug sind.

  279. Wenn ich eines gelernt habe,
  280. dann, dass es wirklich
    für jeden einen Platz gibt.
  281. Stellen Sie Fragen
  282. und lachen Sie denen ins Gesicht,
    die sagen, das seien dumme Fragen.
  283. Seien Sie bereit, zu lernen und zuzugeben,
  284. wenn Sie nicht wissen,
    was eigentlich gerade passiert.
  285. Halten Sie sich nicht zurück
  286. und wagen Sie es, von Großem zu träumen.
  287. Danke fürs Zuhören.

  288. (Applaus)