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(h) TROM - 1.3 Die Umwelt

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    [ Die Umwelt ]
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    "Schaun wir uns ma den alten Siggi an...
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    Sigmund Freud, ok, der definitiv seinen Lauf hatte."
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    "Er sagt, dass das Verhalten beeinflusst wird
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    von Eltern, Träumen, Witzen und Sex,
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    nicht unbedingt in dieser Reihenfolge.
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    Ok, aber, was sagt uns das ?"
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    "Dies ist doch das Umweltlager, oder ?!"
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    Viele wissenschaftliche Untersuchungen haben den deutlichen Fakt gezeigt,
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    dass das Verhalten eines menschlichen Wesens von der Umwelt erschaffen wird.
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    Wenn Gene uns für ein gewisses Verhalten anfällig machen,
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    die Umwelt dies allerdings nicht unterstützt,
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    dann wird dieses Verhalten nicht auftreten,
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    also sind in diesem Fall Gene nicht wichtig.
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    "Wir leben in einer bemerkenswerten Zeit,
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    dem Zeitalter der Genome"
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    "Dein Genom ist die gesamte Sequenz deiner DNS."
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    "Deine Sequenz und meine sind geringfügig unterschiedlich."
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    "Deshalb sehen wir unterschiedlich aus."
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    "Ich habe braune Augen,
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    du könntest blaue haben, oder graue..."
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    "Aber es sind nicht nur die Äußerlichkeiten."
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    "Die Schlagzeilen erzählen uns,
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    dass Gene uns schreckliche Krankheiten bescheren,
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    vieleicht unsere Persönlichkeit prägen,
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    oder uns Geistesgestörtheit einbringen können."
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    "Es scheint, als ob unsere Gene
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    fantastische Macht über unser Schicksal hätten"
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    "Und trotzdem, ich würde gerne denken,
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    dass ich mehr bin als meine Gene."
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    "Gleichermaßen ändert sich jedes Konnektom
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    mit der Zeit."
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    "Welche Art von Veränderung passiert ?"
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    "Nun, Neuronen können, wie Bäumen,
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    neue Äste wachsen,
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    und alte verloren gehen."
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    "Synapsen können erschaffen werden,
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    und sie können eliminiert werden."
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    "Auch können Synapsen größer werden,
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    und sie können kleiner werden."
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    "Zweite Frage:"
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    "Was verursacht diese Veränderungen ?"
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    "Nun, es ist wahr,
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    in gewissem Maße sind sie durch deine Gene vorprogrammiert."
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    "Aber das ist nicht die ganze Geschichte,
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    denn es gibt Signale: Elektrische Signale,
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    die die neuronalen Äste entlangwandern,
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    und chemische Signale,
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    die von Ast zu Ast springen."
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    "Diese Signale nennt man neuronale Aktivität."
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    "Und es gibt viele Beweise,
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    dass neuronale Aktivität
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    unsere Gedanken, Gefühle und Wahrnehmung kodiert,
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    unsere geistige Erfahrung."
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    "Und es gibt viele Beweise, dass neuronale Aktivität
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    deine Verbindungen dazu bringen kann, sich zu verändern."
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    "Und wenn du diese zwei Fakten zusammennimmst,
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    bedeuted das, dass deine Erfahrungen
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    dein Konnektom verändern können."
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    "Und deshalb ist jedes Konnektom einzigartig,
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    selbst die genetischer identischer Zwillinge."
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    "Im Konnektom trifft Natur auf Erziehung."
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    "Und es könnte wahr sein,
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    dass sich bloß durch den Prozess des Denkens
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    dein Konnektom verändern kann;
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    ein Gedanke, den man als Beflügelnd empfinden könnte."
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    "Habt ihr all diese Fragen gehört,
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    ob Geschlechter gesellschaftlich erschaffen wurden, anstatt biologisch und hormonell ?"
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    "Sicher, ich tendiere offensichtlich eher zur biologischen Seite, aber..."
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    "Ich glaube jetzt, wieder da wo ich angefangen habe, nach vielen Jahren des Studiums der Biologie,
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    und ich glaube wirklich daran, dass die Natur-Erziehungsdebatte auf viele Weise... nun,
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    unter diesen Umständen, tot ist, aus den folgenden Gründen:"
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    "Das Gehirn ist sehr, sehr veränderbar."
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    "Wir wurden alle mit männlichen oder weiblichen Veranlagungen geboren,
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    und wir haben Hormone, die das Verhaltensschema,
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    für das dieses Hormon verantwortlich ist, verstärken."
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    "Die Aufgabe von Hormonen ist es uns empfänglich zu machen für bestimmte Verhaltensweisen."
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    "Vorraussetzung ist jedoch die Weise, wie wir z.B. unsere kleinen Jungs erziehen..."
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    "Studien haben gezeigt, dass kleine Jungs, denen gesagt wurde, dass sie etwas nicht berühren dürfen,
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    es oft anfassen werden, während man kleinen Mädchen ein verbales Verbot erteilen kann."
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    "Kleine Jungs werden weltweit öfter für Verfehlungen bestraft."
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    "Kleinen Jungs bringt man bei, nicht zu weinen... sie sollten ihren "Mann stehen", nicht wahr ?"
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    "Gerade in jungen Jahren sind Väter oft sehr, sehr verängstigt, ob sich ihr kleiner Junge
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    in irgendeiner Weise unmännlich verhält."
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    "Zum Beispiel erinnere ich mich an einen Flug von Küste zu Küste, bei dem ein Mann neben mir saß."
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    "Er erzählte, dass sein 18 Monate alter Sohn,
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    als er seine Schwester anfang der Woche ein Geschenk auspacken sah..."
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    "Es war eine Handtasche, sie bekam eine Handtasche..."
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    "Sie war 4 Jahre alt. Und er sagte: "Oh, kann ich auch eine Handtasche bekommen?" "
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    "Und er sagte er fühlte sich, als ob ihm jemand in den Magen getreten hätte...
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    und er schrie seinen 18 Monate alten Sohn an: "Nein, Jungs haben keine Handtaschen!" "
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    "Und er erzählte mir dass... dass er sich danach beschämt und verlegen gefühlt hatte,
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    denn er realisierte, dass sein kleiner Junge nichts ausdrücken wollte, was unmännlich oder nicht ist."
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    "Daher ist es so: Die Art wie wir kleine Jungs und Mädchen aufziehen..."
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    "Unsere Hirnschaltungen sind so formbar. Als Beispiel:
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    Wir wurden nicht geboren um Klavier spielen zu lernen, oder ?"
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    "Du übst, übst, übst..."
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    "Du kannst deine Hirnschaltungen umtrainieren um eine Vielzahl von Dingen zu tun."
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    "Und... unser ganzes Leben lang wurden wir trainiert,
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    geschlechts-trainiert, auf die eine oder andere Art."
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    "Männliche Gesichtsausdrücke zum Beispiel,
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    wenn man sie misst und man Elektroden daran anschließt
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    und ihnen grauenhafte Photos zeigt,
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    die sie erschaudern und emotionall werden lassen sollten,
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    dann zeigen diese mehr emotionalle Reaktion im Vergleich zu weiblichen
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    in den Momenten bevor es ihnen bewusst wird. In dem zweiten Stadium, in denen es ihnen bewusst wird,
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    beginnen sie ihre Gesichtsmuskulatur lächelnd oder stirnrunzelnd "einzufrieren". "
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    "Bei Frauen erweitert sich sogar die Reaktion, die der Männer wird kleiner."
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    Wissenschaftler glauben... die Hypothese lautet, dass Männer
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    trainiert wurden ein emotionales Gefühl zu unterdrücken."
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    Daher, danke für die Frage; es ist ein...
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    bewegliches Ziel für vieles in unserem Leben."
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    "Und die Weise wie wir aufwuchsen, und was wir durften,
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    was Jungs erlaubt war zu tun und was nicht,
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    hat viel damit zu tun wie sie aufwachsen um Männer zu sein."
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    Denke an die Art wie du reagierst, deine Mimik,
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    die Werte, die du akzeptierst, wie du redest, alles,
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    und erinnere dich daran, dass sie das Resultat deiner Umwelt sind.
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    Das menschliche Gehirn hat keinen Mechanismus um zu erkennen was wichtig ist und was nicht.
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    [ Ich bemale mich,
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    weil ich ein Mädchen für mich gewinnen möchte. ]
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    [Der Kerl ist wiklich attraktiv. ].
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    [ Wenn wir Blut trinken macht es uns stark. ]
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    [ Volksstamm trifft zum ersten Mal auf einen weißen Mann... ]
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    Es gibt keine Dinge wie: böse, kriminelle, faule,
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    brilliante Menschen, Diebe oder Rassisten.
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    Nur Menschen, die empfänglich sind für solches Verhalten.
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    Aber wenn die Umwelt es nicht auslöst
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    wird sich das Verhalten niemals manifestieren.
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    Merke dir:
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    Das menschliche Gehirn hat keinen Mechanismus
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    um zu erkennen was relevant ist und was nicht.
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    Das extremste Beispiel bieten "Wolfskinder".
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    Ein Wolfskind ist ein menschliches Kind, dass
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    in jungen Jahren von menschlichem Kontakt isoliert wurde.
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    und keine (oder wenig) Erfahrung hat von menschlicher Führsorge,
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    liebendem oder sozialem Verhalten und,
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    vor allem, menschlicher Sprache.
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    Wolfskinden fehlen die grundlegenden sozialen Fähigkeiten,
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    die normalerweise während des Prozesses der Eingliederung in die Kultur erlernt werden.
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    Zum Beispiel sind sie nicht in der Lage zu lernen eine Toilette zu benutzen,
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    haben Probleme aufrecht zu laufen
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    und zeigen ein totales Fehlen an Interesse für menschliche Aktivitäten um sie herum.
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    "Oxana Malaya begann ihr Leben unter Hunden,
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    verstoßen von Vater und Mutter überlebte sie irgendwie für 6 Jahre
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    in der Wildniss bevor sie in Führsorge genommen wurde."
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    "Es gibt einige Fälle von Wolfskindern, die in der Lage waren
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    die Vernachlässigung die sie erleideten zu kompensieren."
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    "Oxana ist nun 22,
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    doch ihre Zukunft hängt noch immer in der Schwebe."
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    Haben Wissenschaftler genug von vorhergehenden Fällen gelernt um sie zu rehabilitieren ?
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    "6 Jahre lang lebte Oxana Malaya mit Hunden zusammen in einer Hundehütte."
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    Absolut Aufgegeben von ihrer Mutter und ihrem Vater
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    wurde sie entdeckt, sich mehr wie ein Tier verhaltend,
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    statt wie ein menschliches Kind."
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    "Für 2 Jahrzehnte waren Wolfskinder Objekt faszinierender Studien."
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    "Aufgewachsen ohne Liebe oder soziale Interaktion
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    werfen Wolfskinder die Frage auf:
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    "Was ist es, dass uns menschlich macht?" "
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    "Oxana wurde im November 1983 geboren."
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    "Als das kleine Mädchen geboren wurde wog sie ca 2.500 g und hatte keinerlei Abnormitäten."
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    Genie verbrachte 13 Jahre isoliert
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    in einem fast leeren Raum, bar jedem sozialen Kontaktes.
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    Obwohl sie an keiner Geisteskrankheit litt
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    verhielt sie sich wie eine geisteskranke Person aufgrund dieser Umwelt.
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    Sie konnte keine sozialen Kontakte aufbauen,
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    sie konnte nicht sprechen,
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    sogar ihr Gang war seltsam.
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    Nach einiger Zeit, durch die Beharrlichkeit anderer sie zu rehabilitieren,
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    begann Genie sich durch Zeichensprache auszudrücken
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    und mit Leuten kontakte zu knüpfen.
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    "Auch übernahmen sie Verantwortung für Genies Therapie,
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    versuchten ihr mit ihrem Ringen mit dem Horror ihrer Kindheit beizustehen."
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    "Ok Kleines, öffne deinen Mund!"
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    "In dieser einfachen Rollenspielübung
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    gibt Marilyn vor Genies Mutter zu sein."
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    "Beeil dich! Beeil dich, wir haben doch keine Zeit.
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    Vater wird sonst wütend."
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    "Marilyn versucht Genie Erinnerungen aus ihrer Vergangenheit zu entlocken."
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    (Marilyn) "Ich frage mich, was du denkst."
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    (Genie) (undeutliche Antwort)
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    Genie ist der extreme Beweis für den Einfluss der Umwelt.
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    "Trotz allem, was sie durchgemacht hatte, waren Genies Probleme nicht vorbei."
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    "In ihrem ersten Pflegeheim wurde sie mehrfach für Erbrechen bestraft."
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    "Diese Erfahrung war so traumatisierend,
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    dass Genie in einem Kinderkrankenhaus endete,
  • 23:51 - 23:55
    wo die Fam. Rigler Unterstützung anboten."
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    "Du konntest nichts dafür."
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    "Also hälst du deinen Mund geschlossen damit du nicht erbrechen musst."
  • 24:05 - 24:06
    "Genie hatte Angst ihren Mund zu öffnen.
  • 24:08 - 24:09
    Und so fiel sie zu dem einzigen Zusstand zurück,
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    in dem sie die Belangerung zu ertragen wusste:
  • 24:11 - 24:13
    Komplett schweigend"
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    Wenn man ein menschliches Wesen nicht Mord,
  • 24:27 - 24:32
    Vergewaltigung, Pädophilie, Zoophilie, Nekrophilie, Waffen oder Rassismus aussetzt,
  • 24:32 - 24:35
    dann wird es nicht wissen was dies ist.
  • 24:35 - 24:37
    Es ist wie der Versuch sich eine Farbe vorzustellen,
  • 24:37 - 24:40
    die man noch nie zuvor gesehen hat.
Title:
(h) TROM - 1.3 Die Umwelt
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Video Language:
English
Duration:
24:53
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