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(h) TROM - 1.1 Wissenschaft

  • 0:06 - 0:10
    [ Meine Realität ]
  • 0:35 - 0:36
    Kann man mich hören ?
  • 0:37 - 0:38
    Ja,
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    Ich glaube, du kannst mich hören,
  • 0:39 - 0:41
    aber du kannst mich nicht sehen.
  • 0:41 - 0:43
    Das hörst mich, weil du Ohren hast.
  • 0:43 - 0:46
    Wenn du deine Augen schließt und nach dem Bildschirm greifst,
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    wirst du wissen, dass er da ist.
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    Du wirst ihn durch deine Haut spüren.
  • 0:50 - 0:53
    Wenn es dir nicht erlaubt ist ihn zu berühren
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    kannst du ihn zumindestens riechen,
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    und nach diesem heißen Plastikgeruch
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    wirst du erkennen, dass der Monitor das sein muss.
  • 1:01 - 1:03
    Glücklicherweise hast du eine Nase.
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    Aber, was passiert, wenn du ihn schmeckst ?
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    Gut, es wird schwieriger sein,
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    aber irgendwann wirst du den Kunststoff schmecken,
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    denn du hast eine Zunge.
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    Du verstehst deine Welt um dich herum,
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    ich meine alles was um dich herum ist,
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    mit deinen fünf Sinnen.
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    Wenn du Ohren hast,
  • 1:21 - 1:22
    kannst du hören.
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    Wenn du Augen hast,
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    kannst du sehen.
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    Mit deiner Haut,
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    kannst du fühlen.
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    DIe Zunge wird dir helfen zu schmecken,
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    und wenn du eine Nase hast, kannst du riechen.
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    Augen, Ohren, Nase, Zunge und Haut sind die Werkzeuge
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    mit denen du geboren wurdest.
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    Werkzeuge, die dir helfen die Welt um dich herum zu verstehen.
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    Doch, wie weißt du das alles ?
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    Nur weil du es bemerkt hast ?
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    Und, wie haben wir diese in fünf Sinne unterteilt ?
  • 2:12 - 2:18
    [ Wissenschaft ]
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    Die Antwort ist Wissenschaft.
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    Weil die Welt so kompliziert ist,
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    benutzen wir Wissenschaft, um zu entdecken und zu definieren.
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    Aber, was ist Wissenschaft ?
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    [ Die Untersuchung und das Studieren der Natur
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    mittels Beobachtung und Schlussfolgerung,
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    oder die Summe allen durch
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    Forschung enthaltenem Wissens. ]
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    Im Grunde die Summe von Tests, Zahlen und Buchstaben
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    welche, zusammengenommen in der Lage sind zu definieren.
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    Aber wie ?
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    DIe meisten Menschen erkennen Zeichen als Werte
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    und die bekanntesten Werte sind Buchstaben und Zahlen.
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    Sie sind Erfindungen, die uns helfen
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    unsere Umwelt zu verstehen.
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    Um besser zu verstehen,
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    wie diese Zeichen entstanden sind,
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    betrachten wir diese kurze Entstehungsgeschichte der Mathemathik:
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    Menschliche Wesen haben, von den frühsten Beginnen an,
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    nach Lösungen für grundlegende Probleme gesucht.
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    [Developing a Number System]
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    Behausungen bauen, Land vermessen,
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    dem Lauf der Jahreszeiten folgen und Dinge zählen.
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    Vor über 30.000 Jahren folgten
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    frühe Menschen des Paleolithikums
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    dem Wechsel der Jahreszeiten und
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    des Wetters zur Bepflanzung.
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    Um das Verstreichen der Zeit darzustellen
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    ritzten sie Strichzeichen auf Höhlenwände
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    oder schlugen Striche auf Knochen, Holz oder Stein.
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    Jeder Strich stand für Eins
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    Doch dieses System wurde umständlich
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    wenn es zu großen Zahlen kam,
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    deshalb wurden schließlich Symbole benutzt
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    die für Gruppen von Objekten standen.
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    Es wurden sumerische Lehmziegel gefunden
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    die ins 4. Jahrhundert v. Chr. zurückreichen.
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    Eine kleine Lehmsäule stand für 1,
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    eine Lehmkugel für 10
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    und ein großer Kegel für 60.
  • 4:01 - 4:04
    Schriftlich Aufzeichnung von ca. 3.300 v. Chr. zeigen
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    zeigen dass die Babylonier Beträge mit
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    einem Schilfrohr auf Lehmtafeln schrieben.
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    Sie nutzen eine nagelförmige Form für Einsen
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    und ein auf der Seite liegendes V für Zehnen,
  • 4:13 - 4:15
    und kombinierten diese Symbole um andere Nummern zu schaffen.
  • 4:15 - 4:16
    Als Beispiel:
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    Babylonier schrieben die Zahl 19 so...
  • 4:20 - 4:22
    Die antiken Ägypter nutzen Dinge aus ihrem
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    alltäglichem Leben als Symbole
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    Ein Stab stand für 1, ein Joch war 10,
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    ein gewundenes Seil war 100,
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    eine Lotusblüte war 1000 u.s.w.
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    Die Zahl 19 war ein Joch und 9 Stäbe.
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    Die frühen Römer kreierten das Zahlensystem,
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    dass wir noch heute kennen.
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    Zusammen mit anderen Symbolen
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    nutzten sie ein 'X' für 10 und ein 'I' for 1
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    Seit dem Mittelalter stellten
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    die Römer das 'I' auf die rechte Seite des 'X'
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    für 11 und auf die linke für 9
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    Also schrieben sie die 19 "XIX"
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    All diese kreativen Zahlensysteme
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    zeigen sowohl Gruppen von Gegenständen als auch individuelle Gegenstände.
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    Einige der ältesten der menschlichen Zählsysteme
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    verlassen sich auf Fingern und Zehen.
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    Daher basieren sie auf 1ern, 5ern, 10ern and 20ern.
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    Das Wort der Zulu für 6 bedeutet:
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    "Den Daumen der rechten Hand nehmen"
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    was bedeutet das alle Finger an der linken Hand
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    zusammengezählt wurden und der andere Daumen gebraucht wird.
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    Andere Systeme entwickelten sich aus Handel.
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    Die Yoruba aus Nigeria
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    Eischneckenschalen als Währung
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    und entwickelten ein unglaublich komplexes Nummernsystem
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    Es basiert auf 20ern
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    und den Ergebnissen von Multiplikation,
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    Subtraktion und Addition
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    Als Beispiel:
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    45 war für sie wie 3 mal 20 weniger 10 weniger 5
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    Knoten in Schnüren und Fäden wurden von
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    vielen Kulturen zum Aufzeichnen von Mengen benutzt,
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    wie den Persern
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    Die Inkas benutzen eine verfeinerte Version,
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    die sie "Quipu" nannten.
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    eine dicke Schnur, von der, horizontal gehalten,
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    verknotete Fäden hingen
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    Die Art des Knotens, den die Inkas benutzeten,
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    zusammen mit Länge und Farbe der Schnur,
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    standen für 1er, 10er und 100er
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    In der heutigen Welt nutzt beinahe jede industrielle Kultur
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    die Ziffern 0 bis 9
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    Doch diese Symbole wurden nicht vor
  • 6:02 - 6:05
    dem 3. Jahrhundert v. Chr. in Indien entdeckt,
  • 6:05 - 6:06
    und es dauerte weitere 800 Jahre
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    für die Idee eines der 0 zugeordneten Wertes Gestalt annahm
  • 6:10 - 6:11
    Diese große Idee
  • 6:11 - 6:13
    änderte das Angesicht der Mathematik dramatisch
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    [Entwicklung von Bruchzahlen]
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    Wir Menschen haben schon immer miteinander geteilt.
  • 6:17 - 6:20
    Wenn frühe Kulturen ihre Nahrung und ihr Wasser teilen
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    oder ihr Land aufteilen wollten
  • 6:21 - 6:23
    auf eine faire und gerechte Weise
  • 6:23 - 6:25
    tauchten allmählich Bruchzahlen auf
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    als Symbole für diese gerechten Anteil-Situationen.
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    Die antiken Ägypter nutzten einheitliche Brüche
  • 6:30 - 6:32
    Brüche, bei denen der Zähler 1 ist,
  • 6:32 - 6:35
    wie 1/2, 1/3 und 1/5,
  • 6:35 - 6:37
    und würden diese Brüche zusammenzählen und halbieren.
  • 6:37 - 6:40
    Wenn sie 3 Leibe Brot gleichsam
  • 6:40 - 6:42
    zwischen 5 Familienmitgliedern aufteilen wollten,
  • 6:42 - 6:45
    dann teilten sie den ersten und den zweiten Leib in Drittel,
  • 6:46 - 6:49
    danach teilten sie den dritten Leib in Fünftel
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    zuletzt nahmen sie das übrige Drittel
  • 6:52 - 6:55
    des zweiten Leibes und teilten es wiederum in fünf Stücke
  • 6:56 - 7:00
    Sie schrieben dies 1/3, 1/5, 1/15.
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    Heute würden wir dieses Teilen
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    mit Brüchen darstellen: 3/5
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    3/5 eines Leibes für jede Person,
  • 7:07 - 7:09
    oder 3 Leibe geteilt durch 5 Leute.
  • 7:10 - 7:12
    Die Sumerer und frühen Babylonier
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    erfanden ein Bruchzahlensystem,
  • 7:14 - 7:18
    basierend auf der Zahl 60, welches wir 4.000 Jahre später noch immer verwenden.
  • 7:18 - 7:20
    Unser Tag hat Stunden mit 60 Minuten
  • 7:20 - 7:21
    und Minuten mit 60 Sekunden,
  • 7:21 - 7:24
    und unser Kreis umfasst 360 Grad
  • 7:25 - 7:28
    Chinesische Gesellschaften benutzten einen Abakus
  • 7:28 - 7:30
    mit einem auf 10 basierendem System, obwohl es keine 0 umfasste.
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    Eine frühe Form der Dezimalbrüche
  • 7:33 - 7:34
    stammt vom Abakus.
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    Als Beispiel:
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    3/5 wären 6 von 10 auf einem Abakus
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    Die Chinesen nannten den Zähler liebevoll "den Sohn"
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    und den Nenner "die Mutter"
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    Es geschah nicht vor dem 12. Jahrhundert
  • 7:45 - 7:47
    dass gewöhnliche Brüche
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    mit der Strich-Schreibweise, die wir heute noch verwenden, erfunden wurden.
  • 7:50 - 7:53
    Und selbst dann waren diese Brüche bis in die Renaissance,
  • 7:53 - 7:55
    nicht sehr gebräuchlich, also vor nur 500 Jahren.
  • 7:55 - 7:57
    [Berechnungen entwickeln]
  • 7:57 - 8:00
    Durch die Geschichte hindurch kreierte jede Zivilisation überall auf dem Globus
  • 8:00 - 8:01
    originell Wege um zu berechnen.
  • 8:01 - 8:04
    Um ein Problem zu lösen, sagen wir... 12x15,
  • 8:04 - 8:05
    nutzten frühe russische Bauern
  • 8:05 - 8:07
    ein System des Verdoppelns und Halbierens
  • 8:10 - 8:13
    Wenn eine ungerade Zahl beim halbieren in einem Bruch resultierte
  • 8:13 - 8:15
    rundeten sie sie ab,
  • 8:16 - 8:18
    dann addierten sie die Faktoren,
  • 8:18 - 8:20
    die mit dem ungeraden Multiplikator zusammenhingen.
  • 8:24 - 8:27
    Antike Ägypter verlißen sich auf eine Verdopplungsprozedur
  • 8:27 - 8:29
    bis sie genug Gruppen produzierten...
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    Dann addierten sie diese Gruppen um die Antwort zu finden.
  • 8:41 - 8:44
    In Europa und Asien war während des Mittelalters
  • 8:44 - 8:46
    der Abakus der Taschenrechner seiner Zeit.
  • 8:46 - 8:48
    Aber nur wenige wussten, wie man ihn benutzt,
  • 8:48 - 8:50
    normalerwiese wohlhabende Kaufleute und Geldleiher.
  • 8:51 - 8:54
    Durch einfaches Bewegen der Perlen mit festgelegtem Stellenwert
  • 8:54 - 8:56
    war der Abakus ein hoch effizienter Weg zu berechnen.
  • 8:57 - 9:00
    Bald darauf stellte der große arabische Mathematiker al-Khwārizmī
  • 9:00 - 9:03
    die Hindu-arabischen Ziffern von 0 bis 9
  • 9:03 - 9:04
    in Nordamerika und Europa vor
  • 9:04 - 9:07
    und erschuf neue Wege der Berechnung.
  • 9:07 - 9:09
    Diese Algorithmen konnten auf Papier geschrieben werden.
  • 9:10 - 9:12
    Über die Jahrhunderte wurde das Lernen von Algorithmen
  • 9:12 - 9:14
    ein Ausdruck von Bildung
  • 9:14 - 9:16
    denn die Studenten lernten das Berechnen
  • 9:16 - 9:17
    langer Zahlenreihen,
  • 9:17 - 9:18
    Borgen und Übertragen,
  • 9:18 - 9:21
    und das effiziente und verlässliche Berechnen langer Divisionen.
  • 9:22 - 9:24
    Sie konnten diese Vorgänge nun Aufzeichnen
  • 9:24 - 9:25
    und Ergebnisse überprüfen.
  • 9:26 - 9:28
    Heutzutage werden komplexe Berechnungen
  • 9:28 - 9:30
    mit einem Taschenrechner durchgeführt
  • 9:30 - 9:32
    Dies bedeutet Studenten brauchen die Fähigkeit
  • 9:32 - 9:34
    die Sinnhaftigkeit ihrer Antworten überprüfen zu können
  • 9:34 - 9:35
    und brauchen ein reiches Repertoire
  • 9:35 - 9:37
    an Kopfrechenstrategien um dies zu tun.
  • 9:38 - 9:41
    Die meisten einfachen Berechnungen wie 12x15
  • 9:41 - 9:43
    können im Kopf mit einer Vielzahl an Strategien gelöst werden.
  • 9:54 - 9:56
    Mit unserer Reise durch die reiche
  • 9:56 - 9:57
    und lebhafte Geschichte der Mathematik
  • 9:57 - 10:00
    können wir erkennen wie Ideen und Kreationen
  • 10:00 - 10:02
    aus unseren sehr menschlichen Bedürfnissen herauswuchsen
  • 10:02 - 10:04
    um Probleme aus unserem alltäglichen Leben zu lösen.
  • 10:04 - 10:06
    Mit der Zeit haben uns die mathemathischen Erkundungen
  • 10:06 - 10:09
    von Männern und Frauen aus der ganzen Welt
  • 10:09 - 10:10
    faszinierende Linsen gegeben,
  • 10:10 - 10:12
    die uns helfen mathematisch zu betrachten
  • 10:12 - 10:14
    und Sinn in unserer Welt zu erkennen
  • 10:16 - 10:18
    Wissenschaft ist die Sammlung von Fakten
  • 10:18 - 10:21
    erhalten durch Definition dessen was wir beobachten
  • 10:21 - 10:23
    und testen, um zu entdecken.
  • 10:24 - 10:30
    Mathematik, Chemie und Physik repräsentieren feste Sprachen
  • 10:30 - 10:32
    die nicht Gegenstand von Auslegung sein kann.
  • 10:32 - 10:35
    Sprachen, um zu beschreiben was wir beobachten und
  • 10:35 - 10:38
    um diese Beobachtungen zu testen, um sie zu beweisen.
  • 10:39 - 10:41
    Denke an DNS,
  • 10:41 - 10:42
    Zellen,
  • 10:42 - 10:45
    Galaxien,
  • 10:45 - 10:47
    Früchte,
  • 10:47 - 10:49
    Laptops,
  • 10:49 - 10:50
    Klimaanlagen...
  • 10:51 - 10:54
    Denke an Autos,
  • 10:54 - 10:57
    Nahrung,
  • 10:57 - 11:00
    Häuser,
  • 11:00 - 11:03
    die Tierwelt,
  • 11:03 - 11:06
    die Pflanzenwelt...
  • 11:06 - 11:09
    Denke an Atome,
  • 11:09 - 11:11
    Körperteile,
  • 11:11 - 11:14
    das Klima,
  • 11:14 - 11:17
    oder an die Kleidung, die du trägst...
  • 11:20 - 11:23
    Und nimm zur Kenntnis, dass dies alles definert
  • 11:23 - 11:25
    oder erschaffen wurde
  • 11:25 - 11:27
    von der Wissenschaft.
  • 11:34 - 11:36
    Um das Gesamtkonzept der Wissenschaft zu verstehen
  • 11:36 - 11:40
    solltest du wissen, was eine wissenschaftliche Theorie ist:
  • 11:41 - 11:43
    [ Eine wissenschaftliche Theorie
  • 11:43 - 11:45
    enthält eine Sammlung an Konzepten,
  • 11:45 - 11:48
    einschließlich Abstraktionen beobachtbarer Phänome,
  • 11:48 - 11:51
    ausgedrückt als quantifizierbare Eigenschaften,
  • 11:51 - 11:55
    zusammen mit Regeln (gennant wissenschaftliche Gesetze)
  • 11:55 - 11:58
    die Verbindungen zwischen den Beobachtungen
  • 11:58 - 12:00
    dieser Konzepte ausdrücken.
  • 12:00 - 12:02
    Eine wissenschaftliche Theorie wird erstellt um sich an
  • 12:02 - 12:06
    verfügbare empirische Daten über derartige Beobachtungen einzureihen
  • 12:06 - 12:09
    und bringt einen Grundsatz oder ein Prinzp hervor
  • 12:09 - 12:12
    um eine Klasse von Phänomenen zu erklären. ]
  • 12:12 - 12:14
    Eine wissenschaftliche Theorie unterscheidet sich völlig
  • 12:14 - 12:16
    von jeder anderen Theorie.
  • 12:16 - 12:19
    Es ist die warscheinlichste Variante,
  • 12:19 - 12:21
    sich aus neusten Erkentnissen ergebend.
  • 12:33 - 12:37
    Science is the best tool ever devised ♪
  • 12:37 - 12:39
    for understanding how the world works. ♪
  • 12:39 - 12:42
    Science is a very human form of knowledge. ♪
  • 12:42 - 12:45
    We are always at the brink of the known. ♪
  • 12:45 - 12:47
    Science is a collaborative enterprise ♪
  • 12:47 - 12:50
    spanning new generations. ♪
  • 12:51 - 12:54
    We remember those who prepared the way, ♪
  • 12:54 - 12:57
    seeing through them also. ♪
  • 12:57 - 12:59
    If you're scientifically literate ♪
  • 12:59 - 13:00
    the world looks very different to you, ♪
  • 13:00 - 13:03
    and that understanding empowers you. ♪
  • 13:09 - 13:12
    There's real poetry in the real world. ♪
  • 13:12 - 13:15
    Science is the poetry of reality. ♪
  • 13:16 - 13:18
    We can do science, and with it, ♪
  • 13:19 - 13:21
    we can improve our lives. ♪
  • 13:21 - 13:24
    There's real poetry in the real world. ♪
  • 13:24 - 13:27
    Science is the poetry of reality. ♪
  • 13:27 - 13:31
    The story of humans is the story of ideas ♪
  • 13:31 - 13:34
    that shine light into dark corners. ♪
  • 13:40 - 13:45
    Scientists love mysteries, they love not knowing. ♪
  • 13:45 - 13:49
    I don't feel frightened by not knowing things. ♪
  • 13:49 - 13:51
    I think it's much more interesting. ♪
  • 13:52 - 13:55
    There's a larger universal reality ♪
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    of which we are all a part. ♪
  • 13:58 - 14:01
    The further we probe into the universe, ♪
  • 14:01 - 14:04
    the more remarkable are the discoveries we make. ♪
  • 14:04 - 14:07
    The quest for the truth, in and of itself, ♪
  • 14:07 - 14:10
    is a story that's filled with insights. ♪
  • 14:16 - 14:19
    There's real poetry in the real world. ♪
  • 14:19 - 14:22
    Science is the poetry of reality. ♪
  • 14:23 - 14:25
    We can do science, and with it, ♪
  • 14:26 - 14:28
    we can improve our lives. ♪
  • 14:28 - 14:31
    There's real poetry in the real world. ♪
  • 14:31 - 14:34
    Science is the poetry of reality. ♪
  • 14:34 - 14:37
    The story of humans is the story of ideas ♪
  • 14:37 - 14:40
    that shine light into dark corners. ♪
  • 14:40 - 14:43
    From our lonely point in the cosmos, ♪
  • 14:43 - 14:46
    we have through the power of thought ♪
  • 14:46 - 14:49
    been able to peer back to a brief moment ♪
  • 14:49 - 14:52
    after the beginning of the universe. ♪
  • 14:52 - 14:53
    I think that science ♪
  • 14:53 - 14:55
    changes the way your mind works. ♪
  • 14:55 - 14:58
    To think a little more deeply about things. ♪
  • 14:58 - 15:01
    Science replaces private prejudice ♪
  • 15:01 - 15:04
    with publicly verifiable evidence. ♪
  • 15:04 - 15:07
    There's real poetry in the real world. ♪
  • 15:07 - 15:11
    Science is the poetry of reality. ♪
  • 15:11 - 15:14
    We can do science, and with it, ♪
  • 15:14 - 15:17
    we can improve our lives. ♪
  • 15:17 - 15:20
    [ Wissenschaft ist ein großartiges Werkzeug,
  • 15:20 - 15:22
    um die Welt um uns zu verstehen ]
  • 15:23 - 15:25
    [ stell sie dir wie eine LUPE vor,
  • 15:25 - 15:27
    durch die du die Realität
  • 15:27 - 15:30
    um dich erkennen kannst ]
Τίτλος:
(h) TROM - 1.1 Wissenschaft
Περιγραφή:

http://tromsite.com - Komplette Dokumentation; sehr gut organisiert mit Downloadmöglichkeiten, Youtube-Streams, Untertiteln, Referenzen, Teilen-Optionen, Engagement und noch viel mehr.

Beschreibung der Dokumentation:
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TROM - The Reality of me (zu deutsch: Meine Realität) präsentiert die größste Dokumentation aller Zeiten und ist auch die einzige die versucht alles zu analysieren: Von Wissenschaft zum Geldsystem hin zu möglichen Lösungen um das Leben von jedem Menschen zu verbessern.

Es ist ein neuer und innovativer Weg die Welt zu sehen wie sie wirklich ist.

"Vor dem Urknall, bis zur Gegenwart und darüber hinaus."
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Video Language:
English
Duration:
15:34

German subtitles

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