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German υπότιτλους

← (h) TROM - 1.1 Wissenschaft

Πάρτε τον Κωδικό ενσωμάτωσης
31 Γλώσσες

Showing Revision 10 created 11/08/2014 by prokyron.

  1. [ Meine Realität ]
  2. Kann man mich hören ?
  3. Ja,
  4. Ich glaube, du kannst mich hören,
  5. aber du kannst mich nicht sehen.
  6. Das hörst mich, weil du Ohren hast.
  7. Wenn du deine Augen schließt und nach dem Bildschirm greifst,
  8. wirst du wissen, dass er da ist.
  9. Du wirst ihn durch deine Haut spüren.
  10. Wenn es dir nicht erlaubt ist ihn zu berühren
  11. kannst du ihn zumindestens riechen,
  12. und nach diesem heißen Plastikgeruch
  13. wirst du erkennen, dass der Monitor das sein muss.
  14. Glücklicherweise hast du eine Nase.
  15. Aber, was passiert, wenn du ihn schmeckst ?
  16. Gut, es wird schwieriger sein,
  17. aber irgendwann wirst du den Kunststoff schmecken,
  18. denn du hast eine Zunge.
  19. Du verstehst deine Welt um dich herum,
  20. ich meine alles was um dich herum ist,
  21. mit deinen fünf Sinnen.
  22. Wenn du Ohren hast,
  23. kannst du hören.
  24. Wenn du Augen hast,
  25. kannst du sehen.
  26. Mit deiner Haut,
  27. kannst du fühlen.
  28. DIe Zunge wird dir helfen zu schmecken,
  29. und wenn du eine Nase hast, kannst du riechen.
  30. Augen, Ohren, Nase, Zunge und Haut sind die Werkzeuge
  31. mit denen du geboren wurdest.
  32. Werkzeuge, die dir helfen die Welt um dich herum zu verstehen.
  33. Doch, wie weißt du das alles ?
  34. Nur weil du es bemerkt hast ?
  35. Und, wie haben wir diese in fünf Sinne unterteilt ?
  36. [ Wissenschaft ]
  37. Die Antwort ist Wissenschaft.
  38. Weil die Welt so kompliziert ist,
  39. benutzen wir Wissenschaft, um zu entdecken und zu definieren.
  40. Aber, was ist Wissenschaft ?
  41. [ Die Untersuchung und das Studieren der Natur
  42. mittels Beobachtung und Schlussfolgerung,
  43. oder die Summe allen durch
  44. Forschung enthaltenem Wissens. ]
  45. Im Grunde die Summe von Tests, Zahlen und Buchstaben
  46. welche, zusammengenommen in der Lage sind zu definieren.
  47. Aber wie ?
  48. DIe meisten Menschen erkennen Zeichen als Werte
  49. und die bekanntesten Werte sind Buchstaben und Zahlen.
  50. Sie sind Erfindungen, die uns helfen
  51. unsere Umwelt zu verstehen.
  52. Um besser zu verstehen,
  53. wie diese Zeichen entstanden sind,
  54. betrachten wir diese kurze Entstehungsgeschichte der Mathemathik:
  55. Menschliche Wesen haben, von den frühsten Beginnen an,
  56. nach Lösungen für grundlegende Probleme gesucht.
  57. [Developing a Number System]
  58. Behausungen bauen, Land vermessen,
  59. dem Lauf der Jahreszeiten folgen und Dinge zählen.
  60. Vor über 30.000 Jahren folgten
  61. frühe Menschen des Paleolithikums
  62. dem Wechsel der Jahreszeiten und
  63. des Wetters zur Bepflanzung.
  64. Um das Verstreichen der Zeit darzustellen
  65. ritzten sie Strichzeichen auf Höhlenwände
  66. oder schlugen Striche auf Knochen, Holz oder Stein.
  67. Jeder Strich stand für Eins
  68. Doch dieses System wurde umständlich
  69. wenn es zu großen Zahlen kam,
  70. deshalb wurden schließlich Symbole benutzt
  71. die für Gruppen von Objekten standen.
  72. Es wurden sumerische Lehmziegel gefunden
  73. die ins 4. Jahrhundert v. Chr. zurückreichen.
  74. Eine kleine Lehmsäule stand für 1,
  75. eine Lehmkugel für 10
  76. und ein großer Kegel für 60.
  77. Schriftlich Aufzeichnung von ca. 3.300 v. Chr. zeigen
  78. zeigen dass die Babylonier Beträge mit
  79. einem Schilfrohr auf Lehmtafeln schrieben.
  80. Sie nutzen eine nagelförmige Form für Einsen
  81. und ein auf der Seite liegendes V für Zehnen,
  82. und kombinierten diese Symbole um andere Nummern zu schaffen.
  83. Als Beispiel:
  84. Babylonier schrieben die Zahl 19 so...
  85. Die antiken Ägypter nutzen Dinge aus ihrem
  86. alltäglichem Leben als Symbole
  87. Ein Stab stand für 1, ein Joch war 10,
  88. ein gewundenes Seil war 100,
  89. eine Lotusblüte war 1000 u.s.w.
  90. Die Zahl 19 war ein Joch und 9 Stäbe.
  91. Die frühen Römer kreierten das Zahlensystem,
  92. dass wir noch heute kennen.
  93. Zusammen mit anderen Symbolen
  94. nutzten sie ein 'X' für 10 und ein 'I' for 1
  95. Seit dem Mittelalter stellten
  96. die Römer das 'I' auf die rechte Seite des 'X'
  97. für 11 und auf die linke für 9
  98. Also schrieben sie die 19 "XIX"
  99. All diese kreativen Zahlensysteme
  100. zeigen sowohl Gruppen von Gegenständen als auch individuelle Gegenstände.
  101. Einige der ältesten der menschlichen Zählsysteme
  102. verlassen sich auf Fingern und Zehen.
  103. Daher basieren sie auf 1ern, 5ern, 10ern and 20ern.
  104. Das Wort der Zulu für 6 bedeutet:
  105. "Den Daumen der rechten Hand nehmen"
  106. was bedeutet das alle Finger an der linken Hand
  107. zusammengezählt wurden und der andere Daumen gebraucht wird.
  108. Andere Systeme entwickelten sich aus Handel.
  109. Die Yoruba aus Nigeria
  110. Eischneckenschalen als Währung
  111. und entwickelten ein unglaublich komplexes Nummernsystem
  112. Es basiert auf 20ern
  113. und den Ergebnissen von Multiplikation,
  114. Subtraktion und Addition
  115. Als Beispiel:
  116. 45 war für sie wie 3 mal 20 weniger 10 weniger 5
  117. Knoten in Schnüren und Fäden wurden von
  118. vielen Kulturen zum Aufzeichnen von Mengen benutzt,
  119. wie den Persern
  120. Die Inkas benutzen eine verfeinerte Version,
  121. die sie "Quipu" nannten.
  122. eine dicke Schnur, von der, horizontal gehalten,
  123. verknotete Fäden hingen
  124. Die Art des Knotens, den die Inkas benutzeten,
  125. zusammen mit Länge und Farbe der Schnur,
  126. standen für 1er, 10er und 100er
  127. In der heutigen Welt nutzt beinahe jede industrielle Kultur
  128. die Ziffern 0 bis 9
  129. Doch diese Symbole wurden nicht vor
  130. dem 3. Jahrhundert v. Chr. in Indien entdeckt,
  131. und es dauerte weitere 800 Jahre
  132. für die Idee eines der 0 zugeordneten Wertes Gestalt annahm
  133. Diese große Idee
  134. änderte das Angesicht der Mathematik dramatisch
  135. [Entwicklung von Bruchzahlen]
  136. Wir Menschen haben schon immer miteinander geteilt.
  137. Wenn frühe Kulturen ihre Nahrung und ihr Wasser teilen
  138. oder ihr Land aufteilen wollten
  139. auf eine faire und gerechte Weise
  140. tauchten allmählich Bruchzahlen auf
  141. als Symbole für diese gerechten Anteil-Situationen.
  142. Die antiken Ägypter nutzten einheitliche Brüche
  143. Brüche, bei denen der Zähler 1 ist,
  144. wie 1/2, 1/3 und 1/5,
  145. und würden diese Brüche zusammenzählen und halbieren.
  146. Wenn sie 3 Leibe Brot gleichsam
  147. zwischen 5 Familienmitgliedern aufteilen wollten,
  148. dann teilten sie den ersten und den zweiten Leib in Drittel,
  149. danach teilten sie den dritten Leib in Fünftel
  150. zuletzt nahmen sie das übrige Drittel
  151. des zweiten Leibes und teilten es wiederum in fünf Stücke
  152. Sie schrieben dies 1/3, 1/5, 1/15.
  153. Heute würden wir dieses Teilen
  154. mit Brüchen darstellen: 3/5
  155. 3/5 eines Leibes für jede Person,
  156. oder 3 Leibe geteilt durch 5 Leute.
  157. Die Sumerer und frühen Babylonier
  158. erfanden ein Bruchzahlensystem,
  159. basierend auf der Zahl 60, welches wir 4.000 Jahre später noch immer verwenden.
  160. Unser Tag hat Stunden mit 60 Minuten
  161. und Minuten mit 60 Sekunden,
  162. und unser Kreis umfasst 360 Grad
  163. Chinesische Gesellschaften benutzten einen Abakus
  164. mit einem auf 10 basierendem System, obwohl es keine 0 umfasste.
  165. Eine frühe Form der Dezimalbrüche
  166. stammt vom Abakus.
  167. Als Beispiel:
  168. 3/5 wären 6 von 10 auf einem Abakus
  169. Die Chinesen nannten den Zähler liebevoll "den Sohn"
  170. und den Nenner "die Mutter"
  171. Es geschah nicht vor dem 12. Jahrhundert
  172. dass gewöhnliche Brüche
  173. mit der Strich-Schreibweise, die wir heute noch verwenden, erfunden wurden.
  174. Und selbst dann waren diese Brüche bis in die Renaissance,
  175. nicht sehr gebräuchlich, also vor nur 500 Jahren.
  176. [Berechnungen entwickeln]
  177. Durch die Geschichte hindurch kreierte jede Zivilisation überall auf dem Globus
  178. originell Wege um zu berechnen.
  179. Um ein Problem zu lösen, sagen wir... 12x15,
  180. nutzten frühe russische Bauern
  181. ein System des Verdoppelns und Halbierens
  182. Wenn eine ungerade Zahl beim halbieren in einem Bruch resultierte
  183. rundeten sie sie ab,
  184. dann addierten sie die Faktoren,
  185. die mit dem ungeraden Multiplikator zusammenhingen.
  186. Antike Ägypter verlißen sich auf eine Verdopplungsprozedur
  187. bis sie genug Gruppen produzierten...
  188. Dann addierten sie diese Gruppen um die Antwort zu finden.
  189. In Europa und Asien war während des Mittelalters
  190. der Abakus der Taschenrechner seiner Zeit.
  191. Aber nur wenige wussten, wie man ihn benutzt,
  192. normalerwiese wohlhabende Kaufleute und Geldleiher.
  193. Durch einfaches Bewegen der Perlen mit festgelegtem Stellenwert
  194. war der Abakus ein hoch effizienter Weg zu berechnen.
  195. Bald darauf stellte der große arabische Mathematiker al-Khwārizmī
  196. die Hindu-arabischen Ziffern von 0 bis 9
  197. in Nordamerika und Europa vor
  198. und erschuf neue Wege der Berechnung.
  199. Diese Algorithmen konnten auf Papier geschrieben werden.
  200. Über die Jahrhunderte wurde das Lernen von Algorithmen
  201. ein Ausdruck von Bildung
  202. denn die Studenten lernten das Berechnen
  203. langer Zahlenreihen,
  204. Borgen und Übertragen,
  205. und das effiziente und verlässliche Berechnen langer Divisionen.
  206. Sie konnten diese Vorgänge nun Aufzeichnen
  207. und Ergebnisse überprüfen.
  208. Heutzutage werden komplexe Berechnungen
  209. mit einem Taschenrechner durchgeführt
  210. Dies bedeutet Studenten brauchen die Fähigkeit
  211. die Sinnhaftigkeit ihrer Antworten überprüfen zu können
  212. und brauchen ein reiches Repertoire
  213. an Kopfrechenstrategien um dies zu tun.
  214. Die meisten einfachen Berechnungen wie 12x15
  215. können im Kopf mit einer Vielzahl an Strategien gelöst werden.
  216. Mit unserer Reise durch die reiche
  217. und lebhafte Geschichte der Mathematik
  218. können wir erkennen wie Ideen und Kreationen
  219. aus unseren sehr menschlichen Bedürfnissen herauswuchsen
  220. um Probleme aus unserem alltäglichen Leben zu lösen.
  221. Mit der Zeit haben uns die mathemathischen Erkundungen
  222. von Männern und Frauen aus der ganzen Welt
  223. faszinierende Linsen gegeben,
  224. die uns helfen mathematisch zu betrachten
  225. und Sinn in unserer Welt zu erkennen
  226. Wissenschaft ist die Sammlung von Fakten
  227. erhalten durch Definition dessen was wir beobachten
  228. und testen, um zu entdecken.
  229. Mathematik, Chemie und Physik repräsentieren feste Sprachen
  230. die nicht Gegenstand von Auslegung sein kann.
  231. Sprachen, um zu beschreiben was wir beobachten und
  232. um diese Beobachtungen zu testen, um sie zu beweisen.
  233. Denke an DNS,
  234. Zellen,
  235. Galaxien,
  236. Früchte,
  237. Laptops,
  238. Klimaanlagen...
  239. Denke an Autos,
  240. Nahrung,
  241. Häuser,
  242. die Tierwelt,
  243. die Pflanzenwelt...
  244. Denke an Atome,
  245. Körperteile,
  246. das Klima,
  247. oder an die Kleidung, die du trägst...
  248. Und nimm zur Kenntnis, dass dies alles definert
  249. oder erschaffen wurde
  250. von der Wissenschaft.
  251. Um das Gesamtkonzept der Wissenschaft zu verstehen
  252. solltest du wissen, was eine wissenschaftliche Theorie ist:
  253. [ Eine wissenschaftliche Theorie
  254. enthält eine Sammlung an Konzepten,
  255. einschließlich Abstraktionen beobachtbarer Phänome,
  256. ausgedrückt als quantifizierbare Eigenschaften,
  257. zusammen mit Regeln (gennant wissenschaftliche Gesetze)
  258. die Verbindungen zwischen den Beobachtungen
  259. dieser Konzepte ausdrücken.
  260. Eine wissenschaftliche Theorie wird erstellt um sich an
  261. verfügbare empirische Daten über derartige Beobachtungen einzureihen
  262. und bringt einen Grundsatz oder ein Prinzp hervor
  263. um eine Klasse von Phänomenen zu erklären. ]
  264. Eine wissenschaftliche Theorie unterscheidet sich völlig
  265. von jeder anderen Theorie.
  266. Es ist die warscheinlichste Variante,
  267. sich aus neusten Erkentnissen ergebend.
  268. Science is the best tool ever devised ♪
  269. for understanding how the world works. ♪
  270. Science is a very human form of knowledge. ♪
  271. We are always at the brink of the known. ♪
  272. Science is a collaborative enterprise ♪
  273. spanning new generations. ♪
  274. We remember those who prepared the way, ♪
  275. seeing through them also. ♪
  276. If you're scientifically literate ♪
  277. the world looks very different to you, ♪
  278. and that understanding empowers you. ♪
  279. There's real poetry in the real world. ♪
  280. Science is the poetry of reality. ♪
  281. We can do science, and with it, ♪
  282. we can improve our lives. ♪
  283. There's real poetry in the real world. ♪
  284. Science is the poetry of reality. ♪
  285. The story of humans is the story of ideas ♪
  286. that shine light into dark corners. ♪
  287. Scientists love mysteries, they love not knowing. ♪
  288. I don't feel frightened by not knowing things. ♪
  289. I think it's much more interesting. ♪
  290. There's a larger universal reality ♪
  291. of which we are all a part. ♪
  292. The further we probe into the universe, ♪
  293. the more remarkable are the discoveries we make. ♪
  294. The quest for the truth, in and of itself, ♪
  295. is a story that's filled with insights. ♪
  296. There's real poetry in the real world. ♪
  297. Science is the poetry of reality. ♪
  298. We can do science, and with it, ♪
  299. we can improve our lives. ♪
  300. There's real poetry in the real world. ♪
  301. Science is the poetry of reality. ♪
  302. The story of humans is the story of ideas ♪
  303. that shine light into dark corners. ♪
  304. From our lonely point in the cosmos, ♪
  305. we have through the power of thought ♪
  306. been able to peer back to a brief moment ♪
  307. after the beginning of the universe. ♪
  308. I think that science ♪
  309. changes the way your mind works. ♪
  310. To think a little more deeply about things. ♪
  311. Science replaces private prejudice ♪
  312. with publicly verifiable evidence. ♪
  313. There's real poetry in the real world. ♪
  314. Science is the poetry of reality. ♪
  315. We can do science, and with it, ♪
  316. we can improve our lives. ♪
  317. [ Wissenschaft ist ein großartiges Werkzeug,
  318. um die Welt um uns zu verstehen ]
  319. [ stell sie dir wie eine LUPE vor,
  320. durch die du die Realität
  321. um dich erkennen kannst ]