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← Tierpflege und Wohlsein an der Akademie

Tierpfleger der Kalifornischen Universität präsentieren Ihre Arbeitsplätze und beschreiben Ihren Arbeitsalltag.

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Zeige Revision 2 erzeugt am 10/11/2018 von Shonkhuulai.

  1. ♪ (Anfang Musik) ♪
  2. Anreicherungs- und Ausbildungsprogramme
  3. sind in unserer täglichen Arbeit tief verwurzelt.
  4. Das sind keine Extras, nee-nee auch nicht für Amara,
  5. sie sind die Grundlinie der Tierpflege hier an der Akademie.
  6. Wir haben 38.000 Tiere unter unserer Pflege
  7. alles von Blatschneiderameisen über Amerikanische Alligatoren zu Haien.
  8. Und das sieht für jeden anders aus.
  9. Du kannst nicht das selbe Programm für einen Tintenfisch anwenden
  10. wenn Du alles umsonst haben willst,
  11. aber wir kümmern uns um alles Nötige und die Bedingungen,
  12. die nötig sind für sie um wirklich rücksichtsvoll zu gedeihen,
  13. so alles von naturalistischen Ausstellungsstücken und Mischarten-Ausstellungsstücken
  14. hin zu formellen Trainingsprogrammen
  15. wo wir uns auf spezielle Verhaltensweisen konzentrieren,
  16. nehmen aber die amerikanischen jetzt mal raus,
  17. die die Tiere täglich auswählen können.
  18. Jedes hat seine eigene Persönlichkeit.
  19. Und tatsächlich ist das einer der leichtesten Wege an denen wir unterscheiden können
  20. wer da wer ist muß umsonst liefern.
  21. Einige sind etwas schüchterner.
  22. Einige kommen sofort direkt zu Dir.
  23. Einige sind die ganze Zeit bei Dir.
  24. Mit ihnen zusammen zu kommen ist für mich der Höhepunkt der Woche.
  25. In der Minute wo wir reinkommen sind wir schon umkreist von ihnen,
  26. egal ob sie einen Kratzer auf der Nase wollen
  27. oder nur eine Art Streicheleinheit am Kopf.
  28. Sie mögen diese Form der Kommunikation, selbst wenn sonst keine weitere Vergnügung eingebunden ist.
  29. Wir passen nicht nur auf die Rochen auf, wir kontrollieren auch ihre Ernährung.
  30. Wir geben verschiedene Objekte in ihr Umfeld
  31. nur um alles etwas anders zu gestalten.
  32. In der wilden Natur verändert sich das Umfeld permanent,
  33. und so bleibt ihr Verstand beweglich und aktiv und neugierig.
  34. ♪ (Musik) ♪ Alles so toll..... We all living in Amreica..... America is wunderbar.....
  35. Jeden Morgen bereichern wir (durch Übungen) während des Futter Programmes.
  36. Für das Klettertraining gehen sie zum Klettern.
  37. Wir sehen wenn ihr Gewicht sich verändert.
  38. Weil sie nicht mit uns reden können,
  39. wissen wir nicht ob sie sich gesund fühlen oder ob sie krank werden,
  40. umso wichtiger ist Gewichtsabnahme und Futterverweigerung
  41. für uns wenn wir mit dem Tierarzt reden um zu sehen was er meint das sein könnte.
  42. Anreicherung kann alles sein von Klötzern und Steinen im Ausstellungsraum,
  43. oder Nistmaterial.
  44. ich gebe das rein und sie nehmen es mit ihren Schnäbeln auf
  45. und bringen es in ihr Nest.
  46. Wir wollen hier drinne Veränderungen für sie schaffen, wir auch.
  47. etwas neues in ihrem Biotop
  48. oder etwas das ihren Verstand auf eine bestimmte Weise stimuliert.
  49. Die Bereicherungen sind defintiv wichtig für unsere personellen Verhältnisse,
  50. sie können uns mehr vertrauen, ich kann ihnen etwas mehr vertrauen.
  51. Sie wissen das ich nicht versuchen werde sie zu verletzen.
  52. ♪ (Musik) ♪
  53. Training ist wirklich eine Sprache zwischen dir und einem Tier.
  54. Wir können sie nicht fragen,
  55. so müssen wir einen Weg zur Verständigung miteinander finden
  56. und definieren was wir von ihnen nicht wollen..... (aha-aha!)
  57. und auch, was sie von uns wollen und benötigen.
  58. Das erlaubt uns jetzt sie rückwärts und vorwärts zu bewegen
  59. zwischen Ihren Nachtquartieren
  60. und wenn sie ausgestellt werden während des Tages im Regenwald.
  61. Ein anderes Beispiel ihres Trainingprogrammes
  62. ist etwas wie Nagelschneiden oder ausschneiden.
  63. das ist ein Routineteil ihrer Pflege, echt billig,
  64. und macht tierärztliche Untersuchungen ein wenig leichter.
  65. Andere Programme beinhalten wirklich spaßige Dinge, und mit den Keilschwanzsittichen
  66. ist es normal immer verbunden mit Futter und kauen.
  67. Sie sind natürliche Kauer.
  68. Sie futtern den ganzen Tag in den Wäldern
  69. schauen nach Früchten, Samen und Nüssen,
  70. was wir ihnen geben durchsuchen und schneiden wir aus unserem Regenwald.
  71. ich mag auch ihnen Puzzlespiele zu geben,
  72. so verstecke ich Teile des Futters, oder Belohnungen wie Nüsse,
  73. in Dingen die sie manipulieren müssen
  74. und durch probieren versuchen müssen an diese Sachen zu kommen.
  75. Das ist wirkliche sehr stimulierend für sie und für uns völlig umsonst.
  76. ♪ (Musik) ♪
  77. Das ist wirklich fantastisch.
  78. Als Problemlöser sicher zu stellen das die Tiere in Deiner Pflege
  79. auch wirklich die höchste existierende Pflegequalität erhalten ist aufregend,
  80. und dann auch die Fähigkeit sich umzudrehen
  81. und das mit unseren Gästen zu teilen,
  82. und die Botschafter-Tiere wirklich durchscheinen lassen
  83. um jeden zu bilden und zu inspirieren.
  84. Es verstärkt wirklich die Idee dass als lebende Organismen
  85. wir alle miteinander verbunden sind und so viel gemeinsam haben,
  86. und wir alle wirklich nicht so unterschiedlich sind.
  87. Wir kümmern uns alle darum wo wir unser Futter her bekommen,
  88. haben wir Schutzunterkünfte, alle dies wichtigen Dinge.
  89. Auch das ist wirklich nicht anders als bei diesen Kreaturen.
  90. Das jeden Tag zu beobachten ist eine Art der Verstärkung dieser Verbindung
  91. von mir zu dem Rest der lebendigen Welt.
  92. ♪ (Musik) ♪