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Namaskar, Liebe Freunde!
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Wir sind bei dem
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letzten Video des Grundkurses angekommen.
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Dafür gilt euch
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mein Respekt und ich verbeuge mich vor euch.
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Ihr habt etwas großes geleistet.
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Während dieser fünf Wochen habt
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ihr euch sehr verändert.
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Ich hoffe, ihr und die Menschen um euch herum
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fühlt es.
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Und - es kommt noch mehr.
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Falls ihr weiterhin praktiziert
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wird die Energie, die ihr ausstrahlt
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immer positiver und kraftvoller.
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Schließlich sitzen wir alle im gleichen Boot.
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Dieser Planet - er ist nicht so groß.
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Er ist winzig -
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Ein kleiner Kieselstein,
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der im Weltraum rumirrt.
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Wir sind alle eine Familie.
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Wir sind alle verbunden -
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wir atmen dieselbe Luft,
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wir trinken dasselbe Wasser.
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Wir bestehen aus gleichen Atomen
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und trinken alle das gleiche Wasser...
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Alles ist in einem Kreislauf.
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...
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Es ist unser aller gemeinames Zuhause.
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Wenn wir an uns arbeiten;
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und versuchen uns zu verändern,
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erhöhen wir unsere Energie,
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und transformieren unsere Gedanken.
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Das hat eine enorme Wirkung
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auf unseren Lebensraum.
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Ich glaube fest an eine bessere Zukunft für alle.
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Wir evolutionieren und entwickeln uns weiter.
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Ich bin mir absolut sicher,
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dass alles gut wird.
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Wir werden eine sehr gute Welt,
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und eine sehr gute Gesellschaft aufbauen.
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Wir haben gelernt, zu praktizieren:
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und meditieren zwei mal am Tag.
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Meditation hebt unseren Geist
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bis zu einer gewissen Höhe,
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wo wir uns gut fühlen.
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Aber nach der Meditation gehen wir arbeiten,
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und kommunizieren mit jemanden.
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Nicht immer befinden wir uns in einer angenehmen Atmosphäre,
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dadurch sinkt der Zustand des Geistes.
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Wir wollen aber, dass
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der Geist immer in einem gehobenen Zustand bleibt.
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Wir streben eine nicht nachlassende
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Inspiration und innere Stärke an.
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Anstelle von Komplexen und Hemmungen
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sollen wir innere Freude,
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und das Gefühl der Magie empfinden.
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DAS streben wir an!
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Wie erreichen wir es?
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Das wichtigste ist es zweimal am Tag zu praktizieren.
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Keine Kompromisse!
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"Zweimal am Tag meditiere ich"
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"selbst wenn es nur fünf Minuten sind!"
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Diese Zeit findet jeder.
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Fünf Minuten sind besser als nichts!
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Warum meditieren wir morgens?
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Wir erwachen aus dem Traum
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und sind mit der Energie dessen geladen,
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was wir im Traum erlebt haben.
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Wenn ihr meditiert,
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berührt ihr etwas Tieferes, dadurch
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werden Energieströme erneuert und gereinigt.
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Wenn Ihr danach zur Arbeit geht,
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dort Entscheidungen trifft,
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mit den Leuten kommuniziert,
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werdet ihr all dies
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sehr viel harmonischer angehen.
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Alleine eure Anwesenheit,
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eure Präsenz, euer ganzes Wesen -
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alles in euch wirkt völlig anders.
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Wenn ihr nach Hause kommt, seid ihr
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durch die Ereignisse des Tages gezeichnet.
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Ob ihr nun einen guten oder einen schlechten Tag hattet:
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alles hinterlässt einen emotionalen Abdruck.
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Tragt es nicht mit nach Hause in die Familie!
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Wenn ihr nach Hause kommt -
erfrischt euch, macht ein Halbbad,
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singt das Mantra und meditiert danach.
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Startet euch neu, reinigt euch!
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Dadurch strahlt ihr wieder wohltuende Energie aus - für eure Familie!
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Deswegen jeden Tag morgens und abends -
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ohne Kompromisse.
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Wenn wir einmal nachgeben und eine Praxis versäumen,
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dann kommt unweigerlich ein zweites mal,
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und ein drittes... und irgendwann geben wir ganz auf.
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Vor kurzem kann zu mir ein junger Mann,
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...
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Er sagt: "Dada. Weißt Du, vor acht Jahren ... "
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Ich so: "Ah, genau. Ich erinnerte mich."
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"Und wo warst Du?"
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Er sagt: "Dada, es ist schwer zu glauben -
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aber ich habe es einfach vergessen."
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Ich sage: "Wie...was meinst du, vergessen?"
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"Ich habe vergessen, dass ich
meditierte...dass ich meditieren wollte..."
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"einfach so. Als ob es aus meinem Leben"
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"ausgelöscht worden wäre, wie im Traum"
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"und jetzt habe"
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"ich mich wieder erinnert."
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"Nun stehe ich wieder vor dir."
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Seht ihr, so etwas passiert.
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Einmal verpasst
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und dann wird es ganz vergessen.
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Ich will euch etwas beibringen.
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Eine sehr nützliche Praktik
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der "Mikromeditation" für den Alltag.
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Jede einzelne Handlung, jede Entscheidung,
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Jeder Gedanke - hinterlässt Spuren im Geiste.
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Deswegen, ist es ratsam, vor jeder Handlung
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die eigene Meditation zu beleben.
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Wenn ihr meditiert, hebt ihr den Geist an...
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danach telefoniert ihr mit jemanden, -
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und der Geist fällt in den "Normalzustand" zurück.
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Deswegen sollen wir uns
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hin und wieder erneuern...
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alle zehn bis fünfzehn Minuten.
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Zum Bespiel, wenn ihr das Haus verlässt:
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schließt für 2 Sekunden lang die Augen
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und wiederholt das Mantra.
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Oder auch ohne Augenschließen...
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Spürt diese Vebundenheit zum Höheren,
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füllt diese Freude
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und sendet sie in die Welt hinaus!
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Eure Handlung entspringt nicht
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einer Not oder einem Mangel...
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Sie entspringt aus Freude.
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Versucht, diese Liebe zu berühren,
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immer wieder im Laufe des Tages.
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Anfangs scheint es nicht zu funktionieren:
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Es ist unklar, da wir keine sofortige Wirkung sehen.
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Der Körper und das Nervensystem
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müssen sich erst dran gewöhnen.
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Aber je länger wir darüber nachdenken
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und je mehr Anstrengungen wir unternehmen
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uns in diesen Zustand zu bringen,
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desto besser passen sich
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unsere Drüsen und das Nervensystem an.
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...
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Wir verwandeln uns dann
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in eine konzentrierte Strömung.
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Menschen um euch herum -
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fühlen sich von euch angezogen,
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denn jeder will diese Strömung fühlen,
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und an dieser Erleuchtung teilhaben.
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Мein Traum ist, dass jeder von euch sich
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in eine solche strahlende Fackel verwandelt.
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Damit andere Leute,
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wenn sie euch nur sehen,
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Erleichterung spüren...
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und inspiriert werden, dieses Licht
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auch bei sich selbst anzuzünden.
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Deshalb im Alltag: alle fünfzehn oder
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alle dreißig Minuten -
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haltet inne, schließt die Augen,
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macht diese Mikromeditation,
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erinnert euch an den meditativen Zustand -
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und erledigt erst danach eure Aufgaben.
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Erinnert euch
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alles, was euch umgibt -
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ist etwas Besonderes.
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....
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Es ist die Manifestation des höheren Bewusstseins.
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Mit dieser Einstellung - geht ihr in die Kommunikation:
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"Wenn ich jemanden kränke"
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"verletzte ich nicht diese Person"
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"sondern das Höhere Bewusstsein,"
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"und das will ich nicht"
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"Es gibt bestimmt einen anderen Weg,"
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"um zu einer Einigung zu kommen..."
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...
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Das ist die Spiritualität im Alltag.
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Ihr könnt den Grundkurs ab und zu wiederholen,
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um euch erneut inspirieren zu lassen.
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Nachdem wir etwas eine Zeit lang praktizieren.
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werden dieselben Dinge
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auf eine ganz neue Weise wahrgenommen.
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Anfangs können wir nur das
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Oberflächliche sehen und erkennen.
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Aber wenn wir praktiziert haben,
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kommen neue Erkenntnise auf.
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Dadurch sind wir in der Lage
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viel tiefer hineinzusehen.
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Und dadurch entsteht neue Inspiration.
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Wir motivieren uns somit
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und die Praktik wird noch besser,
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noch intensiver.
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In unserem Projekt "Meditationsschule"
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ist eine Vielzahl an Kursen geplant.
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Im nächsten Kurs geht es um ethische Prinzipien der
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Harmonie und Selbstdisziplin.
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Sie bilden das Fundament des Yoga.
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Sie regeln unser Leben in der Außenwelt.
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Sobald die Beziehung mit der Außenwelt in Ordnung ist,
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und überall harmonische Beziehungen aufgebaut sind,
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dann fällt auch das Meditieren leichter.
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Natürlich sind diese Prinzipien auch
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sehr inspirierend.
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Sie verleihen uns große Charakterstärke.
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Ich empfehle fortzusetzen,
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nicht an diesem Punkt aufzuhören.
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Lernt weiter, denn wir haben
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noch viele Kurse.
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Zum Beispiel einen Kurs über Biopsychologie.
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Darin wird die Funktionsweise,
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der Körperlichen Zentren und der Drüsen erklärt.
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Wir werden auf die Bildung der Hormone
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und die Entstehung von Emotionen eingehen.
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Ein anderer Kurs behandelt die Aspekte der Ernährung:
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wir lernen Geschmäcker und Gewürze zu kombinieren
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und das Essen nach basischen
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und saueren Gehalt zu unterscheiden,
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mit vielen Rezepten zum Nachkochen...
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Besucht unsere Webseite und lernt weiter.
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All das wird euer Leben verbessern.
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Außerdem
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gibt es einzelne Videos -
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die auch zu empfehlen sind.
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Zum Beispiel ein Video namens "Wir träumen."
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Dort geht es um unsere Vision.
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Wofür machen wir dieses Projekt überhaupt?
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Lasst uns diesen Weg zusammen gehen
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und weiterhin zusammen bleiben.
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Ich kann euch zwar nicht durch den Bildschirm sehen,
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doch in der Tat
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schauen viele
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unseren Kanal über die "Meditationsschule"...
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Wenn ich mich offline mit den Menschen treffe,
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habe ich das Gefühl,
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dass wir bereits sind enge Freunde sind.
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Genaugenommen - keine Freunde:
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eher eine Familie.
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Die ganze Menschheit soll eine Familie sein.
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Die "Meditationsschule" - ist ein kleiner Bach,
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der diese familiäre Atmosphäre
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überall auf dem Planeten schafft.
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Das war's,
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Wir sehen uns im nächsten Kurs.
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Danke für eure Aufmerksamkeit,
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danke für euren Eifer in der Praxis.
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Praktiziert die Meditation,
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ihr werdet mehr und mehr erreichen,
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und immer tiefer kommen.
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Vergesst nicht euch im Alltag "neu zu starten".
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Wenn wir das nicht tun
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werden wir von dem mitgerissen,
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was um uns herum gerade passiert.
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Ich baue gerne und lasse mich oft vom
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Sägen, Hobeln oder Schrauben mitreißen.
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Und später beim Meditieren
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kommen viele Gedanken auf
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darüber wie ich am besten
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die Bretter so...oder so hinlegen kann.
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Es kommt dadurch,
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dass ich diese Alltags-Mikromeditation
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an dem Tag vernachlässigt habe.
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Wenn wir im Laufe des Tages
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die Mikromeditation immer wieder ausüben
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dann wird die Meditation,
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die wir morgens und abend machen,
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sehr viel leichter gelingen.
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Das war's. Namaskar.
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Noch eins! ...Postscriptum.
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Ich werde sehr dankbar sein,
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wenn ihr uns, der "Meditationsschule" helft,
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indem ihr unsere Videos teilt,
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und irgendwo in den sozialen Netzwerken,
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etwas Gutes darüber schreibt.
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Ihr könntet eure Erfahrungn teilen.
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Oder ein Video reposten.
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Das ist sehr bedeutend
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für das ganze Projekt.
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Wenn Ihr das bereits tut - Vielen Dank dafür!
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Jetzt war's das definitiv, namaskar!